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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 30. SEPTEMBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Dieb, Dieb! Leonel verschwindet durchs Hintertürchen

 
New York: Nicht be­son­ders herz­lich be­grüß­ten Do­mi­ni­ka­ner in New York ih­ren drei­ma­li­gen Ex-Prä­si­den­ten Leo­nel Fernández, der sich hier mit Par­tei­anhän­gern traf. "Dieb, Dieb!", schrien die De­monstran­ten, die ge­duldig bei kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren auf das Ende der Sitzung vor dem Res­tau­rant South Beach in der 180. Stra­ße war­te­ten. Das Si­cher­heits­per­so­nal des ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten er­kann­te die be­droh­li­che Si­tua­tion, und ver­brach­te ihn und sei­ne Par­tei­anhän­ger durch die Hin­tertür.

Diskussion um Besteuerung der Interneteinkäufe geht weiter

 
Santo Domingo: Trotz der Ent­schei­dung der do­mi­ni­ka­ni­schen Jus­tiz, dass die Bes­teu­e­rung der In­ter­ne­tein­käu­fe mit ei­nem Wert un­ter 200 US$ auch wei­ter­hin aus­zu­set­zen sei, will sich Zoll­di­rek­tor Fer­nan­do Fernández nicht ge­schla­gen ge­ben. Zol­lein­nah­men in Hö­he von 756 Mil­lio­nen Pe­sos in nur 45 Ta­gen sei­en "die dem Staat durch die Lap­pen" ge­gan­gen. Fernández wer­de, mit dem Fall bis zum Obers­ten Ver­wal­tungs­ge­richt zu ge­hen, den er se­he kei­nen Sinn in der Auf­rech­ter­hal­tung der Steu­er­befreiung. Die neue Bes­teu­e­rung die­ne zur "Le­ga­li­sie­rung und For­ma­li­sie­rung" des Sek­tors.

Sturm und Regen verursachten Schäden in Puerto Plata

 
Puerto Plata: Kräf­ti­ge Sturmbö­en und Nie­der­schlä­ge in der Pro­vinz Pu­er­to Pla­ta ver­ur­sach­ten am Sonn­tag Abend den Zu­sam­men­bruch ei­ner Mau­er ei­ner Schu­le in der Ge­mein­de Alta­mi­ra so­wie zahl­rei­che Schä­den an Ge­bäu­den. Mit­ar­bei­ter der Feu­er­wehr muss­ten zu Sä­gen und wei­te­ren Werk­zeu­gen grei­fen, um um­gestürz­te Bäu­me aus dem Weg zu räu­men. Ei­ner der Bäu­me riss dar­über hin­aus ei­nen Strom­pfos­ten mit sich, so dass die Orte der Ge­mein­de Vuel­ta Lar­ga bis zum heu­ti­gen Mon­tag oh­ne Strom blie­ben

Estrella nun unter den besten 70 der Welt

 
Santo Domingo: Der do­mi­ni­ka­ni­sche Ten­nis­spiel­er Victor Estrel­la be­wies er­neut sein au­ße­ror­dent­li­ches Kön­nen, und be­sieg­te in ei­nem mehr als dreistün­di­gen Match bei dem "Chal­len­ger de Per­ei­ra" Cup in Ko­lum­bien den Bra­si­lia­ner Joao Souza im Fi­na­le. Estrel­la und Souza kann­ten sich be­reit zu­vor aus an­de­rem ins­ge­samt sech­s Be­gegnun­gen, bei de­nen bei­de je­weils drei­mal als Sie­ger her­vorgin­gen. Estrel­la ge­hört mit die­sem Sieg zu den bes­ten 70 der Welt­rang­lis­te.

 
STUDIE SOLL WUCHERPREISEN EIN ENDE BEREITEN

Teures Internet: Indotel will handeln

Santo Domingo, 30.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - Der Prä­si­dent des do­mi­ni­ka­ni­schen Te­le­kom­mu­ni­ka­tions­ins­ti­tuts (IN­DO­TEL), Ge­deon Gon­za­lez, kün­dig­te an, dass man ent­sprech­en­de Maßnah­men er­grei­fen wer­de, um den Wu­cher­prei­sen für die Nut­zung des In­ter­nets ein Ende zu be­rei­ten. Min­des­tens ei­ne Anpas­sung an die Preise, die in die­ser Re­gion üb­lich sind, wer­de an­gestrebt. Ei­ne Kom­mis­sion soll die Preise für das In­ter­net prü­fen, die in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik im Ver­gleich zu an­de­ren Län­dern Mit­te­la­me­ri­kas deut­lich zu hoch sind. Das Land ha­be zwar hinsicht­lich der Ent­wick­lung auf die­sem Sek­tor in­ner­halb der ver­gan­ge­nen 10 Jah­re gro­ße Fort­schrit­te er­langt, je­doch wer­de der Pro­zess nun durch feh­len­den Zu­gang und über­teu­er­te Preise ge­bremst. Gon­za­lez ist da­von über­zeugt, dass es vo­ral­lem ein Pro­blem der Re­gu­lie­rung der Preise sei, de­ren Zu­sam­men­stel­lung nun ge­prüft wer­den soll. Er nann­te als Bei­spiel Ni­ca­ra­gua, wo das In­ter­net das güns­tigs­te der Re­gion sei, bei ei­nem ver­gleich­ba­rem Bruttoinlands­pro­dukt wie in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Ein wei­te­res Pro­blem sei, dass noch im­mer 32% des Lan­des oh­ne Anschluss sei, weil pri­va­te Sek­to­ren kein In­te­res­se an die­sen "Dun­kelzo­nen" ha­ben, und die­se Last auf den Schultern des Staa­tes blei­be. "Wenn wir den Aus­bau des In­ter­nets dem pri­va­ten Sek­tor über­las­sen, wer­den 20 Jah­re ver­ge­hen, bis al­le Re­gio­nen ab­ge­deckt sind", kri­ti­sier­te er. Dem soll mit ei­nem Plan der Welt­bank Abhil­fe ge­schaf­fen wer­den, um ei­nen voll­stän­di­gen Aus­bau des Net­zes in der ge­sam­ten Ka­ri­bik zu er­mög­li­chen.

DIE ERSTEN 200 AUSWEISDOKUMENTE WERDEN BEREITS NäCHSTE WOCHE üBERGEBEN

68,814 Ausländer unterzogen sich dem Regularisierungsprozess

Santo Domingo, 30.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - In­for­ma­tio­nen des In­nen­mi­nis­te­riums zu­fol­ge, un­ter­zo­gen sich be­reits 68,814 Aus­län­der dem Re­gu­la­ri­sie­rungs­pro­zess, und voll­zo­gen die bio­me­tri­sche Re­gis­trie­rung. Vi­ze-In­nen­mi­nis­ter Washing­ton Gon­za­lez äu­ßer­te sich zu­ver­sicht­lich, dass et­wa 90% die­ser bis­lang il­le­ga­len Aus­län­der noch vor De­zem­ber die­sen Jah­res ih­re Au­fent­halts­er­laubnis er­hal­ten wer­den. Er ver­si­cher­te, dass das Mi­nis­te­rium über aus­rei­chen­d fi­nan­ziel­le Res­sour­cen ver­fügt, und dar­über hin­aus ge­nü­gend Bud­get für das kom­men­de Jahr vor­han­den sei, um den Pro­zess auch wei­ter­hin gra­tis für die Ant­rag­stel­ler durch­zu­füh­ren. Der Zu­stän­di­ge für Ein­wan­de­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten, Luis Fernández, er­klär­te, dass schon in der kom­men­den Wo­che mit der Aushän­di­gung der ers­ten 200 Re­si­den­zen be­gon­nen wer­de, mit de­nen die Ant­rag­stel­ler spä­ter die Ein­bür­ge­rung bean­tra­gen kön­nen. Die do­mi­ni­ka­ni­sche Re­gie­rung be­gann den Re­gu­la­ri­sie­rungs­pro­zess im Ju­ni die­sen Jah­res, und be­ton­te, dass il­le­ga­le Aus­län­der nach Ende der Frist ab­ge­scho­ben wer­den.

RINGRICHTER ENTSCHIEDEN IN DER SECHSTEN RUNDE FüR PAYANO

Dominikaner gewinnt Weltmeister-Titel im Boxen

Santo Domingo, 29.09.2014  – (si) 
Santo Domingo - Der Do­mi­ni­ka­ner Juan Car­los Pa­ya­no ge­wann den Welt­mei­ster­ti­tel im Leichtge­wicht der Welt-Boxver­ei­ni­gung (AMB) nach ei­ner tech­ni­schen Ent­schei­dung der Ringrich­ter in der sech­sten Run­de. Der Kampf ge­gen Anselmo "Che­mi­to" Mo­re­no aus Pa­na­ma wur­de nach ei­nem un­ge­woll­ten Kopfstoß von Mo­re­no und die da­durch ver­ur­sach­te Platzwun­de am Kopf des Do­mi­ni­ka­ners ab­ge­bro­chen. Obwohl Pa­ya­no ei­nem Ge­ge­ner mit mehr Er­fah­rung ge­gen­über­trat, ar­bei­te­te er in al­len Run­den mit viel Druck nach vor­ne, und über­zeug­te mit zahl­rei­chen Tref­fern und Kombi­na­tio­nen mit kla­rer Absicht ei­nes K.O. Dies führ­te schliess­lich zur Ent­schei­dung der Ringrich­ter, von de­nen drei der vier ih­re Punk­te an den Do­mi­ni­ka­ner ver­ga­ben. Der Wett­kampf wur­de von Iron Mi­ke Pro­mo­tions or­ga­ni­siert und fand in Mesqui­ta, Texas statt.

 

 MEHR WERBUNG FüR BESSERE WETTBEWERBSFäHIGKEIT

Tourismussektor fordert Budgeterhöhung um 50%

Santo Domingo, 25.09.2014
 
Reprä­sen­tan­ten aus dem Tou­ris­mus­sek­tor und pri­va­te Un­ter­neh­mer aus die­sem Be­reich for­dern von der Re­gie­rung die Er­hö­hung des Haus­halts­bud­gets für das Tou­ris­mus­mi­nis­te­rium. Im Rah­men der Dis­kus­sion um den Haus­halt für das kom­men­de Jahr, be­zeich­ne­te der do­mi­ni­ka­ni­sche Tou­ris­mus­mi­nis­ter das bis­he­ri­ge Bud­get als viel zu ge­ring, um den Sek­tor wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. "Ei­gent­lich brau­chen wir 100% mehr Bud­get, aber in Rück­sichtnah­me auf die Bedürfnis­se der Re­gie­rung, bit­ten wir we­nigs­tens um 50% mehr fi­nan­ziel­le Res­sour­cen", er­klär­te Fran­cis­co Ja­vier Gar­cia. Hin­ter­grund sei ei­ne un­zu­rei­chen­de Wer­be­kam­pag­ne für das Land, das zum Bei­spiel in Frank­reich nur 1,5 Mil­lio­nen Eu­ro in tou­ris­ti­sche Wer­bung in­ves­tiert, wäh­rend es an­de­re Län­der mit 14 bis 22 Mil­lio­nen Eu­ro tun. Nur mit ei­ner er­wei­ter­ten In­ves­ti­tion wer­de die Anzahl der Be­su­cher er­höht wer­den kön­nen. Der Vor­sit­zen­de der do­mi­ni­ka­ni­schen Ho­tel­ver­ei­ni­gung (ASO­NA­HO­RES), Si­mon Sua­rez sag­te sei­ner­seits, dass sich die In­ves­ti­tion in­ner­halb kürzes­ter Zeit durch mehr Tou­ris­ten auszah­len wer­de.  (si)


 MEHR ALS 30.000 GEFäHRDETE HäUSER WERDEN JäHRLICH

Unprofessionelle Bauweise gefährdet großen Teil der Bevölkerung

Santo Domingo, 22.09.2014
 
Der Vor­sit­zen­de der do­mi­ni­ka­ni­schen Ver­ei­ni­gung für Kons­truk­tion und Woh­nungs­bau (ACOPROVI) be­rich­tet, dass in der Do­mi­ni­ka­nischn Re­pub­lik jähr­lich 30.000 Häu­ser ge­baut wer­den, die Erd­be­ben oder Hur­ri­ka­nen in kei­ner Wei­se stand­hal­ten kön­nen. Fer­min Acos­ta sag­te, dass von den 45.000 Häu­sern, die jähr­lich er­rich­tet wer­den, nur 15.000 for­mell und mit ent­sprech­en­den Bauplä­nen und Sta­ti­ken ge­baut wer­den. "Min­des­tens 30.000 wer­den oh­ne pro­fes­sio­nel­le Be­tei­li­gung oh­ne Nor­men und Stan­dard­s ge­baut", kri­ti­sier­te er, und schlug vor, die­sen Faktor in die Stu­die zur Erd­be­ben­si­cher­heit mit auf­zu­neh­men, die in die­sem Jahr be­gon­nen wird. Er reg­te an, min­des­tens 8 Mil­liar­den aus dem Ri­si­ko­fonds für Be­triebsun­fäl­le Fa­mi­lien mit ge­rin­gem Ein­kom­men für die Absi­che­rung ih­rer Be­hau­sun­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung könn­te da­durch vor Erd­be­ben oder Hur­ri­ka­nen und ih­ren schreck­li­chen Kon­se­qu­en­zen ge­schützt wer­den.  (si)


 DOMINIKANISCHE REPUBLIK FÜHRT UNFALLSTATISTIK WEIT

An 74% der Unfälle sind Motorräder beteiligt

Santo Domingo, 22.09.2014
 
Der neue Lei­ter der do­mi­ni­ka­ni­schen Ver­kehrs­po­li­zei (AMET), Pab­lo Artu­ro Pujols, stellt sich ei­ner gro­ßen He­raus­for­de­rung. Er er­klär­te, dass ei­ne sei­ner Prio­ri­tä­ten die Ver­kehrs­er­zie­hung der Mo­tor­radfah­rer sei, die an min­des­tens 74,5% der Ver­kehrs­un­fäl­le im Land be­tei­ligt sind. Ei­ne brei­te Kam­pag­ne soll die mo­to­ri­sier­ten Zweirradfah­rer un­ter an­de­rem auf die Kon­se­qu­en­zen des Fah­rens oh­ne Helm und un­ter Alko­ho­lein­fluss hin­wei­sen. Die meis­ten To­des­fäl­le wer­den auf­grund über­höh­ter Ge­sch­win­dig­keit, Alko­ho­lein­fluss, Mis­sach­tung der Ver­kehrs­zei­chen, Fah­ren oh­ne Gurt oder Helm so­wie un­ge­si­cher­te Kin­der im Fahr­zeug ver­ur­sacht. Do­mi­ni­ka­ni­schen Sta­tis­ti­ken zu­fol­ge ster­ben jähr­lich et­wa 1500 Per­so­nen im Land im Stra­ßen­ver­kehr, in­ter­na­tio­na­len Sta­tis­ti­ken zu­fol­ge, sind es je­doch min­des­tens 4000. Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik führt die welt­wei­te Un­fallsta­tis­tik mit 41,7 Ver­kehrs­to­ten pro 100.000 Einwoh­nern wei­ter­hin an, über­trumpft wird sie nur von der In­sel Niue im Pa­zi­fik. Auf Niue le­ben al­ler­dings auch nur rund 1600 Per­so­nen.  (si)


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REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Umgehung Santo Domingo mit ersten Asphalt

Die Um­ge­hungs­stre­cke um San­to Do­min­go macht laut dem Mi­nis­te­rium für öf­fent­li­che Ar­bei­ten wei­ter­hin gu­te Fort­schrit­te, und ein ers­ter rund 16 Km lan­ger Ab­schnitt soll be­reits asphal­tiert wer­den. Obwohl es auf­grund der Re­gen­fäl­le ein we­nig Ver­zug bei den Ar­bei­ten gab, hofft man, die ers­te Pha­se des Pro­jekts wie ge­plant im De­zem­ber er­öff­nen zu kön­nen. In­sge­samt wird die neue Stre­cke 72,63 Km lang sein und Ende 2015 für den Ver­kehr ge­öff­net wer­den.


 Santo Domingo

Dominikanischer Volleyball schreibt Geschichte

Die do­mi­ni­ka­ni­schen Vol­leyball-Da­men schein­en die Ge­schich­te ih­res Spor­tes neu schrei­ben zu wol­len. Zum ers­ten Mal ge­lang ih­nen bei ei­ner Welt­mei­ster­schaftsteil­nah­me der vier­te Sieg in Fol­ge. Auch die Argen­ti­nie­rin­nen muss­ten sich den Do­mi­ni­ka­ne­rin­nen ge­schla­gen ge­ben, und un­ter­la­gen in drei der vier Sät­ze. Die Da­men aus der Ka­ri­bik ge­lang­ten da­mit ei­nen Schritt nä­her an das Fi­na­le der WM, die der­zeit in Ita­lien aus­ge­tra­gen wird.


 Santo Domingo

Täter des Raubüberfalls auf Kanadier festgenommen

Ei­ner der Tä­ter, der am 15. Au­gust auf ei­nem Park­platz der Sco­tia­bank an der Ave­ni­da John F. Ken­nedy ei­nen Ka­na­dier anschoss und ihm ei­ne Geldta­sche ent­wen­de­te, konn­te mit Hil­fe ei­nes Über­wach­ungsvi­deos ver­haf­tet wer­den. Der als "Bu­lo­lo" be­kann­te Melvin Pe­rez trat auch zu­vor schon bei ei­nem ähn­li­chen Ver­bre­chen in Erschein­ung. Er soll im Jahr 2012 an dem Fall "Fran­ci­na" be­tei­ligt ge­we­sen sein, bei dem die In­ge­nieu­rin Fran­ci­na Hungria bei ei­nem Über­fall an­ge­schos­sen wur­de, und seit dem blind ist. Pe­rez wur­de da­mals frei­ges­pro­chen.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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