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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 22. SEPTEMBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Claro-Kunden ohne Notruf

 
Santo Domingo: Kun­den des Te­le­kom­mu­ni­kan­tions­un­ter­neh­mens Cla­ro konn­ten ges­tern zwi­schen 21:10 und 22:30 Uhr die Not­ruf­num­mer 911 we­gen tech­ni­scher Pro­ble­me nicht nut­zen. Das Pro­blem bes­tand nur bei Anru­fen von Cla­ro-Anschlüs­sen, an­de­re Un­ter­neh­men mel­de­ten kei­ne Pro­ble­me. Das Un­ter­neh­men teil­te mit, dass der Feh­ler mitt­ler­wei­le be­ho­ben sei.

Ebola-Fall in DomRep nur Gerücht

 
Santo Domingo: Das Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium wies die Be­haupt­ung, dass ein Pa­tient in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik an Ebo­la ge­stor­ben sei, ener­gisch zu­rück. "Wir stel­len hier­mit klar, dass es kei­nen Ebo­la-Fall im Land gibt", er­klär­te das Mi­nis­te­rium. Das Ge­rücht um ei­nen an­geb­li­chen Pa­tien­ten mit dem töd­li­chen Vi­rus wur­de zu­vor in so­zia­len Netzwer­ken ver­brei­tet.

Boxen im Coliseo Teo Cruz

 
Santo Domingo: Am kom­men­den Sonn­tag, den 21. Sep­tem­ber flie­gen die Fäu­ste im Co­li­seo de Boxeo Teo Cruz in San­to Do­min­go. Me­nei­to Ji­me­nez und Aneudy Ma­tos so­wie Pi­che Ma­lo Lebron und El Olim­pi­co Mu­noz stei­gen in den Ring um die be­gehr­ten Ti­tel zu er­kämpfen. Ein in­te­res­san­tes Rah­men­pro­gramm und wei­te­re Kämpfe las­sen die Be­su­cher auf ih­re Kos­ten kom­men. Der nor­ma­le Ein­tritt kos­tet nur 100 Pe­sos, wer VIP be­vor­zugt, er­hält das Ti­cket für 1000 Pe­sos. Das Spek­ta­kel be­ginnt um 18 Uhr.

Streik - Hunderte Passagiere sitzen fest

 
Santo Domingo: Ein Pi­lo­ten­streik bei der Flugge­sell­schaft Air Fran­ce zwingt Hun­der­te Pas­sa­gie­re seit Mon­tag in San­to Do­min­go aus­zu­har­ren oder auf an­de­re Flugli­nien um­zu­stei­gen. Wer über das nö­ti­ge Klein­geld ver­fügt, buch­te be­reits auf Ibe­ria oder Air Eu­ro­pa um, wer ein klei­nes Bud­get hat, muss auf das Ende des Streiks früh­es­tens am 22. Sep­tem­ber war­ten. Die Pi­lo­ten for­dern un­ter an­de­rem Lohn­er­hö­hun­gen und bes­se­re Le­bens­be­din­gun­gen.

 
"NUR" 1201 MORDE PRO 100.000 EINWOHNERN

Geringste Tötungsrate seit 10 Jahren

Santo Domingo, 19.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - Sta­tis­tisch ge­se­hen ist die Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik der­zeit viel si­che­rer als noch vor 10 Jah­ren. Dies be­le­gen zu­min­dest die Zah­len ei­nes Be­richts, den Ge­ne­ral­staats­an­walt Fran­cis­co Do­min­guez Bri­to ver­öf­fent­lich­te, und in dem ge­sagt wird, dass die Anzahl der Tötungs­de­lik­te im Land bis auf 18,38% ge­sun­ken sei. Noch im Vor­jahr ha­be die Ra­te pro 100.000 Einwoh­ner 20,27% be­tra­gen. "Die Ar­beit führt lang­sam zum Ziel", er­klär­te Do­min­guez Bri­to und be­zeich­ne­te "nur" 1201 Mor­de pro 100.000 Einwoh­nern (die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik hat da­von der­zeit rund 9 Mil­lio­nen) zwi­schen Ja­nuar 2013 und Au­gust 2014 als Er­folgsquo­te. Die meis­ten To­de­sop­fer auf­grund von De­lik­ten gab es in der Pro­vinz El Seibo, ge­folgt von In­depen­den­cia, Espail­lat, Pe­der­na­les, Pe­ra­via, Azua und Val­ver­de. Die Ra­te der Tötungs­de­lik­te pro 100.000 Einwoh­ner liegt im Na­tio­nal­dis­trikt bei 17,83% und im Groß­raum San­to Do­min­go et­was ge­rin­ger bei 16,02%. Ob den Zah­len Glau­ben ge­schen­kt und das Si­cher­heits­ge­fühl bei den Bür­gern da­durch ges­tei­gert wer­den kann, bleibt frag­lich.

BEREITS 18.500 KG PAPIER RECYCELT

Galerie 360 setzt auf Recycling

Santo Domingo, 19.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - Das Ein­kaufs­zen­trum Ga­le­ria 360 setzt auf Recycling, und instal­lier­te zu die­sem Zweck meh­re­re Con­tai­ner zur Müll­tren­nung. Im Rah­men der zwei­ten Recycling Mes­se rund um Wie­der­ver­wertung und Um­welt­schutz wur­de die­se Sam­mel­stel­le im Un­ter­ge­schoss un­ter dem Si­re­na-Su­per­markt ein­ge­rich­tet, und kann von den Ge­schäf­ten des Zen­trums, An­ge­stell­ten aber auch al­len Kun­den ge­nutzt wer­den. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Un­ter­neh­men Green Lo­ve und Tetra Pak, wer­den Pa­pier, Plas­tikfla­schen und Saftkar­tons in ge­trenn­ten Con­tai­nern ge­sam­melt und an­schlie­ßend den Recycling­pro­zess zu­ge­führt. Die Zu­stän­di­ge für die­ses Pro­jekt, Pa­me­la Cea­ra er­klär­te stolz, dass man in we­ni­ger als ei­nem Jahr 18.500 Kg Kar­ton wie­der­ver­wer­tet und da­mit min­des­tens 320 Bäu­me ge­ret­tet hat. Aber nicht nur das Recycling im Ein­kaufs­zen­trum soll mit der In­i­tia­ti­ve geför­dert wer­den, son­dern ein Um­welt­be­wusst­sein ins­ge­samt.

NEUER VERWALTUNGSSKANDAL BAHNT SICH AN

Geheimniskrämerei um die Seilbahn von Puerto Plata

Puerto Plata, 18.09.2014  – (si) 
Puerto Plata - Die Ver­wal­tung der Seil­bahn von Pu­er­to Pla­ta hüllt sich in gro­ßes Sch­wei­gen, nach­dem lo­ka­le Me­dien Ein­blick in die Do­ku­men­te be­züg­lich des Be­triebs bean­trag­ten. Da es sich um ein Re­gie­rungsob­jekt han­delt, ste­hen die In­for­ma­tio­nen laut Ge­setz 200-4 frei zur Ver­fü­gung, der Ge­ne­ral­di­rek­tor der Seil­bahn, Gre­gory Burroughs, lehn­te den Ant­rag der di­gi­ta­len Nach­rich­ten­sei­te No­tipla­ta.com je­doch ener­gisch ab. No­tipla­ta-Di­rek­tor Eve­lio Diaz Ar­ti­les er­klär­te, dass man die Do­ku­men­te hinsicht­lich des Ver­brauch­s, War­tungs­kos­ten und Lohn­zah­lun­gen für die ver­gan­ge­nen 12 Mo­na­te ein­se­hen wol­le, um ei­ner Rei­he von Ge­rüch­ten auf die Spur zu kom­men, bzw. ih­re Falschheit zu be­stä­ti­gen. Burroughs sag­te, dass bis zu sei­ner Ent­las­sung durch ein Dek­ret des Prä­si­den­ten kei­ne In­for­ma­tio­nen preis­ge­ge­ben wer­den, was ei­nen Kor­rup­tions­skan­dal und die Un­ter­schla­gung von Gel­dern ver­mu­ten lässt. Diaz Ar­ti­les gab be­kannt, den Fall "bis zum bit­te­ren Ende" durch­zu­zie­hen, um festzu­stel­len, was der Grund für die Ge­heimniskrämer­ei um die Seil­bahn­ver­wal­tung ist.

 

 NIEDRIGE LöHNE UND WENIG KAUFKRAFT

Wirtschaftswachstum nützt den Arbeitern nichts

Santo Domingo, 18.09.2014
 
Das stän­dig an­ge­prie­se­ne Wirt­schafts­wach­s­tum der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik bie­tet auf den ers­ten Blick zwar ein schö­nes Bild, ein Blick hin­ter die Ku­lis­sen of­fen­bart je­doch ein ganz an­de­res. "Das Wach­s­tum der do­min­ka­ni­schen Wirt­schaft bleibt in nur ei­ni­gen we­ni­gen Be­rei­chen und er­reicht die Ar­bei­ter, die es ei­gent­lich ver­ur­sa­chen, nicht", er­klär­te der Lei­ter der Zen­tralbank, Hector Val­dez Albizu. Eben­so sag­te er, dass der in­for­mel­le Ar­beits­markt ste­tig wach­se, weil die Löh­ne für fes­te Ar­beits­plät­ze s­tag­nie­ren. Dies ver­hin­de­re ei­ne Ver­bes­se­rung der Kaufkraft der Ar­beitneh­mer, mit dem auch das Wach­s­tum des Bruttoinlands­pro­duk­tes durch ver­mehr­ten Kon­sum, Nach­fra­ge und In­ves­ti­tion ga­ran­tiert wür­de. "Wir ver­tei­di­gen nicht den in­for­mel­len Ar­beits­markt, je­doch muss man ves­te­hen, dass die Leu­te ih­ren Le­ben­sun­ter­halt be­strei­ten müs­sen, und durch die ge­rin­gen Löh­ne meh­re­re Jobs an­neh­men oder in­for­mell ar­bei­ten", er­klär­te Albizu. Er be­ton­te, dass nur ei­ne Anpas­sung der Löh­ne an die ge­leis­te­te Ar­beit ei­nen wirk­li­chen Aufsch­wung in der do­mi­ni­ka­ni­schen Wirt­schaft be­deu­ten wür­de.  (si)


 ZWEI DEUTSCHE, EIN AMERIKANER UND EIN ITALIENER

Kleinkrieg in Sosúa - Vier Ausländer wegen Zuhälterei ausgewiesen

Sosúa, 17.09.2014
 
Vier Aus­län­der wur­den zwi­schen März und Sep­tem­ber die­sen Jah­res des Lan­des ver­wie­sen, nach­dem sie in ih­ren Bars in So­súa an­geb­lich Zu­häl­ter­ei be­trie­ben ha­ben. Der Deut­sche Erwin Sei­tel soll in sei­nem Club "Ca­ribbean Men's Pa­ra­di­se" un­ter an­de­rem für die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik als Sexpa­ra­dies ge­wor­ben und Ka­ta­lo­ge über Pro­testu­ier­te ge­führt ha­ben. Sei­tel wur­de am 18. März nach Deutsch­land ab­ge­scho­ben. Der US-Ame­ri­ka­ner Ro­bert Anechia­ri­co, Ei­gen­tü­mer der "Rumba Bar", wur­de am 2. Ju­li ab­ge­scho­ben, wäh­rend der Deut­sche Pe­ter Jen­sen, In­ha­ber der "Pas­sion's Bar" we­gen des glei­chen Ver­ge­hens am 11. Au­gust des Lan­des ver­wie­sen wur­de. Der jüngs­te Fall han­delt von dem Ita­lie­ner Arman­do Casccia­ti, Ei­gen­tü­mer meh­re­rer Ho­tels und Ca­si­nos in Pu­er­to Pla­ta, der am 13. Sep­tem­ber de­por­tiert wur­de. Staats­an­walt Fran­cis­co Do­min­guez Bri­to be­ton­te, dass al­le Aus­län­der, die den Sex­tou­ris­mus im Land för­dern, um­ge­hend des Lan­des ver­wie­sen wer­den. So­wohl aus­län­di­sche als auch ein­hei­mi­sche Be­woh­ner So­súas be­klag­ten je­doch, dass es sich oft um "Kleinkrie­ge" zwi­schen lo­ka­len und aus­län­di­schen Bar- oder Res­tau­rantbe­trei­bern han­delt, die ge­gen­sei­tig ver­su­chen sich aus dem Weg zu schaf­fen. Sie kri­ti­sie­ren, dass den Aus­län­dern kei­ne Ge­le­gen­heit ge­ge­ben wird, vor Ge­richt ih­re Un­schuld zu be­wei­sen, und die Ab­schie­bung zu ver­hin­dern.  (si)


 PARKVERBOTE UND FAHRRäDER FüR COLMADOS

Kolonialstadt wird 30er Zone

Santo Domingo, 17.09.2014
 
Die ko­lo­nia­le Alt­stadt von San­to Do­min­go wird zur 30er Zo­ne. Da­mit ist nicht et­wa die Al­ter­be­schrän­kung für Be­su­cher ge­meint, son­dern, ganz nach eu­ro­päi­schem Vor­bild, die Höch­st­ge­sch­win­dig­keit für Fahr­zeu­ge. Die Archi­tek­tin Ma­ri­bel Vil­la­lo­na träumt von ei­ner Groß­stadt mit eu­ro­päi­schem Pro­fil, in der der "Mensch sich nicht von der Stadt über­for­dert fühl­t", wie ih­rer Mei­nung nach in ame­ri­ka­ni­schen Städ­ten ge­sche­hen. Parkver­bo­te durch Be­ton- oder Me­tal­pol­ler, un­te­rirdisch ver­leg­te Ka­bel und sa­nier­te Fas­sa­den sol­len Tou­ris­ten in die Alt­stadt loc­ken und ein si­che­res und an­ge­neh­mes Stadtbum­mel-Ambien­te schaf­fen. Dar­über hin­aus sol­len Colma­dos statt der stinki­gen Mo­torrä­der lie­ber Fahr­rä­der be­nut­zen, ei­ne wün­schen­swer­te je­doch unrea­lis­ti­sche Vor­stel­lung bei An­woh­nern. Etwas uto­pisch er­scheint auch der Wunsch der Archi­tek­tin, die Vo­gel­perspek­ti­ve der Zo­na Co­lo­nial at­trak­ti­ver zu ge­stal­ten. So sol­len die Was­ser­tanks und Kli­ma­ge­rä­te von den Dä­chern ver­sch­win­den, um auf ih­nen Ter­ras­sen oder an­de­re nutzba­re, anseh­li­che Flä­chen zu schaf­fen. Je­des De­tail soll auf­ge­grif­fen wer­den, um der Alt­stadt ihr ori­gi­na­les und präch­ti­ges Ant­liz zu­rückzu­ge­ben.  (si)


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REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Duarte Autobahn morgen wegen Bauarbeiten geschlossen

Die Au­to­bahn Duar­te wird am morgi­gen Don­ners­tag, den 18.09. von 6 bis 19 Uhr in Hö­he Km 24 ge­schlos­sen. Das Mi­nis­te­rium für öf­fent­li­che Ar­bei­ten er­klär­te, dass die Schlie­ßung der Fahrs­pur Rich­tung San­tia­go we­gen Fortset­zung der Bauar­bei­ten für die Brü­cke der neu­en Um­ge­hungs­stra­ße er­folgt. Der Ver­kehr wird ent­sprech­en­d um­ge­lei­tet, trotzdem wird es zu Staus und er­höh­ter Un­fall­ge­fahr kom­men.


 Higuey

Schweizer erleidet Bruchlandung

Der in der Pres­se Jo­han Ferdlyner Span ge­nann­te Sch­wei­zer zog sich ges­tern ei­nen Bruch am rech­ten Bein und Schä­del­ver­let­zung zu, als er auf der Stra­ße bei San Ra­fael de Yu­ma not­lan­den muss­te, nach­dem ihm der Treib­stoff aus­ge­gan­gen war. Das Klein­flug­zeug des 72-Jäh­ri­gen wur­de bei der Bruchlan­dung am Rumpf be­schä­digt.


 Santo Domingo

Weitere Schauer angekündigt

Das na­tio­na­le Wet­ter­amt (ONA­MET) kün­dig­te an, dass auch heu­te wei­ter regnen und ge­wit­tern wird. Be­son­ders in den Pro­vin­zen San Pedro de Ma­corís, La Ro­ma­na, Sa­ma­ná, Duar­te, San Cristóbal, San José de Ocoa, San­tia­go, La Ve­ga, Mon­se­ñor Nouel, Sánchez Ramírez, Mon­te Pla­ta, Elías Piña und San­tia­go Rod­rí­guez soll­ten Re­gen­schirm und Gummis­tie­fel nicht feh­len. Ei­ne Wet­ter­bes­se­rung wird für Mitt­woch er­war­tet, je­doch bringt be­reits am Don­ners­tag ein Re­gen­ge­biet neue, teil­wei­se kräf­ti­ge Nie­der­schlä­ge.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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