ABONNENTEN-LOGIN
Benutzername: neu registrieren
Passwort: Passwort vergessen?
bitte Benutzername
und Kennwort eingeben

Status: offline

NEUESTE ABO-LESER
Aktuelle Abonenntenzahl: 2.027 Leser


Neu registriert haben sich:

AndreBln1
registriert seit 22.10.2014

AndreBln
registriert seit 22.10.2014



KLEINANZEIGE AUFGEBEN
Schnell erstellt und sofort online!
    ...ständig über 100 Inserate online!
» Kleinanzeige
» Kontaktinserat
» Stelleninserat
Der DomRep-Kleinanzeigenmarkt wurde bereits über 505.222 mal gelesen!

 
16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 26. OKTOBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Ex-Außenminister Carlos Troncoso verstorben

 
Santo Domingo: Der ehe­ma­li­ge Au­ßen­mi­nis­ter der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik, Car­los Mo­ra­les Tron­co­so, ver­starb heu­te Mor­gen im Al­ter von 74 Jah­ren in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, wo er sich ei­ner Be­hand­lung ge­gen Leukä­mie un­ter­zog. Tron­co­so be­leg­te Amt des Au­ßen­mi­nis­ters zwi­schen 2004 und die­sem Jahr und war Vi­zeprä­si­dent der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik zwi­schen 1986 und 1994.

55.000 Euro im Magen geschmuggelt

 
Santo Domingo: Die Dro­gen­kon­troll­be­hör­de (DNCD) ver­haf­te­te am Frei­tag am Flug­ha­fen Pun­ta Ca­na ei­ne Frau, bei der wäh­rend ei­ner Rönt­gen­kon­trol­le Kap­seln im Ma­gen fest­ge­stellt wur­den. Die Be­am­ten staun­ten nicht schlecht, als her­auskam, was sich wirk­lich in den Kap­seln be­fand: Statt der er­war­te­ten Dro­gen, sch­muggel­te die Frau aus Brüs­sel 55.000 Eu­ro in ih­rem Ma­gen nach Pun­ta Ca­na. Wei­te­re 54.000 Eu­ro be­fan­den sich in ih­rem Gepäck ver­steckt. Es ist das ers­te Mal, dass die Be­am­ten die­se Art von Geld­sch­muggel fest­stel­len.

Oktoberfest in Santo Domingo

 
Santo Domingo: Das Cen­tro Do­mi­ni­co-Ale­man ver­an­stal­tet am morgi­gen Sams­tag wie­der sei­ne klei­ne aber fei­ne Aus­ga­be des tra­di­tio­nel­len Okto­ber­fes­tes. Im ge­müt­li­chen Ambien­te des Deut­schen Hau­ses in der Cal­le Isa­bel La Ca­to­li­ca Nr. 212 er­war­tet die Be­su­cher ab 10 Uhr ne­ben deut­schen Bie­ren auch wie­der das be­reits be­kann­te BBQ so­wie zahl­rei­che Spe­zia­li­tä­ten im Zu­sam­men­hang mit dem be­rühmtes­ten Fest Deutsch­lands. Der Ein­tritt ist frei!

Zwei Niederländer mit Kokain verhaftet

 
Punta Cana: Trotz zu­neh­men­der Si­cher­heits­maßnah­men ver­su­chen sie es im­mer wie­der: Aus­län­der las­sen sich von Dro­gen­netzwer­ken zum Rausch­giftsch­muggel anwer­ben. Gleich mit 32 Pa­ke­ten, bei de­nen es sich mög­li­cher­wei­se um Ko­kain han­delt, wur­den ges­tern Abend am Flug­ha­fen Pun­ta Ca­na zwei Nie­der­län­der ver­haf­tet. Die bei­den Sch­muggler ver­such­ten das Land mit dem Flug 344 der Flugge­sell­schaft Arkefly Rich­tung Amster­dam zu ver­las­sen. Als Ge­gen­leis­tung für den riskan­ten Ein­satz wur­de ih­nen ver­mut­lich ei­ne ho­he Geld­sum­me ge­bo­ten.

 
DOMINIKANISCHE GEFäNGNISSE üBERFüLLT UND MIT HOHEM SICHERHEITSRISIKO

Überfall auf Gefängnis Najayo fordert fünf Todesopfer

San Cristobal, 25.10.2014  – (si) 
San Cristobal - Fünf Män­ner über­fie­len ges­tern das Ge­fäng­nis von Na­jayo mit dem Ver­such, ei­ni­ge der In­sas­sen zu befrei­en. Wäh­rend des filmrei­fen Ein­sat­zes, ähn­lich dem Über­fall auf das Ge­fäng­nis Croix-des-Bouquets in Ha­i­ti im Au­gust die­sen Jah­res, at­tackier­ten die Män­ner das Ge­fäng­nis mit Schuss­waf­fen. Der miss­glück­te Befreiungsver­such for­der­te zu­nächst vier To­te und neun Ver­letz­te. Bei ei­nem der Ver­letz­ten han­del­te es sich um den Vi­ze­di­rek­tor des Ge­fäng­nis­ses, er er­lag heu­te sei­nen Ver­let­zun­gen. Den In­for­ma­tio­nen des Ge­ne­ral­staats­an­wal­tes Fran­cis­co Do­min­guez Bri­to zu­fol­ge, fand der Über­fall ges­tern ge­gen 13 Uhr statt, die Ban­den­mit­glie­der fuh­ren ei­nen grau­nen Ge­län­de­wa­gen der Mar­ke Hyundai Tucson. "Sie wa­ren mit M-16 be­waff­net und gin­gen höchst aggres­siv vor", er­klär­te Do­min­guez Bri­to, der sich vor Ort selb­st ein Bild von der Si­tua­tion mach­te. Der Vor­fall ver­setz­te nicht nur an­de­re Ge­fäng­nis­se des Lan­des in Alarm­be­reit­schaft, son­dern stellt auch er­neut die Si­cher­heits­si­tua­tion der Haftan­stal­ten des Lan­des in Fra­ge, die dar­über hin­aus um min­des­tens das drei­fache ih­rer Ka­pa­zi­tät über­füllt sind. Die Tä­ter be­fin­den sich auf der Flucht und gel­ten als höch­st­ge­fähr­lich.

SCHLECHTES SOZIALES UMFELD UND WENIG öFFENTLICHER RAUM

Dominikanische Städte halten Wachstum nicht stand

Santo Domingo, 24.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die Städ­te der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik be­fin­den sich laut Archi­tekt und Stadtpla­ner Raul de Mo­ya in ei­ner Kri­se und kön­nen der Zu­nah­me der Be­völ­ke­rung nicht stand­hal­ten. De Mo­ya be­zeich­ne­te die Städ­te San­tia­go und San­to Do­min­go als "nicht le­bens­wert", da sie nicht über ge­eig­ne­te Qua­li­tät und Quan­ti­tät an öf­fent­li­chen Raum ver­fü­gen und die Ent­wick­lung ei­nes ge­sun­den so­zia­len Um­fel­des nicht zu­las­sen. "Kul­tu­rel­le und his­to­ri­sche Ele­men­te ha­ben kei­nen Wert, die De­mo­kra­tie geht ver­lo­ren und feh­len­de Um­weltpo­li­tik er­lau­ben kei­ne nach­hal­ti­ge Ge­mein­schaft", er­klär­te er und ist dar­über hin­aus der Mei­nung, dass der­zeit kei­ne Bes­se­rung in Sicht ist. Er be­dau­er­te, dass zu­künf­ti­ge Ge­ne­ra­tion sich mit der Pro­ble­ma­tik be­fas­sen müs­sen. Auch das Wach­s­tum nach au­ßen sei ei­ne schlech­te Ent­wick­lung, denn es zer­stö­re das in­ne­re Wach­s­tum der Städ­te. Au­ßer­dem sei man nicht ra­tio­nal in der Nach­hal­tig­keit der Städ­te und der Nut­zung des Rau­mes auf der In­sel ins­geamt.

"JUS SOLI" IST WEITER ANZUWENDEN

Gerichtshof für Menschenrechte verdonnert DR zu Verfassungsänderung

Santo Domingo, 23.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Der In­te­ra­me­ri­ka­ni­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rech­te ver­ur­teil­te die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik da­zu, ih­re Ver­fas­sung, Ge­set­ze und Re­so­lu­tio­nen so zu än­dern, dass Kin­der, die in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ge­bo­ren wer­den, die do­mi­ni­ka­ni­sche Staats­bür­ger­schaft er­hal­ten, auch wenn ih­re Eltern il­le­ga­len Migra­tions­sta­tus ha­ben. Da­mit hat der In­te­ra­me­ri­ka­ni­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rech­te der Kla­ge ei­ner Grup­pe von Per­so­nen stattge­ge­ben, die nach Ha­i­ti de­por­tiert wur­den, obwohl sie über die do­mi­ni­ka­ni­sche Staats­bür­ger­schaft ver­fügten. Die ak­tu­el­le do­mi­ni­ka­ni­sche Ver­fas­sung aus dem Jahr 2010 ver­wei­gert der­zeit das Recht auf "Jus So­li", da­mit be­kom­men Söh­ne und Töch­ter von il­le­ga­len Aus­län­dern kei­nen Pass mehr, obwohl sie hier im Land ge­bo­ren wur­den. Das Urteil löste Empörung bei den Ab­ge­ord­ne­ten aus, die als Kon­se­qu­enz den Aus­tritt der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik aus der Zu­ge­hörig­keit zum In­te­ra­me­ri­ka­ni­schen Ge­richts­hof für Men­schen­rech­te for­dern. Das der­zeit­i­ge An­ge­bot für al­le Aus­län­der, ih­ren Migra­tions­sta­tus kos­ten­los zu re­gu­la­ri­sie­ren, sei schließ­lich ge­nug Ent­ge­gen­kom­men. Die do­mi­ni­ka­ni­sche Re­gie­rung be­rei­tet der­zeit ei­ne Stel­lung­nah­me zu dem Urteil vor.

 

 GRöSSTE VERLUSTE IN SUPERMäRKTEN, COLMADOS UND RES

Mehr als 1,1 Millionen Kg Lebensmittel landen wöchentlich auf dem Müll

Santo Domingo, 23.10.2014
 
Wäh­rend die ei­nen in Reich­tum sch­wel­gen, lei­den an­de­re gro­ße Hun­gersnö­te. Um so mehr soll­te es ge­ra­de in ei­nem Land wie der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik mit gro­ßen so­zia­len Un­ter­schie­den mög­lich sein, die­se Verlu­ste sinnvoll ab­zu­fan­gen und neue Zie­le zu de­fi­nie­ren. Vi­zeprä­si­den­tin Mar­ga­ri­ta Ce­de­ño de Fernández nahm die Stu­die für den Be­ginn ei­nes So­zial­pro­jek­tes zum An­lass, um die für den Ver­zehr ge­eig­ne­ten Le­bens­mit­tel an die Armen zu ver­tei­len, statt ein­fach wegzu­wer­fen. "Al­lein die Res­tau­rants wer­fen wö­chen­t­lich rund 20 Ton­nen Essen auf den Müll, mit 20 Ton­nen könn­te man 10.000 Per­so­nen an ei­nem Tag ernäh­ren", er­klär­te die Vi­zeprä­si­den­tin. Die größ­ten "Wegwer­fer" sind Su­permärk­te, die Le­bens­mit­tel nach Ver­fall des Ablaufda­tums ausson­dern, obwohl sie noch nicht schlecht sind. Eben­so die Colma­dos, aber vo­ral­lem auch Ho­tels und Res­tau­rants, die ein Übe­ran­ge­bot an Mahl­zeit­en für ih­re Gäs­te pro­du­zie­ren. Welt­weit lan­den jähr­lich rund ein Drit­tel der pro­du­zier­ten Le­bens­mit­tel auf dem Müll.  (si)


 KORRUPTION UND GELDWäSCHE

Regierungsskandal perfekt - Untersuchungshaft für Senator gefordert

Santo Domingo, 23.10.2014
 
Ein be­son­ders ungüns­ti­ger Zeit­punkt für ei­nen Kor­rup­tions­skan­dal: Kurz vor Be­ginn der Wahl­kam­pag­nen für die Prä­si­dent­schafts­wah­len im Jahr 2016 for­dert die Ge­ne­ral­staatsa­walt­schaft Un­ter­such­ungs­haft für PLD-Se­na­tor Fe­lix Ra­mos Bau­tis­ta Ro­sa­rio. Die Oppo­si­tions­par­tei (PRD), zwar nicht we­ni­ger kor­rupt, je­doch an die­sem Punkt auf ei­nen Vor­sprung hof­fend, reibt sie sich be­reits die Hän­de. Sch­we­re Kor­rup­tions­vor­wür­fe, Verstö­ße ge­gen die Ver­fas­sung, Haus­frie­dens­bruch, Do­ku­men­ten­fälsch­ung und unrechtmä­ßi­ge Be­rei­che­rung in sei­ner Funk­tion als Po­li­ti­ker sind nur ei­ni­ge der Vor­wür­fe ge­gen Fe­lix Bau­tis­ta, der na­tür­lich sei­ne Un­schuld be­teu­ert. Die Ge­ne­ral­staats­an­walt­schaft for­dert nun so­wohl Un­ter­such­ungs­haft, so­wie die Eröff­nung ei­nes Ver­fah­rens am Obers­ten Ge­richts­hof, als auch die Ernen­nung ei­nes Rich­ters auf Son­der­anwei­sung, denn man be­fürch­tet auch die Verstrickung der Jus­tiz in die­sen Skan­dal. Bau­tis­ta, der un­ter an­de­rem meh­re­re Bau­fir­men be­treibt, soll auch dem hai­tia­ni­schen Prä­si­den­ten Mar­telly bes­to­chen ha­ben, um nach sei­ner Wahl wei­ter­hin Auf­trä­ge von ihm zu er­hal­ten.  (si)


 DOMINIKANISCHE REGIERUNG ERKLäRT STAATSTRAUER

Oscar de la Renta - Ein Dominikaner der die Modewelt verzauberte

Santo Domingo, 22.10.2014
 
Die Mo­de­welt trau­ert um Oscar de la Ren­ta, ein Do­mi­ni­ka­ner, der es bis an die Spit­ze der Mo­de­welt schaff­te und mit sei­nen Krea­tio­nen zahl­rei­che Stars ver­zau­ber­te. Oscar de la Ren­ta ver­starb im Al­ter von 82 Jah­ren in sei­nem Land­haus in Con­ne­ticut, nur we­ni­ge Wo­chen nach der Fer­tig­stel­lung des Brautklei­des von Amal Ala­muddin, der zu­künf­ti­gen Ehefrau Geor­ge Cloo­neys. Ge­bo­ren im Jahr 1932 in San­to Do­min­go, brach­te ihn sei­ne Kar­rie­re bis an die Spit­ze der Mo­de­welt und er ent­warf un­ter an­de­rem Klei­dungs­stü­cke für Jackie Ken­nedy, Hil­lary Clin­ton, Lau­ra Bush und Mi­chel­le Oba­ma. Zu sei­nen größ­ten Fans ge­hörten auch Ma­donna, Pe­ne­lo­pe Cruz, Jes­si­ca Par­ker, Ca­me­ron Diaz und Ni­co­le Kidman, um nur ei­ni­ge zu nen­nen. Nach sei­nem Kunst­stu­dium im Pa­la­cio de Bel­las Artes, hei­ra­te­te er im Jahr 1967 Fran­coi­se de Langla­de, ei­ne Chefre­dak­teu­rin der Mo­de­zeit­schrift Vogue. Im Jahr 2001 de­bütier­te er mit ei­ner Mo­de­li­nie aus Handta­schen, Schlaf­an­zü­gen, Schu­hen und Per­fü­men, von da an war sein Er­folg un­auf­halt­bar. Im Jahr 2006 wur­de bei ihm Krebs diagnos­ti­ziert, von dem er im ver­gan­ge­nen Jahr an­geb­lich ge­heilt war. Die do­mi­ni­ka­ni­sche Re­gie­rung er­klär­te Staats­trau­er für Oscar de la Ren­ta, der die ame­ri­ka­ni­sche Staats­bür­ger­schaft an­ge­nom­men hat­te.  (si)


  ... ältere Artikel des DomRep-Magazins (nur für Abonennten)
 

  ++ REPORTAGEN +++ LESERSTORYS +++ KOMMENTARE ++

Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Benzinpreise fallen weiter

Auch in die­ser Wo­che sin­ken er­neut die Kraft­stoff­prei­se in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Pre­miumben­zin wird um 4,70 Pe­sos pro Gal­lo­ne güns­ti­ger, Nor­mal­ben­zin sinkt um 4,40 Pe­sos. Die­sel, so­wohl Pre­mium als auch Nor­mal, wird um 3,70 Pe­sos ge­senkt, Optimumdie­sel um 2,70 Pe­sos. Avtur kos­tet ab heu­te 2,90 Pe­sos we­ni­ger, wäh­rend Ke­ro­si­num 3,60 Pe­sos güns­ti­ger wird. Erst in der ver­gan­ge­nen Wo­che erfuh­ren die Kraft­stoff­prei­se er­heb­li­che Senkun­gen um bis zu 14 Pe­sos pro Gal­lo­ne.


 Santo Domingo

DFC 1 war voller Erfolg

Die ers­te Kampfsport­ver­an­stal­tung DFC 1 "Ge­ne­sis" ver­buch­te ei­nen voll­en Er­folg. 16 Kämpfe in den Dis­zipli­nen Jiu-Jit­su, Boxen, Kick­boxen und MMA hiel­ten nicht nur die Wett­kämpfer, son­dern vo­ral­lem auch das Pub­li­kum bis zur letz­ten Mi­nu­te in Atem. Die gu­te Or­ga­ni­sa­tion sorg­te für ei­nen rei­bungs­lo­sen Ablauf und zu gro­ßer Zu­frie­den­heit bei Fans, Sport­lern und Spon­so­ren. Das näch­ste Kick­boxtur­nier fin­det am 29. No­vem­ber im Club Los Cachor­ros im Sek­tor Cris­to Rey statt.


 Santo Domingo

DomRep reagiert auf Ebola

Nach an­de­ren Län­dern rea­gier­te nun auch die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik, und ver­bot die Ein­rei­se von Per­so­nen, die sich in­ner­halb der ver­gan­ge­nen 30 Ta­ge in ei­nem afri­ka­ni­schen Land be­fun­den ha­ben, dass auf der Warnlis­te der Weltge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion steht. Da­mit dür­fen Pas­sa­gie­re, die aus Sier­ra Leo­ne, Li­be­rien, Gui­nea Co­nakry, Ni­ge­ria und Se­ne­gal kom­men nur ein­rei­sen, wenn ihr Au­fent­halt min­des­tens ei­nen Mo­nat zu­rück liegt. Für die Um­set­zung soll un­ter an­de­rem die Migra­tions­be­hör­de zu­stän­dig sein.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

DomRep-Magazin · Cabarete · Dominikanische Republik · © 2014 · Alle Rechte vorbehalten Datenschutzerklärung · Impressum