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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 21. OKTOBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Lesertreffen mit der Redaktion

 
Sosúa: Die Re­dak­tion des Dom­Rep-Ma­ga­zins lädt am Mon­tag, den 20. Okto­ber zu ei­nem run­den Tisch in So­súa ein. Die Ma­cher und Re­dak­teu­re des Dom­Rep-Ma­ga­zins ste­hen von 15-17 Uhr für Ih­re Fra­gen zur Ver­fü­gung. Treffpunkt: Schnit­zelpa­ra­dies bei Wolfgang, So­súa, Cal­le Pedro Cli­san­te 35. Sa­gen Sie uns Ih­re Mei­nung über un­se­re Zei­tung. Fra­gen Sie uns das, was Sie viel­leicht schon im­mer wis­sen woll­ten. An­ges­pro­chen sind al­le un­se­re Le­ser, Wer­be­kun­den und Abon­nen­ten.

Tragischer Busunfall bei Bávaro

 
Bávaro: Ein tra­gi­sches Bu­sun­glück auf der Stra­ße Ve­rón-Hi­güey for­der­te ges­tern Abend acht To­de­sop­fer und min­des­tens 34 Ver­letz­te. Der Un­fall ge­schah ges­tern Abned ge­gen 19 Uhr, ers­ten An­ga­ben der AMET zu­fol­ge sei der Bus auf ein un­ge­si­cher­tes Bau­stel­len­fahr­zeug auf­ge­fah­ren. Bei den 60 In­sas­sen han­del­te es sich um ei­ne Grup­pe Anse­stell­ter des Ho­tels Dreams Ca­be­za del To­ro in Báva­ro.

Kraftstoffpreise sinken um bis zu 14,20 Pesos!

 
Santo Domingo: Ei­ni­ge ha­ben ge­dacht, dass es sich um ei­nen Druck­feh­ler han­deln muss, als die neu­en Kraft­stoff­prei­se be­kannt ge­ge­ben wur­den. Aber tat­säch­lich, in der Wo­che vom 18. bis 24. Okto­ber sin­ken die Preise um bis zu 14,20 Pe­sos pro Gal­lo­ne. Pre­miumben­zin sinkt um 14,20 Pe­sos, Nor­mal­ben­zin um 13,30 Pe­sos, Die­sel bei­der Sor­ten um 5,70 Pe­sos, eben­so wie Opti­mo­die­sel und Avtur. Flüs­sig­gas wird um 2,60 Pe­sos bil­li­ger, Ke­ro­sin sinkt um 7,70 Pe­sos.

Trotz neuer Arbeitsplätze hohe Arbeitslosigkeit

 
Santo Domingo: Obwohl in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik laut dem Mi­nis­te­rium für Ar­beit in die­sem Jahr be­reits mehr als 121.000 neue Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen wur­den, ist die Ar­beits­lo­sig­keit hier ei­ne der höch­sten der Re­gion. Laut der in­ter­na­tio­na­len Ar­beitsor­ga­ni­sa­tion (OIT) liegt die das Land mit 6,8% Ar­beits­lo­senquo­te auf Rang 7, hin­ter Ko­lum­bien, Cos­ta Ri­ca, Pa­ra­guay, Ve­ne­zue­la, Uru­guay und Argen­ti­nien. Der re­gio­na­le Durch­schnitt liegt bei 6% und sank da­mit leicht um 0,2% ge­gen­über dem ver­gan­ge­nen Jahr.

 
250 EXEMPLARE WERDEN ERWARTET

12. Weltmeisterschaft der Paso Fino Pferde in Santo Domingo

Santo Domingo, 17.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Be­reits im Jahr 2012, wäh­rend ei­ner Sitzung in Mia­mi, be­warb sich die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik als Aus­tra­gungsort der 12. Welt­mei­ster­schaft der Paso Fi­no Pfer­de, nun end­lich wur­de die Aus­wahl be­kannt ge­ge­ben. Vom 19. bis 22. No­vem­ber 2015 wird das Reitsport­zen­trum Pal­ma­re­jo in San­to Do­min­go die Ver­an­stal­tung aus­tra­gen, zu der 250 der be­ein­dru­cken­den Gang­pfer­de aus min­des­tens acht Län­dern er­war­tet wer­den. Die Paso Fi­no Ras­se mit gleich­nahmi­ger Gan­gart (in Deutsch­land auch als Tölt be­kannt) wur­de erst­ma­lig im 16. Jahr­hun­dert in Pu­er­to Ri­co ge­züch­tet, die Vorgän­ger der heu­ti­gen Ras­se wa­ren spa­ni­sche Pfer­de, die Ko­lum­bus nach Ame­ri­ka brach­te. Heu­te be­fin­den sich die größ­ten Zuch­ten die­ser klei­nen, edlen und stolzen Pfer­de­ras­se ne­ben Pu­er­to Ri­co in Ko­lum­bien, der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik und den USA. In Eu­ro­pa ist die Ras­se seit den 70ern ver­tre­ten und vo­ral­lem in England, der Sch­weiz und Öster­reich be­kannt.

VIDEOKONFERENZ MIT ANDEREN LäNDERN DER REGION

Mit internationalem Datenaustausch gegen Ebola

Santo Domingo, 16.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Tech­ni­ker des Ge­sund­heits­mi­nis­te­riums kom­mu­ni­zier­ten ges­tern per Vi­deo­konfe­renz mit an­de­ren Län­dern zum The­ma Ebo­la, und spra­chen Punkt für Punkt ei­nes Pro­to­kolls durch, das den Ausbruch der Krank­heit in der Re­gion Ame­ri­ka ver­hin­dern soll. Die Tech­ni­ker tausch­ten dar­über hin­aus Er­fah­run­gen aus, wie sie die Si­tua­tion bis­lang ge­hand­habt ha­ben. Die Zu­stän­di­ge für staat­li­che Ge­sund­heits­fra­gen, Al­tagra­cia Guz­man Marce­li­no, er­klär­te, dass man die Kon­trol­len an Gren­zen und Ein­trittspunk­ten des Lan­des mit be­son­de­rem Au­gen­merk auf Hä­fen und Flughä­fen be­reits ver­stärkt ha­be, und auch die Ein­rich­tung ei­ner Iso­lie­rungs­sta­tion für ei­nen even­tu­el­len Ebo­la-Fall im Kran­ken­haus Ney Arias Lo­ra vo­ranschrei­te. Be­son­ders im Osten der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik, wo die größ­te Anzahl der Tou­ris­ten über den Flug­ha­fen Pun­ta Ca­na ein­reist, ist man über die Si­tua­tion be­sorgt. Der Prä­si­dent der Ho­tel­ver­ei­ni­gung der Re­gion Ost, Ernes­to Ve­loz, wies auf die ka­tas­tropha­len Fol­gen ei­ner Ebo­la Epi­de­mie nicht nur für den Tou­ris­mus, son­dern für die ge­sam­te Be­völ­ke­rung des Lan­des hin. In Wes­tafri­ka for­der­te der Ebo­la Vi­rus be­reist 4447 To­de­sop­fer und mehr als 8000 In­fi­zier­te.

KICKBOXEN UND MIXED MARTIAL ARTS

DFC 1"Genesis" am kommenden Samstag

Santo Domingo, 16.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Da der Kampfsport sich in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik be­reits seit vie­len Ge­ne­ra­tio­nen etabliert hat und zu­neh­men­der Be­liebtheit er­freut, fei­ert die Or­ga­ni­sa­to­ren­grup­pe "Do­mi­ni­can Fighting Cham­pionship" (DFC) am kom­men­den Sams­tag, 18. Okto­ber im Co­li­seo de Boxeo Teo Cruz mit "Ge­ne­sis" ei­ne gro­ße Pre­mie­re. 32 Teil­neh­mer/­in­nen zei­gen vor ei­ner in­ter­na­tio­na­len Ju­ry in 16 Kämpfen der Dis­zipli­nen MMA und Kick­boxen ihr Kön­nen. Das Event gilt nicht nur zum Eins­tieg in die Pro­fi­kar­rie­re ei­ni­ger Sport­ler, son­dern un­ter­stüzt mit den ein­ge­nom­me­nen Ein­tritts­gel­dern auch Kampfsport­schu­len in den Bar­rios der Stadt. Ka­me­rad­schaft und Dis­ziplin sol­len bei Ver­an­stal­tung im Vor­der­grund ste­hen, eben­so bie­ten ver­schie­de­nen De­monstra­tio­nen Ein­blick in das brei­te Spektrum der Kampfkunst oh­ne Waf­fen. Die Ver­an­stal­tung be­ginnt um 18 Uhr und kos­tet pro Per­son ab 350 Pe­sos, Kin­der un­ter 12 Jah­ren in Be­glei­tung ei­nes Erwach­se­nen ha­ben frei­en Ein­tritt.

 

 VERBOT VON MOBILTELEFONEN IN GEFÄNGNISSEN IM SENAT

Häftlinge steuern ihre "Geschäfte" per Handy

Santo Domingo, 16.10.2014
 
Ein ers­ter Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes, das den Gebrauch von Mo­bil­te­le­fon in do­mi­ni­ka­ni­schen Ge­fäng­nis­sen ver­bie­tet, wur­de nun dem Se­nat vor­ge­legt. Das Pro­jekt stammt aus der Fe­der des Ab­ge­ord­ne­ten Juan Ju­lio Cam­pos, der ein sol­ches Ver­bot als drin­gend er­for­der­li­che Maßnah­me im Kampf ge­gen Kri­mi­na­li­tät und Dro­gen­han­del an­sieht. Vie­le Häft­lin­ge füh­ren ih­re "Ge­schäft­te" von ih­ren Zel­len aus fort, und koor­di­nie­ren Dro­gen­über­ga­ben, Auf­trags­mor­de, Er­pres­sun­gen und an­de­re Ver­bre­chen. Ge­ne­ral­staats­an­walt Fran­cis­co Do­min­guez Bri­to wies den Se­nat je­doch da­rauf hin, das Pro­jekt mit Vor­sicht zu stu­die­ren. "Das Han­dy­sig­nal darf nicht im ge­sam­ten Ge­fäng­nis­be­reich per Ge­setz blockiert wer­den", das ha­be so­wohl er­mitt­lungs­tech­ni­sche als auch die Si­cher­heit be­tref­fen­de Hin­ter­grün­de. Im Mo­ment liegt der Ge­set­ze­sent­wurf der Kom­mis­sion für Te­le­kom­mu­ni­ka­tion des Se­nats un­ter dem Vor­sitz von Jo­se Ra­fael Var­gas zur Dis­kus­sion und Übe­rar­bei­tung vor.  (si)


 MEHRERE KILOMETER LANG UND MIT TOURISTISCHEM POTEN

Riesige Höhle bei Boca Chica entdeckt

Boca Chica, 15.10.2014
 
Der Vor­sit­zen­de der Un­ion der Kleinstun­ter­neh­mer in Bo­ca Chi­ca, Enri­que Fe­lix, gab die Ent­deck­ung ei­ner rie­si­gen Höhle an der Ave­ni­da Ca­ra­col be­kannt. Der Archi­tekt be­schrieb die meh­re­re Ki­lo­me­ter lan­ge Höhle als "be­ein­dru­ckend" und ist da­von über­zeugt, dass sie als tou­ris­ti­sche Attrak­tion ge­eig­net ist. Sie sei in ei­nem aus­ges­pro­chen gu­ten Zu­stand und ähnelt der Höhle bei La Ro­ma­na, der "Cue­va de las Ma­ra­vil­las". Wei­te­re Stu­dien wer­den nun er­ge­ben, wel­cher Nut­zen aus der Ent­deck­ung ge­zo­gen wer­den kann. Gleich­zeit­ig wür­de die tou­ris­ti­sche Nut­zung der Höhle die Er­rich­tung ei­ner Müll­de­po­nie für Kran­ken­hau­sabfäl­le an der sel­ben Stel­le ver­hin­dern, die oh­ne­hin durch Ge­fähr­dung der vor­han­de­nen Grund­was­ser­vorrä­te in Kri­tik ge­ra­ten war.  (si)


 MONOPOL SCHRäNKT MARKTFLEXIBILITäT EIN

Industrie- und Handelskammer: Hohe Benzinpreise nicht unsere Schuld

Santo Domingo, 15.10.2014
 
Die In­dus­trie-und Han­dels­kam­mer wies ih­re Schuld an den ho­hen Kraft­stoff­prei­sen zu­rück, und er­klär­te, dass man nur ei­ne Ober­gren­ze festle­ge. Es blei­be laut Fe­de­ri­co Ve­lazquez den Händ­lern selb­st über­las­sen, zu wel­chem Preis sie die Kraft­stoffe ver­kau­fen. Die In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer le­ge den Höch­st­preis un­ter der Be­rück­sich­ti­gung von 12 Kom­po­nen­ten fest, je­doch zwingt die Re­gie­rung kei­nen der Ver­trei­ber, den Kraft­stoff zu die­sem Preis zu ver­kau­fen. Dar­über hin­aus bil­de die do­mi­ni­ka­ni­sche Erdölraffi­ne­rie (REFIDOMSA) bei­na­he ein Mo­nopol, da sie 68% der Ver­tei­lung der Kraft­stoffe do­mi­niert. "An­ge­sichts der Men­ge, mit der sie han­deln, ist es fast ein Mo­nopol", be­stä­tig­te Ve­lasquez, der zu­gleich sag­te, dass der Markt sich mehr zu­guns­ten der Ver­brau­cher ent­wi­ckeln könn­te, wenn es mehr Wett­be­werb gäbe. Die Er­hö­hung der Im­por­te wä­re ei­ne Mög­lich­keit, die Preis­fle­xi­bi­li­tät zu ver­bes­sern. "REFIDOMSA hat mit ei­ni­gen Händ­lern Exklu­sivver­trä­ge, mit de­nen sie sie verpf­lich­ten ein­zig und al­lein bei ih­nen Kraft­stoffe und Erdöl­pro­duk­te zu kau­fen", kri­ti­ser­te er. Hinsicht­lich des all­ge­mei­nen Öl­mark­tes er­klär­te er, dass sich die Preise dem in­ter­na­tio­na­len Trend anpas­sen müss­ten, dies sei in der Pra­xis je­doch fast nie der Fall.  (si)


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Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Dominikanische Reitsportler gehen nach Mexiko

Der do­mi­ni­ka­ni­sche Pfer­desport­ver­band form­te sei­ne Mann­schaft, die das Land vom 14. bis 30. No­vem­ber bei den 22. Spie­len von Mit­te­la­me­ri­ka und Ka­ri­bik ver­tre­ten wird. Die Springrei­ter Hector FLo­ren­ti­no, Ma­nuel Fernández Ha­che, Juan Jo­se Ban­ca­la­ri und die Amazo­ne Ma­ria Jo­se de la Tor­re er­brach­ten her­ausra­gen­de Leis­tun­gen in ei­ner Se­rie von Qua­li­fi­ka­tions­prü­fun­gen. Die Spie­le fin­den im Rah­men des olym­pi­schen Zyklus in die­sem Jahr in Ve­racruz in Me­xi­ko statt.


 Santo Domingo

Arbeiter zunächst unterbezahlt lassen

Ei­ne Anpas­sung der Min­dest­ge­häl­ter wür­de dem Na­tio­nalrat für Pri­va­tun­ter­neh­men (CONEP) zu­fol­ge vie­le Un­ter­neh­men in den Ruin trei­ben. CONEP-Vi­zeprä­si­dent Ra­fael Paz er­klär­te, dass vor der Er­hö­hung der Ge­häl­ter erst ei­ne Um­struk­tu­rie­rung der Un­ter­neh­men voll­zo­gen wer­den muss, um Wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben. Dar­über müs­se man den Be­schäf­ti­gungs­pakt der Re­gie­rung be­rück­sich­ti­gen, der die Schaf­fung von hoch­wer­ti­gen Ar­beits­plät­zen vor­sieht.


 Santo Domingo

Sonderzahlung an Abgeordnete wird eingestellt

Der Prä­si­dent der Ab­ge­ord­ne­ten­kam­mer, Abel Mar­ti­nez, gab ges­tern die Ab­schaf­fung des So­zial­ver­wal­tungs­fonds für Ab­ge­ord­ne­te be­kannt. Die Son­der­zah­lung in Hö­he von 50.000 Pe­sos, die Ab­ge­ord­ne­te mo­nat­lich er­hal­ten, sol­len stattdes­sen dem Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium und da­mit den öf­fent­li­chen Kran­ken­häu­sern zu­ge­führt wer­den. Die Ent­schei­dung gel­te so­wohl für die Mo­na­te No­vem­ber und De­zem­ber, als auch für das ge­sam­te kom­men­de Jahr. Rund 100 Mil­lio­nen Pe­sos sol­len so dem Ge­sund­heits­sys­tem jähr­lich zu­gu­te kom­men.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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