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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 24. NOVEMBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Deutscher meldet Diestahl von 163 Kg Larimar

 
Barahona: Ei­nen Verlust von 163 Kg La­ri­mar mel­de­te in Ba­ra­ho­na der Deut­sche Wolfgang Tit­ze. Der 44-Jäh­ri­ge mel­de­te den Dieb­stahl be­reits am 19. No­vem­ber, als der wert­volle Sch­muckstein aus sei­nem Haus ge­stoh­len wur­de. In die­sem Zu­sam­men­hang wur­den ges­tern drei Per­so­nen ver­haf­tet, bei ei­nem wur­den zwei La­ri­ma­re si­cher­ge­stellt, die an­geb­lich aus dem Dieb­stahl stam­men.

Unatrafin macht den Anfang und senkt Fahrpreise

 
Santo Domingo: Die Trans­port­ver­ei­ni­gung Unatra­fin mach­te den An­fang und kün­dig­te die Senkung der Fahr­prei­se ab dem morgi­gen Diens­tag 6 Uhr mor­gens an. "Nach ei­ner Senkung der Preise der Kraft­stoffe, ha­ben wir ei­ne Wei­ter­ga­be die­ser Ver­güns­ti­gung an die Pas­sa­gie­re in Erwägung ge­zo­gen", er­klär­te Unatra­fin-Vor­sit­zen­der Arse­nio Que­ve­do. Die Preise auf den Unatra­fin-Rou­ten wer­den zwi­schen fünf und 20 Pe­sos ge­senkt.

Schokoladenfabrik in Hato Mayor

 
Hato Mayor: Der Ka­kao ge­hört mit 262.000 Zent­nern jähr­lich zu den wich­tigs­ten Anbau­pro­duk­ten der öst­li­chen Re­gion Ha­to Mayor. Auf In­i­tia­ti­ve des Prä­si­den­ten Da­ni­lo Me­di­na wird hier nun mit dem Bau ei­ner Scho­ko­la­den­fab­rik be­gon­nen, aus der zahl­rei­che Ka­kao­bau­ern der Re­gion ih­ren Nut­zen zie­hen wer­den. Be­reits Ende des Jah­res 2015 soll die Fab­rik fer­tig­ge­stellt und pro­duk­tions­be­reit sein.

20 Jahre Gefängnis für Missbrauch von "Teufelssäure"

 
Santo Domingo: Der Miss­brauch der Che­mi­ka­lie "Aci­do del Diab­lo" (Teu­felssäu­re) wird nach der neu­en Strafge­setzve­rord­nung mit bis zu 20 Jah­ren Haft be­straft. Die aggres­si­ve Che­mi­ka­lie, die nor­ma­ler­wei­se zur Rohr­rei­ni­gung dient, wur­de be­reits in zahl­lo­sen Fäl­len als töd­li­che Waf­fe ein­ge­setzt. Die Säu­re dringt durch die Haut in den Kör­per ein, zer­stört le­bens­wich­ti­ge Or­ga­ne, führt zum Tod oder hin­ter­lässt zu­min­dest blei­ben­de Schä­den.

 
ANLEGER KöNNEN IHR GELD AM DIENSTAG ABHEBEN

Bank macht Pleite - Polizeiaufgebot verhindert Unruhen

Santo Domingo, 24.11.2014  – (si) 
Santo Domingo - Dut­zen­de Per­so­nen ver­sam­mel­ten sich heu­te früh vor der Fi­lia­le der Pe­ra­via Bank in der Ave­ni­da Winston Chur­chill, und for­der­ten die He­raus­ga­be ih­rer Erspar­nis­se und An­la­gen. Die Kre­dit- und Sparkas­se Ban­co Pe­ra­via S.A. mel­de­te laut der do­mi­ni­ka­ni­schen Ban­ke­no­be­rauf­sicht am Sams­tag ih­re Auflö­sung an, und riet Kon­toin­ha­bern, ih­re Erspar­nis­se ab­zu­he­ben. Ein Po­li­zei­auf­ge­bot ver­hin­der­te da­bei Unru­hen, denn die An­ge­stell­ten des Fi­nan­zins­ti­tuts ver­tröste­ten die un­zufrie­de­nen Kun­den auf Mor­gen. Die Ban­ke­no­be­rauf­sicht hin­ge­gen kün­dig­te ei­ne gründ­li­che Prü­fung al­ler Ak­tien und An­la­gen so­wie der Mit­ar­bei­ter und Vor­sit­zen­den an, um even­tu­el­le Be­trugs- und Un­ter­schla­gungs­fäl­le zu er­mit­teln, die zu der Plei­te ge­führt ha­ben könn­ten.

KRIMINELLE ORGANISIEREN SICH IHRE WEIHNACHTSGESCHENKE

Erneut ankommende Passagiere überfallen

Santo Domingo, 24.11.2014  – (si) 
Santo Domingo - Nach­dem ei­ne zeit­lang of­fen­bar Ru­he herrsch­te, wur­de ges­tern er­neut ei­ne aus Spa­nien anrei­sen­de Pas­sa­gie­rin nach ih­rer Ankunft am Flug­ha­fen Las Ame­ri­cas über­fal­len und ih­rer Hab­se­lig­kei­ten be­raubt. Die Tä­ter folg­ten der Da­me, die seit 20 Jah­ren in Spa­nien lebt und zu Weih­nach­ten ih­re Fa­mi­lie be­su­chen woll­te, bis zur Haus­tür, und be­droh­ten so­wohl sie, als auch ih­re Ge­sch­wis­ter mit ei­ner Pis­to­le. Sie be­klag­te, dass die Po­li­zei 40 Mi­nu­ten brauch­te um vor Ort zu sein, und aus­ser Hau­fen­wei­se "dum­me Fra­gen" zu stel­len nichts wei­ter un­ter­nahm. Ne­ben Klei­dung und 4000 Eu­ro wur­den auch al­le per­sön­li­chen Do­ku­men­te der Da­me ge­stoh­len. Be­son­ders in der Vor­weih­nachts­zeit ist er­höh­te Vor­sicht ge­bo­ten, den anschein­end su­chen auch Kri­mi­nel­le be­reits ih­re Weih­nachts­ge­schen­ke und be­die­nen sich vo­ral­lem in die­ser Jah­res­zeit bei Rei­sen­den.

PILOTENSCHEIN SOLL NOTWENDIG WERDEN

Kurierdienste wollen Drohnen einsetzen

Santo Domingo, 21.11.2014  – (si) 
Santo Domingo - Min­des­tens zwei Ku­rier­diens­te bean­trag­ten beim do­mi­ni­ka­ni­schen Zi­villuft­fahrt­ins­ti­tut (IDAC) die Erlaubnis für den Ein­satz von Droh­nen für die Aus­lie­fe­rung von Brie­fen und klei­nen Pa­ke­ten. "Bis­lang gibt es noch kei­ne Re­ge­lung über den Ein­satz von Droh­nen, aber es wird da­ran ge­ar­bei­tet", er­klär­te IDAC-Mit­ar­bei­te­rin Betty Cas­taing. Per­so­nen, die die Droh­nen steu­ern, wer­den je­doch mög­li­cher­wei­se über ei­ne Pi­lo­ten­li­zenz ver­fü­gen, und die ent­sprech­en­den Kennt­nis­se über Me­teo­ro­lo­gie und Schutz des Luf­traums zur Ver­mei­dung von Kol­li­sio­nen er­wer­ben müs­sen. Wäh­rend die USA be­reits Droh­nen zur Über­wach­ung der Gren­ze nach Me­xi­ko ein­set­zen, be­schränkt sich das Auf­ga­ben­feld in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik bis­lang noch auf die Fo­togra­fie und Hobby­pi­lo­ten. Die fernges­teu­er­ten Flugge­rä­te er­lau­ben we­sent­lich güns­ti­ge­re Luf­tauf­nah­men als mit ei­nem He­li­kopter.

 

 BISLANG BIS ZU DREI JAHREN GEFäNGNIS BEI ABTREIBUN

Frauen fordern Recht auf Abtreibung bei Vergewaltigung

Santo Domingo, 20.11.2014
 
Frau­en­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen im Nor­den der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik for­der­ten von Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na die Übe­rar­bei­tung des Ar­ti­kels 30 des Strafge­setzbu­ches. Sie ba­ten um das Recht der the­rapethi­schen Abtrei­bung für Frau­en, die Opfer von Ver­ge­wal­ti­gung ge­wor­den sind, oder sich durch die Sch­wan­ger­schaft in Le­bens­ge­fahr be­fin­den. Yo­lan­da San­ta­na, Spre­che­rin der Or­ga­ni­sa­tion "Frau­en von Ci­bao", sag­te ge­gen­über der Pres­se, dass es un­zumutbar für ei­ne Frau oder Mäd­chen sei ein Kind aus­zutra­gen, das bei ei­ner Ver­ge­wal­ti­gung oder un­ge­woll­tem In­zest ge­zeugt wur­de. Auch sei­en Sch­wan­ger­schaf­ten ab­zubre­chen, bei de­nen die Feh­lent­wick­lung des Fötus das Le­ben der Mut­ter be­dro­he. Bis­lang wer­den al­le Be­tei­lig­ten an ei­ner Abtrei­bung mit bis zu drei Jah­ren Haft be­straft, nur weil sich die katho­li­sche Kir­che der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ge­gen ei­ne Än­de­rung des Ge­set­zes stell­te, und der Se­nat den Än­de­rungsvorschlag da­durch ab­lehn­te. San­ta­na be­ton­te, dass man sich nicht für die Abtrei­bung im All­ge­mei­nen ein­set­ze, son­dern die Mög­lich­keit von Aus­nah­men einräu­men wol­le.  (si)


 MILCHPRODUKTE FüR DEN IN- UND AUSLäNDISCHEN MARKT

Neue Käsefabrik in San Pedro de Macoris

San Pedro de Macoris, 20.11.2014
 
Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na er­öff­ne­te ges­tern in San Pedro de Ma­co­ris die neue Fab­rik des Un­ter­neh­mens "Agroin­dus­tria Los An­ge­les", die sich der Her­stel­lung von Milch­pro­duk­ten widmet. Mit ei­ner In­ves­ti­tion in Hö­he von 260 Mil­lio­nen Pe­sos wer­den in der Fab­rik un­ter an­de­rem Kä­se und Yoghurt pro­du­ziert, und un­der den Mar­ken­na­men Patron de Oro und Eli­te so­wohl auf dem inlän­di­schen Markt, aber auch als Ex­port­pro­dukt ver­trie­ben. 200 Land­wir­te lie­fern die Milch an das Un­ter­neh­men, das über ei­ne Ve­rar­bei­tungs­ka­pa­zi­tät von mo­nat­lich 550.000 Li­tern ver­fügt. Dar­über hin­aus ent­ste­hen rund 160 neue Ar­beits­plät­ze an den zahl­rei­chen Auf­be­rei­tungs- und Kühlma­schi­nen so­wie Pres­sen und Ver­packungs­an­la­gen.  (si)


 100.000 PESOS GESTOHLEN

Bewaffneter Überfall auf Herzklinik

Santo Domingo, 19.11.2014
 
Ein als Arzt ver­klei­de­ter Räu­ber be­trat am ver­gan­ge­nen Mitt­woch­mor­gen das do­mi­ni­ka­ni­sche In­sti­tut für Kar­dio­lo­gie, hielt der Ver­wal­tungs­as­sis­ten­tin ei­ne Pis­to­le an den Kopf, und zwang sie zur He­raus­ga­be des Gel­des. Der Räu­ber, der dar­über hin­aus ei­ne Pe­rü­cke trug, ver­sch­wand mit rund 100.000 Pe­sos auf ei­nem Mo­tor­rad, das vor der Tür war­te­te und von ei­nem Kompli­zen ge­fah­ren wur­de. Der Lei­ter der Herzkli­nik, Dr. Ernes­to Diaz Alva­rez sag­te, dass das Si­cher­heits­per­so­nal kei­ne Schüs­se abgab, um ei­ne tra­gi­sche Ka­tas­trop­he zu ver­mei­den, denn es be­fan­den sich zahl­rei­che Pa­tien­ten vor Ort. Er be­dau­er­te den Über­fall be­son­ders des­halb, da es sich um ei­ne Non-Pro­fit Or­ga­ni­sa­tion han­delt, die haupt­säch­lich Pa­tien­ten oh­ne fi­nan­ziel­le Res­sour­cen be­han­delt. Die Kli­nik be­fin­det sich im Sek­tor Los Rios, na­he dem Bo­ta­ni­schen Gar­ten.  (si)


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REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Erneut Senkung bei Kraftstoffpreisen

Be­reits seit 20 Wo­chen gab es kei­ne Er­hö­hun­gen bei den Kraft­stoff­prei­sen, stattdes­sen freu­en sich die Au­to­fah­rer über Senkun­gen oder un­ve­rän­der­te Preise. In die­ser Wo­che darf sich er­neut über ei­ne Senkung ge­freut wer­den, ei­ne er­heb­li­che Re­du­zie­rung ver­zeich­net der Die­sel, der um 6,90 Pe­sos (Opti­mo), 8,50 Pe­sos (Nor­mal) und 8,20 Pe­sos (Su­per) pro Gal­lo­ne ge­senkt wird. Ben­zin wird um 6,10 Pe­sos güns­ti­ger, wäh­rend Su­per­ben­zin 3,10 Pe­sos we­ni­ger kos­tet.


 Santo Domingo

Zona Colonial feiert mit Kunst und Kultur

Die drit­te Aus­ga­be des San­to Do­min­go Co­lo­nial Fest 2014 ver­spricht ei­ne gro­ße Anzahl von Ak­ti­vi­tä­ten auf den Stra­ßen der his­to­ri­schen Alt­stadt. Vom heu­ti­gen Frei­tag bis zum Sonn­tag, den 23.11. kön­nen Be­su­cher die Alt­stadt aus dem kul­tu­rel­len und künst­le­ri­schen Blick­win­kel be­trach­ten, und Kon­zer­te, Aus­stel­lun­gen, Thea­ter, Mu­seen und Res­tau­rants ge­nie­ßen, die sie mit ei­nem be­son­de­ren Pro­gramm er­war­ten.


 Veracruz

Volleyballerinnen erfüllen goldene Erwartungen

Die do­mi­ni­ka­ni­schen Vol­leyball-Da­men er­füll­ten al­le Erwar­tun­gen und ge­wan­nen bei den Zen­tra­la­me­ri­ka­ni­schen Spie­len in Ve­racruz ges­tern Abend zum vier­ten Mal in Fol­ge die Goldme­dail­le. In drei kla­ren Sät­zen ge­wan­nen die "Kö­ni­gin­nen der Ka­ri­bik" mit je­weils 25-19 ge­gen die Mann­schaft aus Pu­er­to Ri­co, der sie auch im Vor­jahr schon im Fi­na­le be­gegne­ten.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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