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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 2. SEPTEMBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Dominikaner unter den besten 70 der Welt

 
Santo Domingo: Der do­mi­ni­ka­ni­sche Ten­nis­spiel­er Victor Estrel­la lan­de­te nach sei­ner er­folg­rei­chen Teil­nah­me bei den US-Open un­ter den bes­ten 70 der Welt­rang­lis­te. Der 34-Jäh­ri­ge schaff­te es bis in die drit­te Run­de, in der er sich al­ler­dings dem Ka­na­dier Mi­lo Rao­nic ge­schla­gen ge­ben muss­te, der sich auf Rang 6 der Welt­rang­lis­te be­fin­det. Estrel­la war der äl­tes­te und zu­gleich ers­te do­mi­ni­ka­ni­sche Teil­neh­mer des Tur­niers, kün­dig­te je­doch an, er ha­be noch viel vor.

Tourismus zuversichtlich

 
Santo Domingo: Tou­ris­mus­mi­nis­ter Fran­cis­co Ja­vier Gar­cia äu­ßer­te sich wei­ter­hin zu­ver­sicht­lich zum Wach­s­tum sei­nes Sek­tors. Das bis­he­ri­ge Wach­s­tum in die­sem Jahr um 9% ha­be be­reits al­le Erwar­tun­gen über­trof­fen, und die Win­ter­sai­son ver­spreche ei­ne wei­te­re Zu­nah­me der Be­su­cher­zah­len. "Wenn wir mit die­sem Tem­po Schritt hal­ten, er­rei­chen wir in 10 Jah­ren ei­ne jähr­li­che Be­su­cher­zahl von min­des­tens 12,7 Mil­lio­nen", er­klär­te er und be­ton­te, dass In­fra­struk­tur und Ge­setzge­bung aus­schlagge­bend sei­en.

In Bonao wird heute gestreikt

 
Bonao: In Bo­nao schlie­ßen heu­te Ge­schäf­te und Be­trie­be ih­re Tü­ren um 14 Uhr, um ge­gen die Er­klä­rung des Lo­ma Mi­ran­da zum Na­tio­nal­park zu pro­tes­tie­ren. Der Na­tio­nal­park neh­me ih­nen die Chan­ce auf Ar­beits­plät­ze und Ein­kom­men, so in ei­ner Er­klä­rung der Mit­glie­der der Han­dels-und Pro­duk­tions­kam­mer von Bo­nao. Erst am ver­gan­ge­nen Mitt­woch wur­de das Ge­biet zum Na­tio­nal­park er­klärt, und ver­bie­tet da­durch den Ab­bau von Bo­denschät­zen durch das Berg­bauun­ter­neh­men Fal­con­do.

DomRep richtet Ebola-Quarantäne ein

 
Santo Domingo: Im Zu­ge der von der Weltge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion empfoh­le­nen Vor­sichts­maßnah­men, rich­tet die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik ei­ne Qua­rantä­nes­ta­tion für even­tu­el­le Ebo­la-Pa­tien­ten ein. Ei­ne tech­ni­sche Kom­mis­sion prüft der­zeit die Ge­ge­ben­hei­ten im trau­ma­to­lo­gi­schen Kran­ken­haus Ney Arias Lo­ra, um hier ei­ne Sta­tion ent­sprech­en­d aus­zus­tat­ten. Das Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium teil­te mit, in Kürze wei­te­re De­tails be­kannt zu ge­ben.

 
KLIMAVERäNDERUNGEN BERGEN ERNSTE BEDROHUNG

Dominikanische Republik verkleinert sich um 13%

Santo Domingo, 01.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik könn­te auf­grund der Auswir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels bis zum Jahr 2050 rund 13% ih­res Ter­ri­to­riums ver­lie­ren. Der An­stieg des Meer­esspie­gels zwi­schen 16 und 24 cm sei ei­ne Ka­tas­trop­he, er­klär­te Omar Ra­mi­rez, zwei­ter Vor­sit­zen­der des Na­tio­nalra­tes für Kli­ma­wan­del und Mecha­nis­men für sau­be­re Ent­wick­lung. "Das Pro­blem ist, dass 95% der Wirt­schaft des Lan­des auf Tou­ris­mus und da­mit auf Strän­de be­ruht, dar­über hin­aus be­fin­den sich 70% der Ort­schaf­ten des Lan­des an der Küs­te", sag­te er und be­ton­te, dass die Auswir­kun­gen des An­stiegs des Meer­esspie­gels ver­hee­rend sein wer­den. Von den 168 Strän­den des Lan­des ha­ben 89 tou­ris­ti­sches Po­ten­zial, je­doch könn­ten bis zu 50% im Jahr 2050 ver­sch­wun­den sein. Der Exper­te er­klär­te, dass ei­ne der drin­gend not­wen­di­gen Maßnah­men die Um­struk­tu­rie­rung der Raumpla­nung un­ter Be­rück­sich­ti­gung die­ser Bedrohung sei und er­klär­te es als "un­denkbar" dass es da­zu noch kei­ne ge­setz­li­che Grund­la­ge gibt. Dar­über hin­aus for­der­te er die Ein­rich­tung ei­nes Warnsys­tems für Dürrepe­rio­den und die Sen­si­bi­li­sie­rung der Be­völ­ke­rung für anste­hen­de Na­turphäno­me­ne. "Wir be­fin­den uns auf ei­ner Hur­ri­kan-Rou­te, doch vie­le neh­men das nicht ernst­", be­dau­er­te er.

MIT MEGAPHON GEGEN SATAN'S MACHT

Als Muselmann Verkleideter kündigt das Ende der Welt an

Moca, 01.09.2014  – (si) 
Moca - Ein un­ter dem Na­men Ma­nuel Mar­te be­kann­ter Mann läuft der­zeit durch die Stra­ßen des Bergstädtchen­s Mo­ca, und kün­digt das Ende der Welt an. In Ver­klei­dung ei­nes Mu­sel­manns und mit ei­nem Me­gaphon in der Hand, er­klärt er, dass die Welt schon bald ih­rem Ende zu­ge­he, und man sei­ne Sün­den ge­ste­hen sol­le, um in den Him­mel und nicht in die Hölle zu ge­lan­gen. "Das Ende der Welt kommt, und wir kön­nen nicht zu­las­sen, dass Sa­tan sich un­se­rer See­len be­mäch­tigt", schallt aus sei­nem Me­gaphon und zieht da­mit zahl­rei­che Schau­lus­ti­ge an, die Fo­tos und Vi­deos aufneh­men. Er ist da­von über­zeugt, dass er, eben­so wie Je­sus mit Kör­per und See­le in den Him­mel fah­ren wer­de. Auf die Fra­ge wo er her­kom­me, ant­wor­te­te er nur, dass er von "Adam und Eva" kom­me, kei­ner po­li­ti­schen Par­tei an­ge­hö­re und pre­di­gen sei­ne Le­ben­sauf­ga­be sei. Ohne ein ge­naues Da­tum für den Weltun­ter­gang an­zu­ge­be, zieht er der­zeit wei­ter­hin mit wei­ßem Man­tel, Tur­ban und San­da­len durch die Stra­ßen Mo­cas oh­ne sein Ge­sicht zu zei­gen und Angst, für verrückt er­klärt zu wer­den.

AMNESTY INTERNATIONAL FORDERT ERMITTLUNG

Verhaftet und verschwunden

Santo Domingo, 29.08.2014  – (si) 
Santo Domingo - In der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ver­haf­tet zu wer­den, be­deu­tet nicht au­to­ma­tisch, dass man ein fai­res Ver­fah­ren zu er­war­ten hat. Viel­leicht ver­sch­win­det man auch ein­fach von der Bild­flä­che. So ge­sche­hen in min­des­tens drei Fäl­len zwi­schen 2009 und 2013, in de­nen die Men­schen­rechtsor­ga­ni­sa­tion Amnes­ty In­ter­na­tio­nal die Er­mitt­lung for­dert. Ran­dy Vizcaíno González, Gab­riel San­di Alis­tar und Juan Almon­te Her­re­ra ver­sch­wan­den aus dem Po­li­zei­ge­wahrsam, laut Auskunft der Be­am­ten sei­en sie geflüch­tet, die Staats­an­walt­schaft kün­dig­te Er­mitt­lun­gen an, küm­mer­te sich am Ende aber nicht. Die Fa­mi­lien ha­ben nie wie­der von ih­ren Ver­wand­ten ge­hört, an­geb­lich durch­ge­führ­te Er­mitt­lun­gen ver­lie­fen im San­de. Für Amnes­ty In­ter­na­tio­nal ist der Fall glasklar, die Po­li­zei lässt die Ge­fan­ge­nen "ver­sch­win­den", je­des­mal wenn die­se sich ge­fähr­lich na­he an ih­re il­le­ga­len Ma­chen­schaf­ten annä­hern oder in an­de­rer Form unan­ge­nehm sind. Die drei ge­nann­ten Fäl­le könn­ten nur die Spit­ze ei­nes Eis­ber­ges sein, denn häu­fig mel­den Fa­mi­lien ver­misste Ver­wand­te nicht, wenn sie sch­we­re Fol­gen durch kor­rupte Be­am­te be­fürch­ten.

 

 FEHLENDE MITTEL FüR OPFER VON MISSBRAUCH UND VERNA

Acht Kinderheime müssen schließen

Santo Domingo, 29.08.2014
 
Acht Kin­der­hei­me des na­tio­na­len Kin­der-und Ju­gendra­tes (CONANI) müs­sen ih­re Pfor­ten auf­grund feh­len­der fi­nan­ziel­ler Res­sour­cen schlie­ßen. Der Lei­ter der Son­der­staats­an­walt­schaft für Schleu­sung und Men­schen­han­del, Jo­nat­han Ba­ro Gui­tier­rez, er­klär­te, dass die­se Ein­rich­tun­gen nicht auf­grund feh­len­der Opfer schlie­ßen, son­dern weil der Staat nicht die not­wen­di­gen Mit­tel für ih­ren Be­trieb zur Ver­fü­gung stellt. "Das Pro­blem des Men­schen­han­dels löst sich nicht mit schö­nen Wor­ten", sag­te er, und be­ton­te, dass es sich um miss­brauch­te und ge­fähr­de­te Kin­der und Ju­gend­li­che han­delt, die drin­gend Un­ter­stüt­zung be­nö­ti­gen. Ba­ro Gui­tier­rez mach­te deut­lich, dass Ha­i­ti welt­weit den zwei­ten Platz hinsicht­lich der Kin­derskla­ver­ei be­legt, und die meis­ten die­ser Kin­der von Men­schen­händ­lern in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik ge­bracht wer­den, wo sie zum Bet­teln oder zur Pro­sti­tu­tion gezwun­gen wer­den. "Wir kön­nen uns der Ver­ant­wor­tung für die­se Kin­der nicht entzie­hen", be­ton­te er be­sorgt über die Schlie­ßung der drin­gend nö­ti­gen Un­ter­künf­te.  (si)


 NEUEN LEITER DER TOURISTENPOLIZEI ERNANNT

Touristen in der Dominikanischen Republik vergleichsweise sicher?

Santo Domingo, 28.08.2014
 
Tou­ris­mus­mi­nis­ter Fran­cis­co Ja­vier Gar­cia ist der Aus­fas­sung, dass Tou­ris­ten in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik si­che­rer sind, als in an­de­ren Län­dern La­tei­na­me­ri­kas. "Die tou­ris­ti­sche Si­cher­heit in un­se­rem Land ist ein deut­li­ches Plus im Ver­gleich zur Kon­kur­renz in der Ka­ri­bik und La­tei­na­me­ri­ka", er­klär­te er in Rah­men der Ernen­nung von Juan Car­los Tor­res Ro­biou zum neu­en Lei­ter der Tou­ris­ten­po­li­zei (CESTUR). Die Grün­dung der CESTUR ha­be der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ei­ne Auf­wertung im Be­zug auf Si­cher­heit ga­ran­tiert, die durch ih­ren neu­en Lei­ter laut Gar­cia "kom­pe­tent fort­ge­setzt und aus­ge­baut" wer­de. Wie die zahl­rei­chen Tou­ris­ten in den Ur­laubsor­ten dar­über den­ken, wenn sie von gan­zen Ban­den ih­rer Wert­ge­gen­stän­de be­raubt wer­den, und die Po­li­zei ta­ten­los da­ne­ben steht, bleibt ab­zuwar­ten.  (si)


 NACH 11 MONATEN WURDE ENDLICH ENTSCHIEDEN

Loma Miranda wird Nationalpark, Falcondo verärgert

Santo Domingo, 28.08.2014
 
Nach­dem das Pro­jekt als dring­lich er­klärt wur­de, ließ der Se­nat nicht lan­ge auf die Ent­schei­dung war­ten, und stimm­te in zwei au­fein­an­der fol­gen­den Sitzun­gen ges­tern der Er­klä­rung der Ber­gre­gion Lo­ma Mi­ran­da zum Na­tio­nal­park zu. Mit 28 von 29 Stim­men hat da­mit der Streit zwi­schen Um­welt­schüt­zern, Staat, Land­be­sit­zern und dem Berg­bauun­ter­neh­men nach 11 Mo­na­ten ein Ende, und es darf kein Ab­bau von Bo­denschät­zen we­der am Lo­ma Mi­ran­da noch im Umkreis von 10 Km er­fol­gen. Die Ant­wort von Fal­con­do ließ nicht lan­ge auf sich war­ten, und das Un­ter­neh­men äu­ßer­te sich empört über die Ent­schei­dung, die an­geb­lich auf kei­ner­lei schlüs­si­gen Stu­dien ba­siert. Die ne­ga­ti­ven Auswir­kun­gen auf das Ökosys­tem sei­en nicht nach­ge­wie­sen wor­den, und au­ßer­dem wür­de man nur 11% der Flä­che des 42 Quadratki­lo­me­ter gro­ßen Be­rei­ches für den Berg­bau nut­zen. Dar­über hin­aus er­klär­te Fal­con­do, dass der Ab­bau dem Do­mi­ni­ka­ni­schen Staat für die kom­men­den 20 Jah­re Ein­nah­men in Hö­he von 7,5 Mil­liar­den US$ ga­ran­tiert hät­te. Fal­con­do, sicht­bar ver­är­gert, er­klär­te dar­über hin­aus, dass die Ent­schei­dung die Glaubwür­dig­keit der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik für In­ves­to­ren in Fra­ge Stel­le. Die Er­klä­rung des Lo­ma Mi­ran­da zum Na­tio­nal­park ist da­mit be­reits die zwei­te Ent­schei­dung im Sin­ne des Um­welt­schutz­es, in die­ser Wo­che wur­de die Ba­hia de las Agui­las durch die Rück­ga­be an den Staat vor Bet­ten­bur­gen und Tou­ris­mus­kom­plexen be­wahrt.  (si)


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Reportagen & Kommentare
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REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Iberia fliegt wieder nach Santo Domingo

Die spa­ni­sche Flugge­sell­schaft Ibe­ria wird ab Mon­tag wie­der ih­re Flü­ge zwi­schen Madrid und San­to Do­min­go aufneh­men. Ibe­ria stell­te den Flug­ver­kehr in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik im ver­gan­ge­nen Jahr laut ei­ge­ner Aus­sa­gen we­gen Um­struk­tu­rie­rungs­maßnah­men ein. In­sge­samt sind wö­chen­t­lich fünf Flü­ge zwi­schen Madrid und San­to Do­min­go vor­ge­se­hen.


 Santo Domingo

Sekretärin bereichert sich an Kautionszahlungen

Ei­ne Sek­re­tä­rin der stell­ver­tre­ten­den Staats­an­walt­schaft be­rei­cher­te sich mit rund 4 Mil­lio­nen Pe­sos aus Kau­tions­zah­lun­gen. Obwohl sie die Zah­lun­gen, die sie in Bar er­hielt, ver­wal­ten und auf ein Kon­to der Bank Re­ser­vas ein­zah­len soll­te, be­hielt sie sie für sich. Der Dieb­stahl flog auf, als ei­ne Kau­tion in Hö­he von 500.000 Pe­sos zu­rück­ge­zahlt wer­den soll­te. Die Sek­re­tä­rin er­war­tet nun ein Ge­richts­ver­fah­ren.


 Santo Domingo

Ampelausfall in Santo Domingo

Die Ampeln an stark be­fah­re­nen Stra­ßen in San­to Do­min­go sind be­reits seit ei­ner Wo­che aus­ge­fal­len, so dass sich Staus und Un­fallsch­wer­punk­te bil­den. Wäh­rend nie­mend die de­fek­ten Ampeln re­pa­riert, müs­sen AMET-Be­am­te den Ver­kehr re­geln, was auf­grund oft feh­len­der Koor­di­na­tion nicht zu ei­ner Ver­bes­se­rung des Ver­kehrs­chaos beiträgt. Be­trof­fen sind un­ter an­de­rem Ampeln im Sek­tor Bel­la Vis­ta, in der Av. Gus­ta­vo Mejía Ri­cart, Orte­ga y Gas­set, Lo­pe de Ve­ga, Abra­ham Lincoln und Car­re­te­ra San Isid­ro.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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