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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 21. APRIL 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Bauarbeiten für Umgehung schreiten voran

 
Santo Domingo: Ei­nen gu­ten Fort­schritt bei den Bauar­bei­ten der Um­ge­hungs­stra­ße um San­to Do­min­go ver­mel­det Pro­jektlei­ter Ha­rold Ge­nao. Be­reits 70% der ers­ten Pha­se sei­en ab­ge­schlos­sen, und die In­be­trieb­nah­me ist für No­vem­ber vor­ge­se­hen. Der ers­te Ab­schnitt führt vom Ha­fen Hai­na zum Ki­lo­me­ter 23 der Duar­te Au­to­bahn und kos­tet rund 97 Mil­lio­nen US$.

Banken und Geschäfte schliessen heute früh

 
Santo Domingo: Wer noch ein­kau­fen oder an­de­re Din­ge er­le­di­gen möch­te, soll­te das heu­te be­reits am Vor­mit­tag tun. Die meis­ten Ban­ken und Ge­schäf­te schlies­sen be­reits heu­te ge­gen 13 Uhr. An die Son­der­öff­nungs­zeit­en schlies­sen sich auch Su­permärk­te an, die meis­ten schlies­sen heu­te be­reits um 15 Uhr, am Kar­frei­tag wird nicht ge­öff­net. Öffent­li­che Bü­ros ha­ben be­reits ges­tern ge­schlos­sen, und set­zen erst am Mon­tag ih­re Ar­beit fort.

Kein Alkohol am Karfreitag

 
Santo Domingo: Bars, Colma­dos und Drinks blei­ben am Kar­frei­tag ge­schlos­sen, so lau­tet die An­wei­sung des In­nen­mi­nis­te­riums. Die Sperr­frist be­ginnt am Don­ners­tag um Mit­ter­nacht und wird bis Frei­tag Mit­ter­nacht an­dau­ern. Für die übri­gen Ta­ge wur­den stren­ge Kon­trol­len an­ge­kün­digt, da­mit kei­ne Min­der­jäh­ri­gen Alko­hol trin­ken oder Waf­fen in Bars und Colma­dos ge­bracht wer­den. Dar­über hin­aus wur­de an­ge­kün­digt, dass Not­fäl­le auf der Hot­li­ne *788 des In­nen­mi­nis­te­riums und un­ter 911 ge­mel­det wer­den kön­nen.

Erinnerung an erstes Kreuzfahrtschiff in DomRep

 
Puerto Plata: Der 15. April hat­te ei­ne be­son­de­re Be­deu­tung für den Tou­ris­mus auf See in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Ges­tern vor 43 Jah­ren leg­te das ers­te tran­sant­lan­ti­sche Kreuz­fahrt­schiff in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik an. Die "Bo­he­me" an­ker­te im Ha­fen Pu­er­to Pla­ta am 15. April 1971 und markier­te den Be­ginn die­ses Tou­ris­mus­sek­tors, der durch den Bau ei­nes mo­der­nen Kreuz­fahrt­ter­mi­nals in der Bucht von Mai­mon der­zeit er­wei­tert wird.

 
ZAHLREICHE PERSONEN REISEN AUFS LAND

Massenaufbruch in der DomRep

Santo Domingo, 17.04.2014  – (si) 
Santo Domingo - Tra­di­tions­ge­mäß rei­sen die Do­mi­ni­ka­ner in der Osterwo­che zu ih­ren Ver­wand­ten und Be­kann­ten von der Stadt aufs Land, aber auch an Strän­de und Re­sorts. Auch in die­sem Jahr ist be­son­ders heu­te wie­der mit ei­nem wah­ren Mas­se­naufbruch zu rech­nen. Nicht nur mit ei­ge­nen Fahr­zeu­gen, son­dern auch vo­ral­lem mit Bus­sen wird ger­eist, was zu lan­gen Schlan­gen und über­füll­ten Bus­sta­tio­nen führt. Hun­der­te Pas­sa­gie­re sind der­zeit bei Metro und Ca­ri­be Tours zu be­ob­ach­ten, die be­packt mit Rucksä­cken und Ta­schen ei­nen Platz in ei­nem der Rei­se­bus­se er­gat­tern wol­len. Anders als im Vor­jahr be­gann der Mas­se­naufbruch in die­sem Jahr be­reits am An­fang der Osterwo­che und nicht, wie bis­lang üb­lich, am Don­ners­tag. Prä­si­dent Me­di­na ver­sucht sei­ner­seits, die Be­völ­ke­rung zu Be­sinn­lich­keit auf­zuru­fen und die Oster­ta­ge fried­lich in der Fa­mi­lie zu ver­brin­gen. Da im all­ge­mei­nen nicht da­mit zu rech­nen ist, dass die­sem Aufruf ge­folgt wird, sind 4000 Ver­kehrs­po­li­zis­ten und mehr als 32.000 Hel­fer des No­fal­lein­satz-Zen­trums, da­run­ter 18.000 Po­li­zis­ten, lan­des­weit im Ein­satz, um tra­gi­sche Unfäl­le, vo­ral­lem durch über­trie­be­nen Alko­hol­ge­nuss, zu ver­mei­den.

KEINE OPFER GEMELDET

Grossfeuer zerstört teilweise Hard Rock Café Punta Cana

Punta Cana, 17.04.2014  – (si) 
Punta Cana - Das Hard Rock Café Pun­ta Ca­na wur­de ges­tern Nach­mit­tag bei ei­nem Grossfeu­er teil­wei­se zer­stört. Aus­ge­rech­net in der Osterwo­che, bei voll­er Be­le­gung, entzün­de­te sich im Res­tau­rant "La Isla" die Kons­truk­tion aus Bam­bus, Zu­cker­rohr und Holz und zer­störte ge­gen 16 Uhr ei­nen gro­ßen Teil des Da­ches. Das Feu­er griff auf zwei wei­te­re klei­ne Ge­bäu­de über, konn­te aber dank des schnel­len Ein­sat­zes der Feu­er­wehr Báva­ro und des Flug­ha­fens Pun­ta Ca­na bald un­ter Kon­trol­le ge­bracht wer­den. Men­schen ka­men yum Glück nicht zu Scha­den. Un­ter­such­un­gen wer­den nun er­ge­ben, ob es sich bei dem Vor­fall um ei­nen Un­fall oder vorsätz­li­che Brand­stif­tung han­delt. Der be­trieb des Hard Rock Ca­fes wer­de fort­ge­setzt, man wer­de nur den be­trof­fe­nen Teil bis yum Wie­de­raufbau ge­schlos­sen hal­ten.

BILLIG UND HOCHTOXISCH

Vorsicht vor gefälschten alkoholischen Getränken

Santo Domingo, 16.04.2014  – (si) 
Santo Domingo - Ver­brau­cher­schutz­ins­ti­tut (Pro­con­su­mi­dor) und Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium warn­ten be­son­ders in der Osterwo­che vor ge­fälsch­ten al­ko­ho­li­schen Geträn­ken. Vo­ral­lem "har­te Geträn­ke" wie Whiskey, Rum, Likö­re und Wodka wer­den der­zeit zu un­ge­wöhn­lich güns­ti­gen Preis­en un­ter dem La­den­tisch so­wie in Parks und an­de­ren öf­fent­li­chen Plät­zen ge­han­delt. Doch Vor­sicht: Oft han­delt es sich um Haus­ge­mach­te al­ko­ho­li­sche Misch­un­gen, die nicht im min­des­ten für den mensch­li­chen Ver­zehr ge­eig­net sind, und zu le­bens­ge­fähr­li­chen Ver­gif­tun­gen füh­ren kön­nen. Pro­con­su­mi­dor rät drin­gend da­zu, die Fla­schen und Tetra­paks im­mer ge­nau auf ih­ren Ver­schluss, Sie­gel und Bar­co­de zu prü­fen, und al­ko­ho­li­sche Geträn­ke nur in an­er­kann­ten Ge­schäf­ten zu kau­fen.

 

 DEUTSCHE EHEFRAU VERLETZT

Amerikanischen Rentner getötet - 30 Jahre Haft

Santo Domingo, 16.04.2014
 
Auch wenn der US-Ame­ri­ka­ner Jay Emer­son Po­wers da­durch nicht mehr ins Le­ben zu­rück­kehrt, herrsch­te Au­fatmen bei sei­ner Fa­mi­lie, als die Rich­ter des zwei­ten Kol­le­gial­ge­richts das Urteil ver­kün­de­ten. 30 Jah­re Haft und da­mit die Höch­st­stra­fe er­hält Mi­sael Mejía Pa­re­des für den Mord an dem 80-Jäh­ri­gen Rent­ner, Ein­bruch, sch­we­ren Raub und il­le­ga­len Waf­fen­be­sitz. Dar­über hin­aus muss die Stra­fe im Ge­fäng­nis La Victo­ria ab­ge­ses­sen wer­den, ei­nes schlimmsten Ge­fäng­nis­se des Lan­des, über­be­legt mit Sch­wer­ver­bre­chern und fragwürdi­gen hy­gie­ni­schen Be­din­gun­gen. Die Rich­ter Sa­rah Ve­ras, In­grid Fernández und Gis­sel So­to er­kann­ten ei­ne kla­re Be­weis­la­ge ge­gen den Be­schuldig­ten, der am 23. Au­gust 2012 in die Woh­nung Po­wers ein­brach, den Rent­ner mit ei­nem Mes­ser tö­te­te, sei­ne deut­sche Ehefrau Ana Do­rothee geb. Müller mit ei­nem Schlag auf den Kopf ver­letz­te und mit Han­dys, Com­pu­ter und an­de­ren Wertsa­chen flüch­te­te. Der Ve­rur­teil­te wur­de von der Deut­schen iden­ti­fi­ziert, das Die­bes­gut bei Per­so­nen si­cher­ge­stellt, die die­ses bei Mejía Pa­re­des ge­kauft ha­ben.  (si)


 ROSTPILZ BEFALLENE PFLANZEN MüSSEN ERSETZT WERDEN

Maracuja als Notlösung für Kaffeebauern

Juancalito, 15.04.2014
 
Auf den Plan­ta­gen der Kaf­fee­bau­ern in der Ge­mein­de Junca­li­to der Pro­vinz San­tia­go wer­den über­gangs­wei­se Ma­ra­cu­ja-Pflan­zen an­ge­baut, um den ka­tas­tropha­len Ern­te­rück­gang beim Kaf­fee durch den Rostpilz ab­zu­fan­gen. Die Kaf­fee­bau­ern, de­nen der Verslust ih­rer Exis­ten­z­grund­la­ge droht, wur­de zu die­sem Zweck von Prä­si­dent Me­di­na ei­ne Fi­nan­zie­rungs­hil­fe in Hö­he von 12 Mil­lio­nen Pe­sos zu­ge­sagt. Da­mit sol­len die Bau­ern in der La­ge sein, auf ih­ren Plan­ta­gen Ma­ra­cu­ja als Notlö­sung zu züch­ten, bis sich die Kaf­feepflan­zen voll­stän­dig er­neu­ert ha­ben. Wei­ter­hin soll ei­ne neue Kaf­feepflan­ze an­ge­baut wer­den, die dem Kaf­fee­rost wi­ders­te­hen kann, der den ka­tas­tropha­len Ern­te­rück­gang von 25.000 Zent­ner pro Jahr auf nur zwei Zent­ner ver­ur­sach­te.  (si)


 AB MONTAG FüR DIE ÖFFENTLICHKEIT ERHäLTLICH

Präsident Medina erhält als erster den neuen Personalausweis

Santo Domingo, 15.04.2014
 
Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na er­hielt ges­tern Nach­mit­tag als ers­ter Do­mi­nini­ka­ner sei­nen neu­en, bio­me­tri­schen Per­so­na­laus­weis (Ce­du­la) und er­öff­ne­te da­mit den Pro­zess der Aus­stel­lung des neu­en Do­ku­men­tes. Für die Her­stel­lung der Ce­du­la des Prä­si­den­ten wur­de ei­gens ei­ne mo­bi­le Ein­heit im Na­tio­nal­pa­last auf­ge­stellt, die den ge­sam­ten Vor­gang -von der Auf­nah­me der bio­me­tri­schen Da­ten bis zum Fo­to und schließ­lich den Druck der Plas­tikkar­te - ab­wi­ckel­te. Der Prä­si­dent der zen­tra­len Wahl­kom­mis­sion (JCE), Ro­ber­to Ro­sa­rio Marquez, er­klär­te, dass die neue Ce­du­la ab Mon­tag of­fi­ziell er­hält­lich sein wird. Für den rei­bungs­lo­sen Ablauf des Umtau­sches des Do­ku­ments sol­len ne­ben den of­fi­ziel­len Bü­ros auch mo­bi­le Ein­hei­ten in Ban­ken und Ein­kaufs­zen­tren zur Ver­fü­gung ste­hen. Un­ter­neh­men mit mehr als 400 Mit­ar­bei­tern kön­nen auch ei­ne ei­ge­ne mo­bi­le Ein­heit mit dem ent­sprech­en­den Per­so­nal der JCE für ih­re Mit­ar­bei­ter bean­tra­gen. Die neue Ce­du­la wird 10 Jah­re gültig sein, und über 20 Si­cher­heits­merkma­le ver­fü­gen, die ei­ne Fälsch­ung un­mög­lich ma­chen soll.  (si)


  ... ältere Artikel des DomRep-Magazins (nur für Abonennten)
 

  ++ REPORTAGEN +++ LESERSTORYS +++ KOMMENTARE ++

Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


WER IST GEMACHT FÜR DIE DOMREP? - AUSWANDERN TEIL II

Ruhestand unter Palmen? - das Für und Wider für „Auslandsrentner“

Immer mehr Deut­sche spiel­en mit dem Ge­dan­ken, ih­ren Ru­hes­tand im Aus­land zu ver­brin­gen. Das be­lieb­tes­te Ziel deut­scher Rent­ner in der Ka­ri­bik ist da­bei die Dom­Rep. Die meis­ten "flie­hen" mit ih­rer Ren­te aus Deutsch­land, Öster­reich oder der Sch­weiz, weil sie sich nicht nur ein an­ge­neh­me­res Le­ben, ein ge­sund­heit­lich zuträg­li­che­res Kli­ma, vor al­lem aber mehr Kaufkraft für ihr Erspar­tes ver­sprech­en. Tat­säch­lich lässt es sich selb­st mit klei­ne­ren Ren­ten in der Dom­Rep noch re­la­tiv pas­sa­bel Le­ben - so­lan­ge der Wech­selkurs stimmt.  (...weiterlesen nur für Abonennten)

(ALB)TRAUM AUSWANDERN?

Wer ist gemacht für die DomRep?

"Aus­wan­dern in die Dom­Rep" ist noch im­mer im Trend, vie­le Men­schen ha­ben ge­nug vom Stress, vom deut­schen Sch­muddel­wet­ter oder der an­ges­pann­ten Lau­ne ih­rer Mitmen­schen. Da lockt schon das ka­ri­bi­sche Le­bens­ge­füh­le, die Son­ne und nicht zu­letzt die un­zäh­li­gen In­ves­ti­tions­mög­lich­kei­ten im Land. Doch wo Licht ist, da ist auch Schat­ten. Nicht oh­ne Grund ha­ben in den letz­ten Jah­ren auch wie­der vie­le Re­si­den­ten der Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik den Rü­cken ge­kehrt. Doch wo­ran liegt es, dass der ei­ne sein Glück hier fin­det, der an­de­re schei­tert? Gleich vor­weg - ei­ne Ideallö­sung gibt es nicht. Le­sen Sie in un­se­rer neu­en Se­rie ei­ni­ge "Ba­sics" über das Für und Wi­der - zu­sam­men­ge­tra­gen von Re­si­den­ten, die über Jah­re hin­weg in der Dom­Rep le­ben und vie­le "Auss­tei­ger" ha­ben kom­men und ge­hen se­hen...  (...weiterlesen nur für Abonennten)

EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN

Die eifersüchtige Dominikanerin: Traumfrau, Furie oder einfach ganz normal?

Do­mi­ni­ka­ni­sche Frau­en er­füllen vie­le Attri­bu­te, die Män­ner­her­zen hö­her schla­gen las­sen, sie aber auch un­be­re­chen­bar er­schein­en las­sen: Exo­tisch, ero­tisch, lie­be­voll aber auch impulsiv, extrem ei­fer­süch­tig und un­be­re­chen­bar wenn es um die Lie­be geht... Da­bei su­chen Do­mi­ni­ka­ne­rin­nen ei­gent­lich nur eins: ei­nen Mann, der sie res­pek­tiert, liebt und ehrt. Nur kei­nen "Macho", der sei­ne "Lie­be" zu ihr noch mit ei­ner hand­voll an­de­rer Frau­en teilt... Ein ir­gend­wie sehr mensch­li­ches Bedürfnis. Wer möch­te schon be­tro­gen wer­den? Und ent­ge­gen ih­rer ge­fürch­te­ten Art­ge­nossin aus Eu­ro­pa vom Typs „Eman­ze“ sind Do­mi­ni­ka­ne­rin­nen zu­dem äu­ßerst „Mul­ti­tasking“-fä­hig. Im Haus­halt, im Bett, im Job... Klingt ganz nach Traum­frau?  (...weiterlesen nur für Abonennten)

NEUE EU-VERORDNUNG MACHT TESTAMENT ERFORDERLICH

Neue EU-Verordnung für deutsche Erbfälle in der DomRep

In den ein­zel­nen Län­dern der EU gel­ten un­ter­schied­li­che na­tio­na­le Er­brechts­sys­te­me, die sich teil­wei­se ganz er­heb­lich vo­nein­an­der un­ter­schei­den, z.B. im Hin­blick auf Pf­lichtteilsrech­te und das Er­brecht des Ehe­gat­ten. Bis­her war aber nicht nur das ma­te­riel­le Er­brecht sel­ber son­dern auch die Fra­ge, wel­ches Er­brecht zur An­wen­dung kommt, na­tio­nal un­ein­heit­lich ge­re­gelt. Dies än­dert sich nun durch ei­ne neue EU-Er­brechts­ve­rord­nung. Ei­nen Überblick über die bis­he­ri­ge Rechts­la­ge, den EU-Neu­re­ge­lun­gen und de­ren Fol­gen für Deut­sche die "dau­er­haft" in der Dom­Rep le­ben, gibt der auf in­ter­na­tio­na­les Pri­vatrecht spe­zia­li­sier­te Rechtsan­walt Ro­bert Stancke.  (...weiterlesen nur für Abonennten)
 

 Barahona

Bahia de las Aguilas leichter zugänglich

Mit sch­we­rem Ge­rät rück­te das Bau­mi­nis­te­rium in Pe­der­na­les an, und rich­te­te die rund 7Km lan­ge Zu­fahrt zur Ba­hia de las Agui­las. Ohne Pro­ble­me soll man laut Re­gio­nal­di­rek­tor Car­los Gar­cia Lo­pez nun mit sei­nem Fahr­zeug bis zum Strand vor­fah­ren kön­nen. Die Zu­fahrt war zu­vor durch Ge­röll und ge­fähr­li­che Ab­hän­ge nur mit ei­nem Ge­län­de­wa­gen und gu­ter Fah­rer­kennt­nis pas­sier­bar, die meis­ten Be­su­cher fah­ren mit ei­nem Boot in die Bucht.


 Santo Domingo

Mindestens 4000 AMET im Einsatz

Ab heu­te sind min­des­tens 4000 Ver­kehrs­po­li­zis­ten (AMET) auf den do­mi­ni­ka­ni­schen Stra­ßen im Ein­satz. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Not­fall­einstz-Zen­trum, Po­li­zei und Ret­tungs­kräf­ten sol­len sch­we­re Ver­kehrs­un­fäl­le ver­mie­den und Verstö­ße geahndet wer­den. "Wer bei Rot über die Ampel fährt, oh­ne Helm mit dem Mo­tor­rad un­ter­wegs ist oder un­be­fugt Brü­cken und Tun­nel be­nutzt, wird mit der Ein­be­hal­tung des Fahr­zeugs be­straft", ver­si­cher­te AMET-Spre­cher Ro­bert Lebron. Auch sei es nicht er­laubt Kin­der auf dem Bei­fah­rer­sitz und Per­so­nen auf der La­deflä­che zu trans­por­tie­ren.


 Santo Domingo

Ostern: Keine Zimmer mehr frei

Die Ho­tels der ver­schie­de­nen Re­gio­nen ver­zeich­nen bis zu 100% Be­le­gung für die Osterwo­che. So­wohl Ho­tels als auch klei­ne Pen­sio­nen, Vil­len, und Apartments sind so gut wie aus­ge­bucht. Die gu­te Be­le­gung sei laut dem Prä­si­den­ten des Tou­ris­mus-Clu­sters in Pu­er­to Pla­ta, Ma­xi­mo Igle­sias, auf die her­vor­ra­gen­de Hoch­sai­son zu­rückzu­füh­ren, die durch den lo­ka­len Tou­ris­mus wäh­rend der Osterwo­che ver­voll­stän­digt wird. Selb­st in den Ber­gen in Constan­za und Ja­ra­ba­coa sei man bei mehr als 90% Aus­lastung an­ge­langt.


 PERSONALITY

Marc Anthony

 
er­öff­ne­te das Wai­sen­haus "Niños de Cris­to" in La Ro­ma­na nach rund an­derthalbjäh­ri­ger Bau­zeit. Der sicht­lich emo­tio­na­le Mu­si­ker aus Pu­er­to Ri­co freu­te sich rie­sig über die Eröff­nung des Heims, das mit ei­ner Spen­de sei­ner Stif­tung Maestro Ca­res er­rich­tet wur­de und 100 Kin­dern auf 10.000 Quadratme­tern Platz bie­tet.
 

Jimmy Bauer

 
Die Rich­te­rin für Staf­voll­zug in San Pedro de Ma­co­ris setz­te heu­te den Bacha­ta-Sän­ger Jimmy Bau­er auf frei­en Fuss. Er verbüß­te be­reits drei Jah­re sei­ner sech­sjäh­ri­gen Haft­stra­fe we­gen Dro­gen­han­dels, und kann die übri­gen drei Jah­re ge­gen Zah­lung ei­ner Kau­tion von 50.000 Pe­sos als Be­wäh­rungs­stra­fe ver­brin­gen. Bau­er wird sich re­gel­mä­ßig vor Ge­richt prä­sen­tie­ren müs­sen und darf das Land nicht ver­las­sen.
 

Elton John

 
Der bri­ti­sche Su­per­star Elton John wird am 28. Februar in Altos de Cha­von bei La Ro­ma­na im Rah­men sei­ner Welt­tour­nee "Grea­test Hits" ein Kon­zert ge­ben. Die Ti­ckets sind be­reits ab Mor­gen für ei­nen Preis zwi­schen 140 und 500 US-Dol­lar bei UEPA Ti­ckets, Jumbo, Su­per­mer­ca­dos Na­cio­nal und Mo­vie Max er­hält­lich. Elton John ist ei­ner der er­folg­reich­sten Mu­si­ker welt­weit und ei­ner der we­ni­gen Rock-Stars, die ne­ben dem Gram­my und Gol­den Glo­be auch ei­nen Oscar ge­wan­nen.
 

Paul Walker

 
Der ame­ri­ka­ni­sche Schau­spiel­er starb am Sams­tag bei ei­nem Ver­kehrs­un­fall in Los An­ge­les, als der Fah­rer des Por­sche, in dem er sich be­fand, bei ho­her Ge­sch­win­dig­keit die Kon­trol­le ver­lor und ge­gen ei­nen Strom­pfos­ten ras­te. Paul Wal­ker war ei­ner der Haupt­dar­stel­ler von "The Fast and the Fu­rious", des­sen vier­ter Teil teil­wei­se in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik gedreht wur­de.
 

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