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18. JAHRGANG - AUSGABE VOM 27. JULI 2016 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Hitzerekorde gebrochen

 
Santo Domingo: Das na­tio­na­le Wet­ter­amt (ONA­MET) pro­gnos­ti­zier­te im kom­men­den Mo­nat Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 38 Grad in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Be­reits am kom­men­den Sonn­tag wur­den un­ter ade­ren in Ji­maní und Lo­ma de Cabre­ra bis zu 37 Grad Cel­sius ge­mes­sen. "Die letz­ten 14 Mo­na­te wa­ren die hei­ßes­ten seit Be­ginn der Wet­ter­aufzeich­nun­gen", er­klär­te ONA­MET-Di­rek­to­rin Glo­ria Ce­bal­los. Das Te­me­ra­tu­renhoch soll auf das El Niño Phäno­men, Sa­ha­ra Staub und glo­ba­le Erwärmung zu­rückzu­füh­ren sen.

Tödlicher Sturz in Linsentopf

 
Santo Domingo: Ei­ne 36-jäh­ri­ge Frau kam un­ter tra­gi­schen Um­stän­den beim L­in­sen ko­chen ums Le­ben. Wie die Po­li­zei be­rich­tet er­litt Mi­dal­mi Anto­nia ei­nen epi­lep­ti­schen An­fall und fiel mit dem Kopf in ei­nen Topf mit L­in­sen, den sie ge­ra­de zu­be­rei­te­te. Der 9-jäh­ri­ge Sohn rief so­fort die Nach­barn zur Hil­fe, je­doch konn­te bei der Frau trotz um­ge­hen­der me­di­zi­ni­scher Ver­sor­gung nur noch der Tod fest­ge­stellt wer­den.

Seismologisches Labor wird eingerichtet

 
Santo Domingo: Die Re­gie­rung wird am kom­men­den Diens­tag das ers­te La­bor zur seismo­lo­gi­schen Diagno­se ein­rich­ten. Die mo­der­ne Aus­stat­tung soll bei der Un­ter­such­ung der Erd­be­ben­si­cher­heit von Ge­bäu­den hel­fen, und kann un­ter an­de­rem Ris­se im Ze­ment fest­stel­len, Bo­ben­pro­ben neh­men und Erschüt­te­run­gen mes­sen.

Erster Teil des Radweges fertig

 
Santo Domingo: Die Stadt­ver­wal­tung been­de­te die ers­ten 600m des ins­ge­samt 8 Km lan­gen Radwe­ges im Na­tio­nal­dis­trikt. Der Erste Ab­schnitt auf der Av. Winston Chur­chill zwi­schen den Stra­ßen Dr. An­gel Se­ve­ro Cabral bis zur Gus­ta­vo Mejía Ri­cart kann also schon be­fah­ren wer­den. Nach Fer­tig­stel­lung der ge­sam­ten Stre­cke führt der Radweg vom Bo­ta­ni­schen Gar­ten bis zum Ma­le­con.

 
ANGEBLICH NUR EIN MISSVERSTÄNDNIS

Gute Haare, schlechte Haare - Studentin wegen Frisur abgelehnt

Santo Domingo, 27.07.2016  – (si) 
Santo Domingo - In den so­zia­len Netzwer­ken ver­brei­te­te sich die Nach­richt in­ner­halb we­ni­ger Stun­den wie ein Lauf­feu­er. Ei­ner Stu­den­tin soll der Ant­rag auf ein Sti­pen­dium ab­ge­lehnt wor­den sein, weil der Mi­nis­te­rin für hö­he­re Bil­dung, Li­gia Ama­da Me­lo, ih­re Fri­sur nicht ge­fiel. Nicky Gon­za­lez schloss ihr Stu­dium in Po­li­tikwis­sen­schaf­ten ab, und woll­te ihr Sti­pen­dium bei der Mi­nis­te­rin bean­tra­gen. Die­se teil­te je­doch Nickys Vorlie­be für na­tür­li­che Loc­ken nicht, und soll ihr ge­gen­über geäu­ßert ha­ben, dass sie kei­ne Sti­pen­dien an Per­so­nen mit sol­chen Haa­ren ver­ge­be. Nach­dem die diskri­mi­nie­ren­den Wor­te in Fa­ce­book, Twit­ter und an­de­ren Web­sei­ten ver­öf­fent­licht wur­den, soll die Mi­nis­te­rin mit der Stu­den­tin kom­mu­ni­ziert und er­klärt ha­ben, dass es sich um ein Miss­ver­ständ­nis han­delt. "Selb­stver­ständ­lich kann sie ein Sti­pen­dium bean­tra­gen, das ist ihr gu­tes Recht und sie hat her­vor­ra­gen­den No­ten. Ich hat­te an die­sem Tag je­doch kei­ne Zeit und sie hat­te die not­wen­di­gen For­ma­li­tä­ten zur Be­an­tra­gung nicht er­füll­t", rechtfer­tig­te Me­lo.

5,8% MEHR BESUCHER

Tourismus wächst im ersten Halbjahr

Santo Domingo, 26.07.2016  – (si) 
Santo Domingo - Der Tou­ris­mus wächst im ers­ten Halbjahr 2016 auch wei­ter­hin. Laut der letz­ten Zah­len der Zen­tralbank, hat die Ankunft der Tou­ris­ten an den Flughä­fen im ers­ten Halbjahr im Ver­gleich zum Vor­jahr um 5,8% zu­ge­nom­men. Da­mit ha­ben in die­sem Jahr be­reits 2,665,929 Tou­ris­ten die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik via Flugrei­se be­sucht. Spit­zen­rei­ter bil­den hier Be­su­cher aus den USA ge­folgt von Ka­na­da und Pu­er­to Ri­co. Deutsch­land liegt auf Platz fünf mit ei­ner Zu­nah­me von 8,5%. Rück­läu­fig sind in die­sem Jahr al­ler­dings die Ankünf­te aus Spa­nien, Frank­reich und Ita­lien. Die meis­ten Pas­sa­gie­re flie­gen nach wie vor nach Pun­ta Ca­na, ge­folgt von San­to Do­min­go, Pu­er­to Pla­ta und La Ro­ma­na.

AUSFALL VON GENERATOREN

Alle Jahre wieder: Sommerloch in der Stromversorgung

Santo Domingo, 26.07.2016  – (si) 
Santo Domingo - Die oh­ne­hin de­fi­zi­te Strom­ver­sor­gung in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ge­langt auch in die­sem Som­mer wie­der an die Spit­ze und treibt so­wohl pri­va­te Haus­hal­te als auch Un­ter­neh­men in den Wahnsinn. Seit vie­len Jah­ren ist das Pro­blem be­kannt, der hei­ße Som­mer ver­ur­sacht ei­nen we­sent­li­che hö­he­ren Strom­ver­brauch, dem die Strom­pro­du­zen­ten aber of­fen­bar noch im­mer nicht ge­wach­sen sind. Kühl­schrän­ke leis­ten Höch­stleis­tun­gen, eben­so wie Kli­ma­an­la­gen und Ven­ti­la­to­ren. Be­son­ders lei­den klei­ne Un­ter­neh­men wie die meis­ten Colma­dos, Sa­lo­ne oder Werkstät­ten, die häu­fig nicht über ei­nen Nots­trom­ge­ne­ra­tor ver­fü­gen, un­ter den teil­wei­se mehr als 12 Stun­den an­dau­ern­den Aus­fäl­len. Ande­re Un­ter­neh­men kla­gen über die ho­hen Be­triebskos­ten ih­rer Ge­ne­ra­to­ren ne­ben der trotz der Aus­fäl­le ho­hen Strom­rech­nung. Die Pro­du­zen­ten wei­sen die Schuld von sich: Das De­fi­zit sei nicht auf den tech­ni­schen Zu­stand der Ge­ne­ra­to­ren zu­rückzu­füh­ren, son­dern auf die ho­hen Schul­den der Re­gie­rung bei den selbi­gen. Ei­ni­ge Ge­ne­ra­to­ren ste­hen be­reits still, wie CESPM II, Los Mi­na V und San Fe­li­pe.

 

 DR UNTERSCHREIBT ABKOMMEN ZUR HAFTüBERSTELLUNG MIT

Niederländer können Haft zukünftig in der Heimat verbüßen

Santo Domingo, 26.07.2016
 
Nie­der­län­di­sche und do­mi­ni­ka­ni­sche Häft­lin­ge kön­nen zu­künf­tig ei­nen Ant­rag auf Über­stel­lung in ih­re Hei­matlän­der zur Haftverbüßung stel­len. Da­mit kön­nen Nie­der­län­der, die in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik in­haftiert sind, ih­re Stra­fe in den Nie­der­lan­den an­sit­zen und und um­ge­kehrt. Der Ant­rag kann ge­stellt wer­den, so­bald das Urteil rechts­kräf­tig ist und/­o­der noch min­des­tens sech­s Mo­na­te Ge­fäng­nis­stra­fe ab­zu­sit­zen sind. Das Abkom­men tritt be­reits ab dem kom­men­den ers­ten Au­gust in Kraft. Zwi­schen der Sch­weiz und der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik be­steht ein sol­ches Abkom­men be­reits seit 2013, mit Deutsch­land be­steht al­ler­dings noch kei­ne Ver­ein­ba­rung.  (si)


 ZAHLREICHE FALLEN GEFUNDEN

Leguan Jäger gefährden den Bestand

Barahona, 22.07.2016
 
Zahl­rei­che Le­guan­fal­len wur­den im Na­tur­schutz­ge­biet "Lo­ma Char­co Azul" von Um­welt­schüt­zern ent­deckt. An­woh­ner der Um­ge­bung des Enri­quil­lo Sees er­rich­ten tie­fe Gräben, in die die Le­gua­ne her­ein­fal­len und aus de­nen sie sich nicht selb­st befrei­en kön­nen. Die Jä­ger ha­ben es nicht nur auf das Fleisch der Tie­re zur ei­ge­nen Ernäh­rung, son­dern auch auf den Han­del als Haus­tie­re so­wie die Eier ab­ge­se­hen. Al­ler­dings hat der Fang be­reits so gro­ße Ausma­ße an­ge­nom­men, dass die bei­den in der Do­mi­nini­ka­ni­schen Re­pub­lik vor­kom­men­den Arten Cyclu­ra Ri­cor­di und Cyclu­ra Cornu­ta be­reits in ih­rem Bes­tand ge­fähr­det sind. Um­welt­schüt­zer Ja­vier Ma­teos Merce­des be­dau­er­te, dass die Rep­ti­lien so ein­fach zu fan­gen sind und for­der­te ein Schutz­pro­gramm. "Wozu ver­fügt das Um­welt­mi­nis­te­rium über Droh­nen?", fragt sich Ma­tos Merce­des und er­klärt, dass nur ei­ne kon­ti­nu­er­li­che Über­wach­ung den Bes­tand die­ser Spe­zie si­chert.  (si)


 MEHR ALS 5000 PERSONEN IN VIER MONATEN

Zunehmender Menschenhandel alarmiert die Behörden

Dajabon, 22.07.2016
 
In den ver­gan­ge­nen Wo­chen hat der Men­schen­han­del an der do­mi­ni­ka­nisch-hai­tia­ni­schen Gren­ze er­heb­lich zu­ge­nom­men. Bei Da­ja­bon sind in den ver­gan­ge­nen vier Mo­na­ten rund 5000 Ha­i­tia­ner, vor­wie­gend Frau­en und Kin­der, von Solda­ten auf­ge­hal­ten wor­den, die an­ge­lei­tet von Men­schen­han­de­lor­ga­ni­sa­tio­nen il­le­gal die Gren­ze pas­sie­ren woll­ten. Ein­mal auf der an­de­ren Sei­te an­ge­langt, wer­den sie von Händ­lern oder Zu­häl­tern empfan­gen und zu ih­ren Bes­tim­mungsor­ten ge­bracht. Kin­der wer­den dann in den do­mi­ni­ka­ni­schen Städ­ten un­ter an­de­rem an Ampeln zu Bet­teln ge­schickt, Frau­en und Mäd­chen müs­sen sich pro­sti­tu­ie­ren. Nicht sel­ten wer­den Neu­ge­bo­re­ne ver­kauft. Zwar ge­lingt den Be­hör­den im­mer wie­der die Aufdeck­ung ei­nes sol­chen Netzwer­kes, je­doch er­lan­gen die Tä­ter im­mer wie­der mü­he­los die Frei­heit und set­zen ihr Ge­schäft fort.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

Nir­gend­wo fällt das Flir­ten leich­ter als im Ur­laub un­ter Pal­men. So manch hei­ßer Ur­laubs­flirt wird zur gro­ßen Lie­be und lan­det er­war­tungsvoll vor dem Traual­tar. Die deut­sche TV-Pro­duk­tions­fir­ma War­ner Bros. will nun Paa­re mit eben die­ser Ge­schich­te für das deut­sche Fernse­hen auf ih­rem Weg zum Traual­ter be­glei­ten. Schon in die­sem Jahr soll welt­weit gedreht wer­den, wenn sich Deut­sche und ih­re aus­län­di­schen Part­ner auf das Ja-Wort vor­be­rei­ten, auch Hei­rats­wil­li­ge aus der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik kön­nen da­bei sein.  ...weiterlesen

RESTAURANT-TEST / FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH - ES WIRD SCHÖN UND GEORDNET...

Sosúa - die "Ballermann-Meile der Karibik" will sich neu erfinden

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Gestrandeter Wal in Barahaona

Ein 15 Me­ter lan­ger Wal ist am Sonn­tag an der Küs­te von Ba­ra­ho­na gestran­det und lock­te zahl­rei­che Schau­lus­ti­ge an. Spe­zia­lis­ten des Um­welt­mi­nis­te­riums un­ter­su­chen der­zeit, wo­ran der Wal ge­stor­ben sein könn­te. Es ist unklar, ob er be­reits tot an­ge­sch­wemmt wur­de, oder am Strand ge­stor­ben ist.


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Frachtschiff sinkt vor Puerto Plata

Ein mit Obst be­la­de­nes Frachtschiff is heu­te Mor­gen vor der Küs­te von Pu­er­to Pla­ta ge­sun­ken. Was aus der Be­satzung der "El Li­ber­ta­dor" ge­wor­den ist, ist bis­lang noch un­be­kannt, eben­so das Ziel des Schif­fes.


 Santo Domingo

Bus prallt gegen Zaun am Independencia Park

Ein Bus­fah­rer lie­fer­te sich of­fen­bar ein Ren­nen mit der Fah­re­rin ei­nes Ge­län­de­wa­gens, ver­lor die Kon­trol­le und prall­te ge­gen ei­nen Zaun am In­denpen­den­cia Park am Ein­gang zur Fuß­gän­ger­zo­ne der Alt­stadt. Wie durch ein Wun­der wur­de nie­mand ver­letzt. Der Fah­rer des Bus­ses wies den Vor­wurf des Ren­nens zu­rück und er­klär­te, dass das Gaspe­dal ge­klemmt ha­be. Zeu­gen ha­ben der Po­li­zei das Kenn­zei­chen des Ge­län­de­wa­gens mit­ge­teilt, der an dem Un­fall be­tei­ligt war und es wird von der Po­li­zei er­mit­telt.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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