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19. JAHRGANG - AUSGABE VOM 21. JANUAR 2017 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Ein Toter bei Streit um "Gringa"

 
Bávaro: Zwei Sankys ge­rie­ten in Báva­ro in Streit um ei­ne "Grin­ga". Der 27-jäh­ri­ge Histler Ro­mer und der so­ge­nann­te "El Fla­co" woll­ten das Herz (und Geld­beu­tel) ei­ner aus­län­di­schen Tou­ris­tin für sich ge­win­nen. Histler kam zu­erst, je­doch soll ihm "El Fla­co" sei­ne Grin­ga weg­ge­nom­men ha­ben, wo­durch zu ei­ner Aus­ein­an­der­set­zung kam. Histler ver­starb noch am Ta­tort durch ei­nen Mes­ser­stich in die Brust. Wer die Tou­ris­tin war, wur­de nicht er­wähnt.

Hoher Besuch zum CELAC Gipfel

 
Bávaro: Au­ßen­mi­nis­ter Mi­guel Var­gas kün­dig­te an, dass 18 Staats- und Re­gie­rungschefs ihr Kom­men zum 5. CELAC Gipfel zu­ge­sagt ha­ben. Am 24. und 25. Ja­nuar fin­det das 5. Tref­fen der Staats- und Re­gie­rungschefs aus La­tei­na­me­ri­ka und der Ka­ri­bik in Báva­ro statt. The­men sind un­ter an­de­rem Migra­tion, Le­bens­mit­tel­si­cher­heit, Ent­wick­lung, das Welt-Dro­gen­pro­blem, Diskri­mi­na­tion und Ato­mab­bau.

Feiertag am Samstag wird nicht verschoben

 
Santo Domingo: Das Mi­nis­te­rium für Ar­beit be­ton­te, dass der kom­men­de Fei­er­tag, der auf ei­nen Sams­tag fällt, nicht ver­scho­ben wird. Am Sams­tag, den 21. Ja­nuar wird in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik der Tag der Schutz­patro­nin Jung­frau La Al­tagra­cia ge­fei­ert, die­ser Tag ge­hört zu den nicht be­weg­li­chen Fei­er­ta­gen. Der Duar­te Tag hin­ge­gen, der am 26.01. ge­fei­ert wird, wird auf Mon­tag den 30.01. ver­legt.

Staatsanwaltschaft durchsucht Odebrecht

 
Santo Domingo: Die Ge­ne­ral­staats­an­walt­schaft durch­sucht der­zeit die Bü­ros des Un­ter­neh­mens Odebrecht, dem Bes­tech­ungszah­lun­gen in Hö­he von 92 Mil­lio­nen US$ für die Zu­tei­lung von Auf­trä­gen vor­ge­wor­fen wird. Vor dem Ge­bäu­de Dian­dy XIX im Stadt­teil La Espe­ril­la be­fin­de sich seit 16 Uhr acht Fahr­zeu­ge des Son­der­ein­satzkom­man­dos der Po­li­zei so­wie der Staats­an­walt­schaft.

 
FROSTGRENZE IN CONSTANZA

Dominikaner zittern bei eisigen Temperaturen

Santo Domingo, 20.01.2017  – (si) 
Santo Domingo - Wäh­rend Ur­lau­ber aus käl­te­ren Ge­fil­den die Tem­pe­ra­tu­ren in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik der­zeit als som­mer­lich warm emp­fin­den, frösteln die Do­mi­ni­ka­ner der­zeit bei den sai­sonbe­ding­ten küh­len Tem­pe­ra­tu­ren. In Constan­za wur­den heu­te Mor­gen nur 9 Grad Cel­sius ge­mes­sen, in der ver­gan­ge­nen Wo­che er­reich­te das Ther­mo­me­ter sogar die Frost­gren­ze. In tie­fer ge­le­ge­nen Re­gio­nen ist es zwar nicht ganz so kalt, je­doch wer­den die nächt­li­chen 18 Grad Cel­sius von den Hit­ze ge­wohn­ten Do­mi­ni­ka­nern be­reits als unan­ge­nehm kühl empfun­den. Das na­tio­na­le Wet­ter­amt (ONA­MET) pro­gnos­ti­zier­te für das Wo­chen­en­de kaum Re­gen und wei­ter­hin fri­sche Tem­pe­ra­tu­ren be­dingt durch ei­ne leich­ten Wind aus nord­öst­li­cher Rich­tung.

INTERNET AUSFALL

Ausfall im System führte zu Chaos auf Flughafen

Santo Domingo, 20.01.2017  – (si) 
Santo Domingo - Chaos herrsch­te ges­tern für rund 2 Stun­den in der Ab­fer­ti­gungs­hal­le des Flug­ha­fens Las Ame­ri­cas in San­to Do­min­go. Erneut war das Sys­tem zur Pas­sa­gier­kon­trol­le aus­ge­fal­len und führ­te zur Verspätung von fünf Li­nien­flü­gen. Zwar konn­te so­ge­nann­te ARINC-Sys­tem bis 15.30 Uhr wie­der in Be­trieb ge­nom­men wer­den, je­doch er­sch­wer­te der Aus­fall des In­ter­nets zeit­gleich die Ab­fer­ti­gung der Pas­sa­gie­re. Die Flugge­sell­schaf­ten er­höh­ten ihr Per­so­nal an den Schal­tern, um schnell wie­der zur Nor­ma­li­tät zu­rückzukeh­ren. Der Aus­fall von Sys­te­men für Pas­sa­gier- und Passkon­trol­len ist kei­ne Sel­ten­heit am Flug­ha­fen der Haupt­stadt und führt im­mer wie­der zur Ver­är­ge­rung Hun­der­ter Rei­sen­der, die da­durch ih­re Anschluss­flü­ge ver­pas­sen.

SCHLÖSSER MIT FINGERABDRUCK

Arbeitslosigkeit und Übergewicht führten zu genialer Idee

Los Angeles, 19.01.2017  – (si) 
Los Angeles - Er ver­lor sei­nen Job, wur­de über­ge­wich­tig und en­de­te mit ei­ner ge­nia­len Idee im Fitness­stu­dio. Der Do­mi­ni­ka­ner Robbie Cabral wan­der­te von San­to Do­min­go nach Los An­ge­les aus und ver­lor sei­ne Job in ei­nem Im­mo­bi­lie­nun­ter­neh­men aus­ge­rech­net am Tag der Ge­burt sei­nes Kin­des. Frust und über­schüs­si­ge Pfun­de woll­te er sich von da­her in ei­nem Fitness­stu­dio abtrai­nie­ren. In der Umklei­de­ka­bi­ne kam ihm schließ­lich ei­ne ge­nia­le Idee. "Ent­we­der war der Schlüs­sel ein­ge­schlos­sen oder ging ver­lo­ren, ir­gend­was war im­mer", be­ob­ach­te­te Cabral bei der Nut­zung der Schließfä­cher sei­ner Trai­ningspart­ner. Ein Vorhän­ge­schloss, das sich so­wohl mit ei­nem Schlüs­sel als auch mit dem Fin­ge­rabdruck öff­nen lässt war für ihn die per­fek­te Lö­sung. Er fand nicht nur ein Un­ter­neh­men, dass sei­ne Idee un­ter­stütz­te, son­dern ge­wann auch be­reits ei­nen Preis für sei­ne Er­fin­dung. Wer die Schlösser in Se­rie bau­en darf, hat Cabral noch nicht ent­schie­den, aber zum Ende des Jah­res sol­len sie be­reits auf den Markt kom­men. "Viel­leicht las­se ich sie in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik bau­en", er­klär­te er, "denn dort ist mei­ne Hei­mat".

 

 AUFTRAGSMORD DURCH EHEFRAU VERMUTET

Entführter Deutscher tot aufgefunden

Puerto Plata, 18.01.2017
 
Der Leich­nam von Frank Jo­achim E. aus So­súa wur­de tot in ei­ner Woh­nung in San­tia­go auf­ge­fun­den. Sei­ne do­mi­ni­ka­ni­sche Ehefrau Ma­ria N. be­rich­te­te der Po­li­zei zu­vor, dass sie und ihr Mann ent­führt wor­den sei­en. Wäh­rend sie in der Ge­mein­de Imbert frei­ge­las­sen wur­de, fehl­te von den Ent­füh­rern und dem Opfer zu­nächst je­de Spur. Die Woh­nung, in der das Opfer auf­ge­fun­den wur­de, ge­hört je­doch ei­nem an­geb­li­chen Liebha­ber der Frau, wes­halb die Po­li­zei von ei­nem Auf­trags­mord und vor­ge­täusch­ter Ent­füh­rung aus­geht. Offen­bar woll­te Ma­ria N. ih­ren Ehe­mann be­sei­ti­gen und mit sei­nem Ei­gen­tum verblei­ben.  (si)


 SONNTAG UM 10 UHR

Protest gegen Korruption

Santo Domingo, 18.01.2017
 
Die Bür­ger­rechtsor­ga­ni­sa­tion (FALPO) ruft am kom­men­den Sonn­tag zum Pro­test­marsch auf. Ab 10 Uhr soll an der Kreu­zung Ave­ni­da Ma­xi­mo Go­mez und 27 de Febre­ro ge­gen Kor­rup­tion und Straffrei­heit pro­tes­tiert wer­den. Der Marsch führt bis zum Prä­si­dent­schafts­pa­last, wo ei­ne Kund­ge­bung un­ter an­de­rem auf ak­tu­el­le The­men wie der der Fall Odebrecht und das Kraft­werk Pun­ta Cat­li­na auf­merk­sam ge­macht wer­den soll. Die De­monstran­ten wer­den da­zu auf­ge­ru­fen, sich mit grü­nen Hemden oder T-Shirts zu be­klei­den. "Wir als Bür­ger kön­nen dem nicht ta­ten­los ge­gen­über ste­hen, die Kor­rup­tion und die Straffrei­heit, die sie oh­ne Kon­se­qu­en­zen lässt, braucht end­lich ei­ne Ant­wort aus der Be­völ­ke­rung", er­klärt FALPO.  (si)


 JOVENEL MOÏSE

Medina empfängt neuen Präsidenten von Haiti

Santo Domingo, 17.01.2017
 
Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na emp­fing ges­tern sei­nen Amts­kol­le­gen aus Ha­i­ti, Jo­ve­nel Moïse. Moïse wur­de im No­vem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res mit mehr als 55% der Stim­men im ers­ten Wahlgang zum neu­en hai­tia­ni­schen Staatsprä­si­den­ten ge­wählt und trotz der Vor­wür­fe des Wahl­be­trugs als sol­cher an­er­kannt. Jo­ve­nel Moïse stammt aus ei­ner Fa­mi­lie der mitt­le­ren Schicht und widmet sich dem Ba­na­ne­nanbau so­wie Pro­jek­ten zur Trink­was­ser­ver­sor­gung in länd­li­chen Ge­bie­ten. Die meis­ten Ha­i­tia­ner set­zen gro­ße Hoff­nun­gen auf die neue Re­gie­rung des der­zeit ärmsten Lan­des des nörd­li­chen He­misphä­re. Me­di­na emp­fing Moïse per­sön­lich an der Haupt­trep­pe des Prä­si­dent­schafts­pa­las­tes und sprach mit ihm un­ter an­de­rem über die zu­künf­tig bi­la­te­ra­le Zu­sam­men­ar­beit.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

Nir­gend­wo fällt das Flir­ten leich­ter als im Ur­laub un­ter Pal­men. So manch hei­ßer Ur­laubs­flirt wird zur gro­ßen Lie­be und lan­det er­war­tungsvoll vor dem Traual­tar. Die deut­sche TV-Pro­duk­tions­fir­ma War­ner Bros. will nun Paa­re mit eben die­ser Ge­schich­te für das deut­sche Fernse­hen auf ih­rem Weg zum Traual­ter be­glei­ten. Schon in die­sem Jahr soll welt­weit gedreht wer­den, wenn sich Deut­sche und ih­re aus­län­di­schen Part­ner auf das Ja-Wort vor­be­rei­ten, auch Hei­rats­wil­li­ge aus der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik kön­nen da­bei sein.  ...weiterlesen

RESTAURANT-TEST / FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH - ES WIRD SCHÖN UND GEORDNET...

Sosúa - die "Ballermann-Meile der Karibik" will sich neu erfinden

Son­ne, Sex und Sau­fen - bis­lang galt So­súa kaum als Rei­se­ziel an­spruch­svoll­er Tou­ris­ten. Doch die "Bal­ler­mann-Mei­le der Ka­ri­bik" will sich neu er­fin­den - mit ei­nem Ima­ge­wan­del. Gut 20 Jah­re wur­de dis­ku­tiert, wie sich aus So­súa ei­ne stilvolle Tou­ris­musmei­le ma­chen lässt - nun kommt Be­we­gung in die Sa­che.  ...weiterlesen
 

 Punta Cana

Sting in Punta Cana

Der bri­ti­sche Mu­si­ker Sting prä­sen­tiert am 13. Mai im Hard Rock Ho­tel & Ca­si­no in Pun­ta Ca­na sein mitt­ler­wei­le 12. Stu­dioalbum als So­lokünst­ler. Die be­gehr­ten Kon­zert­kar­ten sind ab dem 23. Ja­nuar 10 Uhr im Vor­ver­kauf er­hält­lich. In Nor­da­me­ri­ka und Eu­ro­pa sind die Kon­zer­te der “57th & 9th” Tour be­reits aus­ver­kauft. Als Gast­mu­si­ker rockt Joe Sumner.


 Sosúa

Rätselhafte Entführung eines Deutschen

Ein deut­scher Staats­an­ge­höri­ger soll in So­súa aus sei­nem Haus ent­führt wor­den sein. Sei­ne do­mi­ni­ka­ni­sche Ehefrau Ma­ria N. gab an, dass auch sie Opfer der Ent­füh­rer ge­we­sen ist, je­doch spä­ter in der Ge­mein­de Imbert frei­ge­las­sen wur­de. Die Po­li­zei bezwei­felt die Ver­sion der Ent­füh­rung, da kei­ne Lö­se­geld­for­de­rung ge­stellt wur­de. In der Woh­nung fan­den die Er­mitt­ler je­doch Blutspu­ren, wes­halb be­fürch­tet wird, dass der Deut­sche er­mor­det wur­de.


 Higuey

Tourist stirbt bei Unfall in Higuey

EIn chi­le­ni­scher Tou­rist ver­starb wäh­rend ei­nes Ver­kehrs­un­falls auf der Stre­cke zwi­schen Hi­guey und La Otra Ban­da, sech­s wei­te­re Per­so­nen wur­den ve­retzt. Wie die Be­hör­den mit­teil­ten, kol­li­dier­te das Ta­xi des Tou­ris­ten, der mit sei­ner Frau un­ter­wegs war, mit ei­nem LKW.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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