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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 1. AUGUST 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Neuer Anstrich für historische Fassaden

 
Santo Domingo: Das Tou­ris­mus­mi­nis­te­rium be­ginnt die­sen Sams­tag mit der zwei­ten Pha­se des Pro­jekts zur Ver­schö­ne­rung der Alt­stadt. Mit der Be­tei­li­gung der An­woh­ner sol­len die his­to­ri­schen Fas­sa­den un­ter an­de­rem in der Cal­le Isa­bel La Ca­to­li­ca, Cal­le Lu­pe­ron und der Cal­le Las Merce­des mit der fach­li­chen Un­ter­stüt­zung von Archi­tek­ten sa­niert und gestri­chen wer­den. In der ers­ten Pha­se wur­den be­reits 200 Fas­sa­den in den Stadt­tei­len San­ta Bar­ba­ra, San Mi­guel und San Anton ver­schö­nert.

Höhepunkt der Epidemie überwunden

 
Santo Domingo: Die Di­rek­to­rin der Abtei­lung für Epi­de­mio­lo­gie des Ge­sund­heits­mi­nis­te­riums teil­te mit, dass der Hö­he­punkt der Chi­kungunya Epi­de­mie be­reits über­schrit­ten wur­de, und ein Abklin­gen des Fie­bers in der Be­völ­ke­rung zu be­ob­ach­ten sei. Raquel Pi­men­tel weck­te dar­über hin­aus die Hoff­nung, dass der Vi­rus völ­lig aus dem Land ver­sch­win­det, da ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung be­reits er­krankt, und da­mit im­mun ge­wor­den ist. Trotzdem müs­se wei­ter­hin auf die Be­sei­ti­gung von Mü­ckenbrutplät­zen geach­tet wer­den.

Böse Überraschung für Internet-Kunden

 
Santo Domingo: Ei­ne bö­se Über­rasch­ung für Per­so­nen, die ger­ne Pro­duk­te im In­ter­net be­stel­len, hat­te die obers­te Zoll­di­rek­tion heu­te pa­rat. Die be­reits seit lan­gen hef­tig dis­ku­tier­te Ge­set­ze­sän­de­rung, dass auch Pa­ke­te mit ei­nem Wert un­ter 200 US$ bei der Ein­fuhr bes­teu­ert wer­den, wird ab dem 15. Au­gust um­ge­setzt. Selb­st ein­zel­ne Zeit­schrif­ten und Pro­duk­te mit ge­rin­gem Wert wer­den zu­künf­tig mit 18% bes­teu­ert, er­klär­te die Zoll­di­rek­tion.

USA stoppt weltweite Visa-Ausgabe

 
Santo Domingo: We­gen tech­ni­scher Pro­ble­me hat die Bot­schaft der USA die Vi­sa-Aus­ga­be auf un­be­stimm­te Zeit ge­stoppt. Be­trof­fen sei da­von nicht nur die US-a­me­ri­ka­ni­sche Bot­schaft in San­to Do­min­go, son­dern al­le Kon­su­la­te welt­weit. Das Bü­ro für kon­su­la­ri­sche An­ge­le­gen­hei­ten des US-Au­ßen­mi­nis­te­riums er­klär­te, dass man ver­sucht, das Pro­blem schnellst­mög­lich zu be­he­ben.

 
9,9% MÜSSEN MIT WENIGER ALS 2000 PESOS MONATLICH AUSKOMMEN

Überleben mit weniger als 75 Euro pro Monat

Santo Domingo, 31.07.2014  – (si) 
Santo Domingo - Noch min­des­tens 36,2% der Be­völ­ke­rung le­ben laut ei­ner Stu­die des Wirt­schafts­mi­nis­te­riums in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik un­ter der Armuts­gren­ze, und müs­sen mit um­ge­rech­net we­ni­ger als 75 Eu­ro mo­nat­lich ih­ren Le­ben­sun­ter­halt be­strei­ten. In extre­mer Armut, das heisst es ste­hen we­ni­ger als 35 Eu­ro mo­nat­lich zur Ver­fü­gung, le­ben noch im­mer min­des­tens 9,9% der Be­völ­ke­rung. Trotzdem be­deu­ten die­se Zah­len ei­ne Ver­bes­se­rung der Armuts­si­tua­tion, denn im Ver­gleich zu den letz­ten Ana­ly­sen in 2012 und 2013 le­ben 534.139 Per­so­nen we­ni­ger un­ter der Armuts­gren­ze. Im Sep­tem­ber 2012 wa­ren noch 42,2% der Be­völ­ke­rung arm und 11,1% extrem arm. Die Senkung der extre­men Armut zwi­schen 1990 und 2015 ist ei­nes der acht Mil­le­nium-Ent­wick­lungs­zie­le der Ver­ein­ten Na­tio­nen, zu de­nen sich so­wohl rei­che als auch ar­me Mit­glieds­staa­ten der UN verpf­lich­tet ha­ben.

KURIERDIENSTE WEHREN SICH

Besteuerung von Interneteinkäufen unter 200 US$ illegal

Santo Domingo, 31.07.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Ver­ei­ni­gung der Ku­rier­diens­te (ASODEC) wehr­te sich ge­gen die Ankün­di­gung der Zoll­di­rek­tion, die ab dem 15 Au­gust auch für In­ter­ne­tein­käu­fe mit ei­nem Wert un­ter 200 US$ Zoll­ge­büh­ren und Steu­ern vor­sieht. ASODEC-Vor­sit­zen­der Jo­se Burdie be­zeich­ne­te es als "empö­rend und ab­scheu­lich", wie ei­ne Be­hör­de wie der Zoll ei­ne rein ver­wal­tungs­tech­ni­sche Maßnah­me oh­ne ge­setz­li­chen Rückhalt anwen­den will. Denn laut dem vom ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten Leo­nel Fernández fest­ge­leg­ten Ge­setz 402-05 blei­ben die­se Sen­dun­gen von Ge­büh­ren und Steu­ern ver­schont, und Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na lehn­te ei­ne Än­de­rung die­ses Ge­set­zes vor zwei Jah­ren eben­falls ab. Nur der Druck von Händ­lern der na­tio­na­len Han­delsor­ga­ni­sa­tion (ONEC) ge­nügte der Zoll­di­rek­tion of­fen­sicht­lich, um sich über das Ge­setz und dar­über hin­aus über das DR-CAFTA Han­dels­ab­kom­men hin­wegzu­set­zen. Nicht nur, dass Prä­si­dent Me­di­na da­mit in sei­ner Funk­tion als Staatso­ber­haupt lä­cher­lich er­scheint, In­ter­ne­tein­käu­fer ha­ben nun mit Ge­büh­ren zwi­schen 18-38% auf ih­re Pa­ke­te zu rech­nen, bei de­nen es sich über­wie­gend um Ar­ti­kel für den pri­va­ten Kon­sum han­delt. Lie­be Händ­ler, wie wä­re denn ein vernünf­ti­ger Kun­den­ser­vi­ce und die Wei­ter­ga­be der Ra­bat­te auf Ih­re Ar­ti­kel, die Ih­nen als Un­ter­neh­men ge­währt wer­den, statt die oh­ne­hin we­nig ge­schütz­ten Ver­brau­cher­rech­te in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik wei­ter ein­zuschrän­ken?

PRÄSIDENT DANILO MEDINA VERSCHAFFT SICH ÜBERBLICK

Erste Erleichterung in Valle Nuevo: Waldbrand zunächst unter Kontrolle

Valle Nuevo, 30.07.2014  – (si) 
Valle Nuevo - Erstes Au­fatmen bei den rund 700 Ein­satzkräf­ten des Wald­bran­des in Val­le Nue­vo bei Constan­za, denn das be­reits 13 Ta­ge an­dau­ern­de Feu­er ist zwar noch nicht ge­löscht, wur­de aber zu­nächst un­ter Kon­trol­le ge­bracht. Die Flam­men konn­ten auf ein klei­nes Ge­biet re­du­ziert wer­den, al­ler­dings be­ton­te Ein­satz­lei­ter Je­ro­ni­mo Abreu, dass der Be­reich noch min­des­tens zwei bis drei Mo­na­te über­wacht wer­den muss, um ein er­neu­tes Aufflam­men zu ver­hin­dern. Der Wald­brand brei­te­te sich vo­ral­lem auf­grund der gro­ßen Troc­ken­heit, star­ken Win­de so­wie der Sch­wie­rig­kei­ten beim Zu­gang zum be­trof­fe­nen Ge­biet aus. Rund 25% des Na­tio­nal­parks wur­den be­trof­fen, et­wa 5% völ­lig zer­stört. Uner­war­te­te Hil­fe be­kam die Feu­er­wehr ges­tern Nach­mit­tag, als ein lang er­sehn­ter Re­gen­schau­er die Löschar­bei­ten un­ter­stütz­te. Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na be­such­te ges­tern eben­falls über­ra­schen­d die Brand­stel­le, und ver­schaff­te sich ei­nen Überblick über den Scha­den und die ak­tu­el­le Si­tua­tion.

 

 VON 96.000 ANTRAGSTELLERN HABEN NUR 260 ALLE DOKUM

Bislang nur 17 Ausländer regularisiert

Santo Domingo, 30.07.2014
 
Rund zwei Mo­na­te seit dem Be­ginn des Re­gu­la­ri­sie­rungs­pro­zes­ses für Aus­län­der in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik un­ter­zo­gen sich 96.000 Per­so­nen dem Ver­fah­ren. Da­von ha­ben laut dem Vor­sit­zen­den des na­tio­na­len Migra­tions­ra­tes, Jo­se Ra­mon Fa­dul, nur 260 Ant­rag­stel­ler ih­re Do­ku­men­te voll­stän­dig vor­ge­legt. 36.700 Per­so­nen leg­ten zu­min­dest ir­gen­dein Do­ku­ment zur Iden­ti­fi­zie­rung vor, wäh­rend die Übri­gen ih­ren Au­fent­halts­sta­tus oh­ne jeg­li­ches Do­ku­ment klä­ren woll­ten. Von al­len Ant­rag­stel­lern qua­li­fi­zier­ten sich bis­lang nur 17 Per­so­nen nach Über­prü­fung durch die do­mi­ni­ka­ni­schen Po­li­zei­be­hör­den und Dro­gen­kon­trol­le für die Au­fent­halts­ge­neh­mi­gung in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik, und wer­den in Kürze ih­re Do­ku­men­te er­hal­ten. Fa­dul er­klär­te, dass Per­so­nen, de­nen Do­ku­men­te feh­len, nicht ein­fach weg­ge­schickt wer­den, son­dern ei­ne Be­ra­tung er­hal­ten, wel­che Art von Pa­pie­ren sie sich noch be­sor­gen müs­sen. Sie er­hal­ten dann ei­nen neu­en Ter­min zur Ant­rag­stel­lung. Er be­ton­te er­neut, dass al­le il­le­ga­len Aus­län­der, die sich nicht dem Re­gu­la­ri­sie­rungs­pro­zess un­ter­zie­hen, aus­ge­wie­sen wer­den, und be­zog sich da­bei nicht nur auf hai­tia­ni­sche Ein­wan­de­rer.  (si)


 BEWOHNER BEKLAGEN ZUSTäNDE WIE IM MITTELALTER

Puerto Plata seit Tagen ohne Strom - EDENORTE klärt endlich auf

Puerto Plata, 29.07.2014
 
Die Be­woh­ner von San­tia­go und Pu­er­to Pla­ta be­klag­ten mit­te­ral­ter­li­che und men­schen­unwürdi­ge Zu­stän­de, denn be­reits seit dem ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de muss­ten sie oh­ne Strom aus­kom­men. Nicht nur pri­va­te Haus­hal­te lit­ten un­ter den stän­di­gen Un­ter­brech­un­gen, auch Ge­schäf­te und Colma­dos, die nicht über Ge­ne­ra­to­ren ver­fü­gen, konn­ten ihr ge­sam­tes Fri­sche-Sor­ti­ment auf den Müll wer­fen. "Und da­zu die Hit­ze, nicht ein­mal ei­nen Ven­ti­la­tor kann man an­stel­len", kla­gen vo­ral­lem äl­te­re Be­woh­ner der be­trof­fe­nen Ge­mein­den. Nach­dem te­le­fo­nisch zu­nächst kei­ne Auskunft über den Grund der Aus­fäl­le zu er­hal­ten war, klärt Strom­ver­sor­ger EDE­NOR­TE nun auf: Tech­ni­sche Feh­ler in den Um­spannwer­ken von Pu­er­to Pla­ta, Pu­er­to Pla­ta I-San Mar­cos und Pu­er­to Pla­ta I-Pla­ya Do­ra­da wa­ren die Aus­lö­ser für die Aus­fäl­le. Be­trof­fen sind die ge­sam­te Stadt Pu­er­to Pla­ta und un­ter an­de­rem die Ge­mein­den Mon­tel­la­no, La Avia­ción, So­súa, Ca­ba­re­te, Sa­ba­ne­ta y Gas­par Hernández. EDE­NOR­TE teil­te mit, dass die Tech­ni­ker rund um die Uhr im Ein­satz sind, um das Pro­blem schnellst­mög­lich zu be­he­ben.  (si)


 MORGEN WIRD HURRIKAN DER STäRKE 4 SIMULIERT

COE testet neue Technik für Notfälle bei Naturkatastrophen

Santo Domingo, 29.07.2014
 
Die na­tio­na­le Not­fall­kom­mis­sion pro­bt am kom­men­den Mitt­woch mit Hil­fe der Simu­la­tion ei­nes Hur­ri­kans der Stär­ke 4 ein neu­es Sys­tem, das die Reak­tions­fä­hig­keit der Hilfsor­ga­ni­sa­tio­nen koor­di­nie­ren und ver­bes­sern soll. Das Sys­tem, das von der wis­sen­schaft­li­chen Abtei­lung der USA ge­spen­det wur­de, au­to­ma­ti­siert In­for­ma­tio­nen zur Ka­tas­trop­henhil­fe, wie un­ter an­de­rem die Ver­fügbar­keit von Her­ber­gen, Nah­rungs­mit­teln, me­di­zi­ni­scher Hil­fe, Stra­ßen­be­din­gun­gen und Eva­ku­ie­rungs­maßnah­men, und ver­teilt die­se über Smart­pho­nes oder Tab­lets in Form ei­ner Li­ve-Kar­te an die zu­stän­di­gen In­sti­tu­tio­nen wir Zi­vil­ver­tei­di­gung, Feu­er­wehr, Mi­li­tär und Ro­tes Kreuz über ei­nen Ser­ver des COE. "Da­mit hat der Ent­schei­dung­strä­ger im­mer ei­nen ak­tu­el­len La­geplan zur Ver­fü­gung", er­klärt der Zu­stän­di­ge der na­tio­na­len Not­fall­kom­mis­sion, Xa­vier Rod­ri­guez.  (si)


  ... ältere Artikel des DomRep-Magazins (nur für Abonennten)
 

  ++ REPORTAGEN +++ LESERSTORYS +++ KOMMENTARE ++

Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 6:

Süsse Bohnen - Habichuelas con Dulce

Wie wir be­reits wis­sen, sind Boh­nen dank der afri­ka­ni­schen und spa­ni­schen Ein­flüs­se in der do­mi­ni­ka­ni­schen Kü­che ein fes­ter Bes­tand­teil. Aber als süs­ses Ge­richt? Das über­rasch­te mich schon ein we­nig, als ich die­ses Ge­richt, das hier im übri­gen "Ha­bichue­la con Dulce" heisst, zum ers­ten mal  (...weiterlesen nur für Abonennten)

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 5:

Heute gibt es "Mofongo"

Der Mo­fon­go ist ein sehr ty­pi­sches ka­ri­bi­sches Ge­richt, und be­steht als Haupt­zu­tat aus grü­nen Koch­ba­na­nen. Obwohl die Do­mi­ni­ka­ner die­ses Ge­richt als ih­re ei­ge­nes an­nek­tiert ha­ben, stammt die­se Spei­se ur­sprüng­lich aus  (...weiterlesen nur für Abonennten)

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 4:

Sancocho für die große Party

Der do­mi­ni­ka­ni­sche San­cocho ist ein Sy­nonym für ein gro­ßes Fest. Wo auch im­mer vie­le Per­so­nen zu­sam­men­kom­men passt ein kräf­ti­ger San­cocho, der so ganz an­ders sch­meckt als ein her­kömm­li­cher Ein­topf. So­wohl für de­tail­lier­te Vo­rauspla­nung als auch für spon­ta­ne Mit­bring-Par­tys eig­net sich die­ses Ge­richt, das wir euch heu­te vor­stel­len.  (...weiterlesen nur für Abonennten)
 

 Santo Domingo

Weniger Abgase und besserer Zustand der Fahrzeuge

Das Tech­ni­sche Bü­ro für Landtrans­por­te (OTTT) stellt sich ei­ner lan­ge über­fäl­li­gen Auf­ga­be, und will den Zu­stand ih­res Fuhrparks von öf­fent­li­chen Trans­portmit­teln deut­lich ver­bes­sern. Da­bei sol­len die 14.000 re­gis­trier­ten Fahr­zeu­ge nicht nuch auf um­weltfreun­di­che­res Gas um­ge­rüs­tet wer­den, son­dern soll auch ein be­son­de­res Au­gen­merk auf den tech­ni­schen Zu­stand ge­legt wer­den. Der Fuhrpark der OTTT ver­fügt un­ter an­de­rem über 522 Bus­se, 4747 Klein- und 3368 Mi­ni­bus­se.


 Washington

Dominikaner siegt souverän gegen Deutschen im Tennis

Der do­mi­ni­ka­ni­sche Ten­nis­pro­fi Victor Estrel­la be­sieg­te ges­tern in der ers­ten Run­de der Washing­ton Open den Deut­schen To­bias Kam­ke mit 6-2, 4-6 und 7-6. Der 33-jäh­ri­ge Estrel­la be­legt der­zeit Platz 87 der Welt­rang­lis­te und er­war­tet als näch­sten Gegner den Spa­nier Fe­li­cia­no Lo­pez.


 San Pedro de Macoris

Erste Cornflakes-Fabrik in DomRep

Das Un­ter­neh­men Ce­sar Igle­sias S.A. er­öff­ne­te un­ter dem Han­dels­na­men "Ce­rea­les El Rey" die ers­te Corn­fla­kes-Fab­rik in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Die Fab­rik wird in San Pedro de Ma­co­ris sech­s Sor­ten von Frühstücks-Ce­rea­lien pro­du­zie­ren und da­mit laut Vi­zeprä­si­dent des Un­ter­neh­mens, Ce­sar Nor­ber­to Armen­te­ros, fri­sche Pro­duk­te auf die Ti­sche der do­mi­ni­ka­ni­schen Haus­hal­te brin­gen. Ce­sar Igle­sias C.A. ist als Fa­mi­lie­nun­ter­neh­men be­reits seit 100 Jah­ren auf dem do­mi­ni­ka­ni­schen Markt ver­tre­ten und be­schäf­tigt 1600 Mit­ar­bei­ter.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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