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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 22. AUGUST 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Konzertverbot für Miley Cyrus in DomRep

 
Santo Domingo: Das Ver­bot des Mi­ley Cyrus Kon­zerts am 12. Sep­tem­ber durch die na­tio­na­le Kom­mis­sion für öf­fent­li­che Ver­an­stal­tun­gen (CNEPR) scheint ein schlech­ter Witz zu sein. "Unmo­ra­lisch, por­nographisch, Kri­mi­na­li­täts­för­dern­d und er­niedri­gend im Wi­derspruch zu den Sit­ten und Um­gangs­for­men des Lan­des" war die Be­grün­dung, die letz­tend­lich zum Ver­bot des Kon­zer­tes führ­te. Offen­bar sieht die Kom­misson den im Land prak­ti­zier­ten Dembow, halbnack­te Reggae­tontän­ze­rin­nen und "La Cha­pa" als sit­tenfromm und kul­turför­dern­d.

AMET stellt kostenlose Abschleppwagen

 
Santo Domingo: Der neue Lei­ter der Ver­kehrs­po­li­zei (AMET), Ge­ne­ral Pab­lo Artu­ro Pujols, ent­schied heu­te als ers­te Amts­hand­lung die kos­ten­lo­se Be­reit­stel­lung von Ab­schleppwa­gen für lie­gen­geb­lie­be­ne Fahr­zeu­ge. Die­se wer­den in San­to Do­min­go an den Haupt­stra­ßen in der Nä­he von Tun­neln und Brü­cken sta­tio­niert, wo ein lie­gen­geb­lie­be­nes Fahr­zeug ei­ne be­son­ders gro­ße Ge­fahr dar­stellt. Die AMET bringt das Fahr­zeug an­schlie­ßend zu sei­nem Be­sit­zer nach Hau­se oder in ei­ne von die­sem be­stimm­te Werkstatt.

Profi-Kickboxen in San Pedro

 
Santo Domingo: Pro­fi-Kick­boxen gibt es an die­sem Sams­tag, den 23. Au­gust in San Pedro de Ma­co­ris zu se­hen. Für ei­nen klei­nen Beit­rag von nur 50 Pe­sos öff­net die Hier­ro Ma­teen Aka­de­mie ih­re Tü­ren ab 18 Uhr für al­le Kampfsport­be­gei­ster­ten. Ne­ben lo­ka­len Ti­telträ­gern wie Anael Lo­pez und Oscar Hier­ro So­sa wird mit "Jei­son"auch ein Gast aus Pu­er­to Ri­co im Ring ver­tre­ten sein.

Regenschirm einpacken

 
Santo Domingo: Mit wech­sel­haf­ten Wet­ter­ver­hältnis­sen ist für heu­te in wei­ten Lan­des­tei­len auf­grund ei­nes Re­gen­ge­bie­tes zu rech­nen. Re­gen­schau­er und Wind­bö­en sol­len heu­te das Kli­ma be­herrschen, je­doch bis Mor­gen wie­der deut­lich abneh­men. Das Wet­ter­amt be­ob­ach­tet der­zeit aus­ser­dem zwei Schlecht­wet­ter-Fron­ten, die das Po­ten­zial ha­ben, sich zu Tro­penstür­men zu ent­wi­ckeln.

 
ROBBEN UND SEELöWEN üBERTRUGEN TUBERKULOSE BEREITS VOR MEHR ALS 1000 JAHREN

Es waren nicht nur die Spanier schuld...

Santo Domingo, 21.08.2014  – (si) 
Santo Domingo - Lan­ge hat man geglaubt, es sei­en die Eu­ro­päer ge­we­sen, die die Tu­ber­ku­lo­se im 15. Jahr­hun­dert nach Ame­ri­ka ge­bracht ha­ben. Ei­ne neue Stu­die er­gab je­doch, dass die töd­li­che bak­te­riel­le In­fek­tion dort be­reits Hun­der­te von Jah­ren exis­tier­te, be­vor Chris­top­her Ko­lum­bus sei­nen Fuß auf den ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent setz­te. Ge­ne­ti­sche Tests an drei pe­rua­ni­schen Ske­let­ten er­ga­ben, dass mög­li­cher­wei­se Robben und See­löwen schon vor der Ankunft der Spa­nier die­ses Bak­te­rium ver­brei­tet ha­ben. Die For­scher ha­ben sich nach der Ent­deck­ung der Bak­te­rienstäm­me an den pe­rua­ni­schen Ske­let­ten lan­ge ge­fragt, wie sie dort hin­ge­kom­men sein könn­ten. "Wir ha­ben zu­nächst dar­über ge­scherzt, aber sie sind tat­säch­lich ge­sch­wom­men", er­klär­te Jo­han­nes Krau­se der Uni­ver­si­tät Tübin­gen. "Robben wa­ren ein wich­ti­ger Über­le­bens­faktor für die Ureinwoh­ner. Sie nutz­ten Haut, Fleisch und Öl der Tie­re und infi­zier­ten sich so mög­li­cher­wei­se mit Tu­ber­ku­lo­se­bak­te­rien", sag­te Krau­se. Die mas­si­ven Epi­de­mien sei­en den­noch von den Spa­niern ver­ur­sacht wor­den, die die eu­ro­päi­sche Tu­ber­ku­lo­se schlus­send­lich nach Ame­ri­ka brach­ten, und mit wei­te­ren Krank­hei­ten gan­ze Völ­ker ausrot­te­ten. In der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik wur­den im letz­ten Jahr 4438 Per­so­nen ge­gen Tu­ber­ku­lo­se be­han­delt, es wird ge­schätzt, dass lan­des­weit et­wa 75.000 Per­so­nen mit dem Bak­te­rium infi­ziert sind, vie­le von ih­nen oh­ne Symp­to­me auf­zu­wei­sen.

SONY WEGEN URHEBERRECHTSVERLETZUNG VERKLAGT

Shakira-Hit "Loca" stammt von dominikanischen Komponisten

New York, 21.08.2014  – (si) 
New York - Der Hit "Lo­ca" der ko­lum­bia­ni­schen Sän­ge­rin Shaki­ra, der welt­weit meh­re­re Mil­lio­nen Mal ver­kauft wur­de, stammt laut ei­nem Bun­desrich­ter in New York nicht aus ih­rer ei­ge­nen Fe­der. Das Ge­richt gab da­mit der Ankla­ge der Pro­duk­tions­fir­ma Mayim­ba Mu­sic statt, die die Rech­te an den Songs des do­mi­ni­ka­ni­schen Kom­po­nis­ten Ra­mon Arias Vasquez be­sitzt. Die­ser ha­be das Mu­sikstück be­reits im Jahr 1998 kom­po­niert, was un­ter an­de­rem durch ei­ne Kas­set­te­nauf­nah­me vor Ge­richt be­legt wur­de. "Lo­ca" wur­de be­reits im Jahr 2007 von Edward Edwil Bello Pou, ge­nannt "El Ca­ta" ge­stoh­len, und als "Lo­ca con su Ti­gue­re" be­kannt. Shaki­ra wie­der­um ko­pier­te die Ko­pie und brach­te "Lo­ca" 2010 zum Wel­ter­folg. "El Ca­ta", der in Shaki­ras Vi­deo mitwirk­te, be­haupt­et nach wie vor, dass er den Song selb­st ge­schrie­ben ha­be. Das Urteil schließt Shaki­ras eng­li­sche Ver­sion von "Lo­ca" aus, hier sei kei­ne Urhe­ber­rechts­ver­let­zung festzu­stel­len.

TANKER "KONSTANTINO" LIEF VOR MEHR ALS 10 JAHREN AUF GRUND

Schiffswrack mit Giftstoffen bedrohte seit 2003 dominikanische Karibikküste

Pedernales, 21.08.2014  – (si) 
Pedernales - Be­reits seit 2003 liegt das Schiffswrack "Konstan­ti­nos" ver­las­sen vor der Küs­te von Pe­der­na­les na­he der Bea­ta In­sel im Süd­wes­ten der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Wie ei­ne ti­cken­de Zeitbom­be be­droh­te das Wrack mit Gift­stoff­en be­la­den die Meer­e­sum­welt be­reits seit mehr als 10 Jah­ren, aber nun soll die Ge­fahr nach fünfmo­na­ti­ger Ber­gungs­ar­beit durch das Un­ter­neh­men IDEMAR ge­bannt sein. In­sge­samt 250 Sä­cke Asbest und 4250 Gal­lo­nen (16088 Li­ter) ge­fähr­li­che Flüs­sig­kei­ten wie un­ter an­de­rem Koh­len­was­ser­stoff­ge­mi­sche AC-30 und Bun­ker C wur­den aus dem ehe­ma­li­gen Tankschiff aus Hon­du­ras ge­bor­gen. Das Um­welt­mi­nis­te­rium teil­te mit, dass die "Konstan­ti­nos" nun kei­ne Ge­fahr mehr dar­stel­le, und die Res­te des Schif­fes ent­we­der zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt an ei­ner tie­fe­ren Stel­le ver­senkt wer­den, oder an Un­ter­neh­men ab­ge­ge­ben wer­den, die sich für die verblei­ben­den Ma­te­ria­lien in­te­res­sie­ren. In­sge­samt 30.000 Gal­lo­nen Die­selkraft­stoff be­fan­den sich ur­sprüng­li­che an Bord des Tan­kers, der aus Ja­mai­ka kam und auf dem Weg nach San­to Do­mi­no war

 

 ROUTINEMäSSIGE WECHSEL IN WICHTIGEN FüHRUNGSPOSITI

Neue Militärführung ernannt

Santo Domingo, 20.08.2014
 
Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na dreh­te am Re­gie­rungs­ka­rus­sell und nahm tra­di­tio­nell zum 16. Au­gust rou­ti­ne­mä­ßi­ge Wech­sel in wich­ti­gen Füh­rungs­po­si­tio­nen vor. So darf sich nun Bri­ga­de­ge­ne­ral Pab­lo Artu­ro Pujols als neu­er Lei­ter der Ver­kehrs­po­li­zei (AMET) da­ran ver­su­chen, das Ver­kehrs­chaos un­ter Kon­trol­le zu brin­gen, wäh­rend die Ver­tei­di­gung des Lan­des mit der Ernen­nung von Ge­ne­ral­ma­jor Ma­xi­mi­lia­no Wil­liam Muñoz Del­ga­do zum Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter nun doch in männ­li­cher Hand bleibt. Bri­ga­de­ge­ne­ral Juan Car­los Tor­res Ro­biou ist als neu­er Di­rek­tor der CESTUR nun für die Si­cher­heit der Tou­ris­ten zu­stän­dig, wäh­rend die Flug­ha­fen­si­cher­heit in die Ver­ant­wor­tung von Ara­ce­lis Cas­til­lo de la Cruz über­geht. Zahl­rei­che wei­te­re Po­si­tio­nen in der Mi­lit'rfüh­rung wur­den umbe­setzt, der ehe­ma­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Admi­ral Sigfri­do Pa­red Pe­rez er­klär­te au­ßer­dem, dass er in den Ru­hes­tand tre­ten wer­de.  (si)


 BILDUNG ALS SCHLÜSSEL FüR MEHR SICHERHEIT

Präsident stellt dominikanische Justiz in Frage

Santo Domingo, 20.08.2014
 
Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na stell­te die Jus­tiz sei­nes Lan­des in Fra­ge, und ist da­von über­zeugt, dass nur ei­ne Ver­än­de­rung im Ver­wal­tungs­mecha­nis­mus ei­ne Ver­bes­se­rung brin­gen kann. Er nahm da­mit Be­zug auf zahl­rei­che Be­sch­wer­den der Be­völ­ke­rung, ein­schliess­lich der ei­ge­nen Po­li­zei, dass ver­haf­te­te Kri­mi­nel­le wie­der frei ge­las­sen wer­den, oh­ne be­straft zu wer­den. "Die Bestrafung von Kri­mi­nel­len glei­tet der Exe­ku­ti­ven aus den Hän­den", er­klär­te Me­di­na und kri­ti­sier­te in die­sem Zu­sam­men­hang den kom­plexen Ver­wal­tungs­ap­pa­rat hinsicht­lich der Ernen­nung ge­eig­ne­ter Staats­an­wäl­te und Rich­ter. Trotzdem be­haupt­e­te er, dass die Si­cher­heit auf den Stras­sen sich durch ei­ne bes­ser aus­ges­tat­te­te Po­li­zei im Ver­gleich zum Jahr 2012 ver­bes­sert ha­be und die Kri­mi­na­li­tät ge­sun­ken sei. Auch die Ein­rich­tung des 911-Not­ru­fes ha­be in San­to Do­min­go da­zu bei­ge­tra­gen, dass sich die Be­völ­ke­rung zu­neh­mend si­che­rer füh­le. Der Schlüs­sel sei den­noch die Ver­bes­se­rung des Bil­dungs­ni­ve­aus, denn "vie­le Ge­walt­ta­ten las­sen sich durch bes­se­re Bil­dung und Ver­rin­ge­rung der Armut ver­hin­dern", er­klär­te Me­di­na.  (si)


 KARETTSCHILDKRöTEN VOM AUSSTERBEN BEDROHT

Mehr als 5000 Souvenirs aus Schildkrötenpanzern sichergestellt

Santo Domingo, 19.08.2014
 
Das Um­welt­mi­nis­te­rium be­schlag­nahmte in den Pro­vin­zen La Ro­ma­na und La Al­tagra­cia Hun­der­te Sou­ve­nirs aus Pan­zern der vom Auss­ter­ben be­droh­ten Ka­rettschild­krö­te. Un­ter den in ver­schie­de­nen Sou­ve­nir­ge­schäf­ten be­schlag­nahmten Ge­gen­stän­den be­fan­den sich Käm­me, Briefta­schen, Schach­teln, Sch­muck und Scha­len, die aus den Pan­zern der Ka­rettschild­krö­te ge­fer­tigt wur­den. Das Um­welt­mi­nis­te­rium teil­te mit, dass die Jagd und Tötung die­ses be­droh­ten Meer­es­tie­res auch in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik streng ver­bo­ten sei, und mit ho­hen Stra­fen geahndet wird. In­sge­samt sei­en bei Kon­trol­len 5000 Sou­ve­nirs aus Schild­krö­ten­pan­zern si­cher­ge­stellt wor­den, was nicht nur die Bestrafung der ver­ant­wort­li­chen Fi­scher und Hand­wer­ker er­for­dert, son­dern auch Aufklä­rungs­kam­pag­nen für Tou­ris­ten, da­mit die­se die Jagd auf das Tier mit dem Kauf der Sou­ve­nirs nicht wei­ter un­ter­stüt­zen.  (si)


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Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santiago

Fall Omega landet im Archiv

Die Staats­an­walt­schaft von San­tia­go teil­te mit, dass das Ver­fah­ren ge­gen Sän­ger Ome­ga we­gen Kör­per­ver­let­zung ein­ge­stellt wird. Die Opfer un­ter­schrie­ben ein von ei­nem No­tar be­glau­big­tes Do­ku­ment, dass sie kein In­te­res­se an der Fortset­zung des Pro­zes­ses ha­ben. Ome­ga wur­de be­reits in Frei­heit ent­las­sen, der Grund für die plötz­li­che Ent­schei­dung der Klä­ger ist nicht be­kannt. Der Sän­ger ist bei der Jus­tiz be­reits we­gen an­de­rer Skan­da­le be­kannt.


 Santo Domingo

Westernreiter gehen zur WM

Die do­mi­ni­ka­ni­schen Wes­ternrei­ter qua­li­fi­zier­ten sich be­reits zum drit­ten Mal in­fol­ge für die Weltrei­ter­spiele, die in die­sem Jahr vom 23. Au­gust bis 6. Sep­tem­ber in Frank­reich ab­ge­hal­ten wer­den. Ca­ro­li­na Orizan­do und Faunt­ley Gar­ri­do wer­den mit NH Most Wan­ted und The Loo­ney Tu­ne die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik in der Dis­ziplin "Rei­ning" ver­tre­ten.


 Santo Domingo

Erneut schwere Verkehrsunfälle mit Todesopfern

Ein 50-jäh­ri­ger und zwei 14-und 16-jäh­ri­ge Ju­gend­li­che star­ben bei Ver­kehrs­un­fäl­len auf der Las Ame­ri­cas Au­to­bahn am Ha­fen Cau­ce­do. Wäh­rend der 50-jäh­ri­ge mit sei­nem Mo­tor­rad beim Über­que­ren der Stras­se von ei­nem Fahr­zeug er­fasst wur­de, star­ben die bei­den Ju­gend­li­chen als sie in der Dun­kel­heit von ei­nem Lkw über­rollt wur­den. Zahl­rei­che tra­gi­sche Unfäl­le ge­scha­hen be­reits auf die­sem Teil der Stre­cke, auf der oft mit über­hoh­ter Ge­sch­win­dig­keit ge­fah­ren wird.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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