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19. JAHRGANG - AUSGABE VOM 19. FEBRUAR 2017 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Spanisches Ehepaar von Bus überrollt

 
Santo Domingo: Die Ei­gen­tü­mer des be­kann­ten Sport­ge­schäf­tes "Mo­li­no De­por­tivo" wur­den von ei­nem Au­tobus vor der spa­ni­schen Bot­schaft über­rollt. Die 72-jäh­ri­ge Frau starb an den Ver­let­zun­gen, ihr 79-jäh­ri­ger Ehe­mann be­fin­det sich sch­wer ver­letzt im Kran­ken­haus. Zeu­gen be­rich­te­ten, dass der Bus­fah­rer rück­sichts­los und mit star­ker Be­schleu­ni­gung über die Ave. In­depen­den­cia feg­te. Der 30-jäh­ri­ge Bus­fah­rer er­griff zu­nächst die Flucht, wur­de je­doch we­nig spä­ter ver­haf­tet.

Erdbeben der Stärke 4.2

 
San Pedro de Macoris: Ein Erd­be­ben der Stär­ke 4.2 auf der Rich­terska­la er­eig­ne­te sich heu­te Mor­gen um 8.51 Uhr in San Pedro de Ma­co­ris. Die Erschüt­te­rung war auch in hö­he­ren Ge­bäu­den in San­to Do­min­go zu spü­ren. Schä­den oder Ver­letz­te wur­den nicht ge­mel­det. Das Epi­zen­trum lag in der Ge­mein­de Los Lla­nos 17 Km von Ha­to Mayor ent­fernt.

Mehr Fälle von Leptospirose

 
Santo Domingo: Das Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium mel­det wei­ter­hin zu­neh­men­de Fäl­le von Leptos­pi­ro­se. Al­lein in den ers­ten zwei Wo­chen die­sen Jah­res wur­den 60 neue In­fi­zier­te und 7 To­de­sop­fer re­gis­triert. Da­mit han­delt es sich um ei­ne Zu­nah­me der Pa­tien­ten mit die­ser Krank­heit, die vor al­lem durch Rat­ten über­tra­gen wird, um 213% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Be­son­ders in Pu­er­to Pla­ta, wo Ende letz­ten Jah­res star­ke Über­sch­wem­mun­gen statt­fan­den, hat sich die Anzahl der Fäl­le er­höht.

Schlappe Verkaufszahlen am Valentinstag

 
Santo Domingo: Die Ge­schäf­te in San­to Do­min­go schrie­ben an die­sem Va­len­tins­tag schlech­te Ver­kaufs­zah­len. Im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren wur­den in die­sem Jahr sehr we­nig Va­len­tins­ge­schen­ke ge­kauft. Auch Blu­men­händ­ler be­kla­gen sich über rück­läu­fi­ge Zah­len. "Die Leu­te ha­be kein Geld mehr", ver­mu­ten ei­ni­ge Händ­ler, denn trotz Wirt­schafts­wach­s­tum ha­be die nor­ma­le Be­völ­ke­rung im­mer we­ni­ger Geld übrig.

 
ZUNEHMENDE UNSICHERHEIT

Bevölkerung soll sich bewaffnen

Santo Domingo, 17.02.2017  – (si) 
Santo Domingo - Der Ab­ge­ord­ne­te Elias Baez der Par­tei PRM riet der Be­völ­ke­rung, sich an­ge­sichts der Unsi­cher­heit im Land zu be­waff­nen. "Ich selb­st bin bis an die Zähne be­waff­net", er­klär­te er ge­gen­über der Pres­se und be­dau­er­te, dass er sei­ne Waf­fen nicht mit in den Kongress neh­men dür­fe, für den Fall, dass ihn ir­gen­dein an­de­rer Ab­ge­ord­ne­ter dort an­grei­fe. So­wohr er als auch sei­ne Toch­ter sei­en be­reits Opfer von Überfäl­len ge­wor­den und der Mord an den bei­den Ra­dio­sprech­ern am ver­gan­ge­nen Diens­tag in San Pedro de Ma­co­ris be­stä­ti­ge, dass die Re­gie­rung nie­man­den schützt. "We­der der Bischoff noch der Prä­si­dent sind si­cher", sag­te Baez.

DREI TODESOPFER

Radiosprecher bei Livesendung erschossen

San Pedro de Macoris, 14.02.2017  – (si) 
San Pedro de Macoris - Ein bis­lang Un­be­kann­ter brach in die Sen­des­ta­tion des Ra­dio FM 103.5 in San Pedro de Ma­co­ris ein, und gab oh­ne Vor­war­nung meh­re­re Schüs­se auf den Ra­dio­sprech­er und ei­nen Jour­na­lis­ten ab, die ge­ra­de ei­ne Li­ve­sen­dung über­tru­gen. Die Sek­re­tä­rin des Sen­ders, Da­ya­na Gar­cia wur­de durch die Schüs­se zu­nächst sch­wer ver­letzt, ver­starb je­doch we­nig spä­ter im Kran­ken­haus. Für den be­kann­ten Ra­dio­sprech­er Luis Ma­nuel Me­di­na und den Jour­na­lis­ten und Di­rek­tor des Sen­ders Leo Mar­ti­nez kam eben­falls je­de Hil­fe zu spät. Die Po­li­zei er­mit­telt das Mo­tiv ist bis­lang völ­lig unklar.

NEUES STRASSENVERKEHRSGESETZ

Schrottautos Adios

Santo Domingo, 13.02.2017  – (si) 
Santo Domingo - Die völ­lig über­füll­ten und schrottrei­fen Sam­mel­ta­xis sol­len nun doch ein Ende ha­ben. Das neue Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ver­bie­tet nicht nur of­fen­sicht­lich ver­kehrs­un­taug­li­che Fahr­zeu­ge als öf­fent­li­che Ver­kehrs­mit­tel, auch die Anzahl der Pas­sa­gie­re soll die vom Her­stel­ler vor­ge­ge­be­ne Höch­stzahl nicht über­schrei­ten. Statt der bis­lang mit­ge­nom­men sech­s Pas­sa­gie­re (zwei auf dem Bei­fah­rer­sitz und vier auf der Rück­bank), dür­fen nur noch vier Per­so­nen plus Fah­rer im Fahr­zeug sit­zen. Wei­ter­hin ist ei­ne Anschnall­pf­licht in den Sam­mel­ta­xis vor­ge­se­hen so­wie emp­find­li­che Stra­fen für die Fah­rer bei Mis­sach­tung des neu­en Ge­set­zes. Auf Mo­tor­radta­xis wird so­wohl für Fah­rer als auch Mitfah­rer die Helmpf­licht ein­ge­führt, für Kin­der un­ter acht Jah­ren sol­len Mo­tor­radta­xis als Trans­portmit­tel ver­bo­ten wer­den. Ma­xi­mal zwei Per­so­nen (Fah­rer und Mitfah­rer) sol­len zu­künf­tig auf dem Zwei­rad er­laubt sein. Die städ­ti­sche Ver­kehrs­po­li­zei (AMET) soll lan­des­wei­te Zu­stän­dig­keit er­hal­ten, au­ßer­dem wer­den meh­re­re trans­portre­gu­lie­ren­de Be­hör­den zu­sam­men­ge­legt.

 

 SCHEINFIRMA KASSIERT FÜR PARKPLÄTZE

Bürger von Puerto Plata wehren sich gegen Privatisierung von Costambar

Puerto Plata, 10.02.2017
 
Die Bür­ger von Pu­er­to Pla­ta wol­len es sich nicht ge­fal­len las­sen, dass der Strand von Cos­tam­bar ein­fach so pri­va­ti­siert wird. Das ver­stößt nicht nur ge­gen das Ge­setz, auch sei es nur ei­ne Schein­fir­ma, die für den Be­such des Strand­es kas­sie­ren will. Zwar sei von Re­gie­rungsrat in Pu­er­to Pla­ta bis­lang nur die Er­he­bung der Ge­büh­ren für den Parklatz ge­neh­migt wor­den, je­doch se­hen die Be­woh­ner dies be­reits als ers­ten Schritt zur Pri­va­ti­sie­rung. Das Un­ter­neh­men "Sa­jo­ma So­lucio­nes y Ser­vi­cios, SRL", das aus fünf Vor­schlä­gen vom Rat aus­ge­wählt wur­de, muss­te al­ler­dings zu­stim­men, so­wohl ei­nen pri­va­ten Wach­dienst und Ret­tungs­sch­wim­mer zur Ver­fü­gung zu stel­len, als auch Si­cher­heits­ka­me­ras an­zubrin­gen und für Sau­ber­keit zu sor­gen.  (si)


 SOSUA, CABARETE, PUERTO PLATA

Einwanderungsbehörde verhaftet illegale Ausländer

Bávaro, 06.02.2017
 
Nicht nur Ha­i­tia­ner sind be­trof­fen, auch Aus­län­der an­de­rer Na­tio­na­li­tä­ten wa­ren vor den jüngs­ten Kon­trol­len der Einwnde­rungs­be­hör­de in So­súa, Ca­ba­re­te und Pu­er­to Pla­ta nicht si­cher. Deut­sche, Rus­sen, Ka­na­dier und US-Ame­ri­ka­ner so­wie Per­so­nen wei­te­rer Na­tio­na­li­tä­ten wur­den hier oh­ne gülti­ge Au­fent­halts­do­ku­men­te er­wischt und kur­zer­hand fest­ge­nom­men. Die Ein­wan­de­rungs­be­hör­de kün­dig­te an, die Kon­trol­len auf an­de­re Lan­des­tei­le aus­zu­wei­ten, und il­le­ga­le Aus­län­der so­wie Re­si­den­ten, Stu­den­ten, In­ves­to­ren, Un­ter­neh­mer und Ar­beitneh­mer mit ab­ge­lau­fe­nen Pa­pie­ren ab­zu­schie­ben. Laut Ge­setz 285-04 sind Aus­län­der, die in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik le­ben wol­len da­zu verpf­lich­tet, sich um gülti­ge Do­ku­men­te zu küm­mern.  (si)


 EIN JAHR NACH AUSRUFUNG DES GESUNDHEITSNOTSTANDES

Ausbreitung des Zika Virus rückläufig

Santo Domingo, 02.02.2017
 
Ein Jahr nach Ausru­fung des welt­wei­ten Ge­sund­heits­notstan­des we­gen des Zi­ka-Vi­rus ist die Anzahl der Neuinfek­tio­nen rück­läu­fig. Ian Clar­ke von der Weltge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) er­klär­te, dass die In­fek­tions­kur­ve in der Re­gion deut­lich nach un­ten sinkt, obwohl noch­mal mit ei­ner er­neu­ten Zu­nah­me bei E­in­set­zen der Re­gen­zeit ge­rech­net wer­den müs­se. In­sge­samt ist in 76 Län­dern der Welt der Zi­ka-Vi­rus auf­ge­tre­ten, in 29 Län­dern konn­te er mit Mikro­zepha­lie in Zu­sam­men­hang ge­bracht wer­den. Die Rück­läu­fig­keit der Neuinfek­tio­nen soll laut Clar­ke an der durch die In­fek­tion ge­won­ne­nen Immu­ni­tät lie­gen. Wer be­reits am Zi­ka-Vi­rus er­krankt ist, kann sich kein zwei­tes Mal infi­zie­ren.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

Nir­gend­wo fällt das Flir­ten leich­ter als im Ur­laub un­ter Pal­men. So manch hei­ßer Ur­laubs­flirt wird zur gro­ßen Lie­be und lan­det er­war­tungsvoll vor dem Traual­tar. Die deut­sche TV-Pro­duk­tions­fir­ma War­ner Bros. will nun Paa­re mit eben die­ser Ge­schich­te für das deut­sche Fernse­hen auf ih­rem Weg zum Traual­ter be­glei­ten. Schon in die­sem Jahr soll welt­weit gedreht wer­den, wenn sich Deut­sche und ih­re aus­län­di­schen Part­ner auf das Ja-Wort vor­be­rei­ten, auch Hei­rats­wil­li­ge aus der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik kön­nen da­bei sein.  ...weiterlesen

RESTAURANT-TEST / FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH - ES WIRD SCHÖN UND GEORDNET...

Sosúa - die "Ballermann-Meile der Karibik" will sich neu erfinden

Son­ne, Sex und Sau­fen - bis­lang galt So­súa kaum als Rei­se­ziel an­spruch­svoll­er Tou­ris­ten. Doch die "Bal­ler­mann-Mei­le der Ka­ri­bik" will sich neu er­fin­den - mit ei­nem Ima­ge­wan­del. Gut 20 Jah­re wur­de dis­ku­tiert, wie sich aus So­súa ei­ne stilvolle Tou­ris­musmei­le ma­chen lässt - nun kommt Be­we­gung in die Sa­che.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Mann stürzt auf U-Bahn Schienen

Ein 55-jäh­ri­ger Mann stürz­te heu­te Mor­gen auf die Schie­nen, als er auf die U-Bahn war­te­te. Wie der Vi­ze­di­rek­tor des Amts für Ver­kehrs­neuord­nung mit­teil­te, er­litt er ei­ne et­wa sie­ben Zen­ti­me­ter lan­ge Wun­de am Kopf. Der an Dia­be­tes lei­den­de Mann er­litt of­fen­bar un­ter Un­ter­zu­cke­rung, wo­durch er das Be­wusst­sein ver­lor.


 Punta Cana

Punta Cana mit größtem Wachstum

Pun­ta Ca­na weist auf dem ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent mit 9,5% das größ­te Wach­s­tum bei der Anzahl der Tou­ris­ten auf. 2014 be­such­ten ins­ge­samt 2,922.200 Tou­ris­ten Pun­ta Ca­na, wäh­rend es 2015 schon 3,200.100 wa­ren. In di­rek­ten Zah­len führt New York mit 12,300.000 Tou­ris­ten in 2015 und ei­nem Wach­s­tum um 0,6%. Welt­weit liegt Pun­ta Ca­na auf Platz 58 der meistbe­such­ten Rei­se­zie­le.


 Santo Domingo

Schulkinder bleiben hungrig

Schulkin­der des Ganz­tags­pro­gramms der Re­gie­rung müs­sen mög­li­cher­wei­se bald hungrig blei­ben. Auf­grund der Schul­den der Re­gie­rung bei den Zu­lie­fe­rern in Hö­he von rund 2 Mil­liar­den Pe­sos wer­den die ih­ren Ser­vi­ce schon bald ein­stel­len müs­sen. Ei­ni­ge er­hiel­ten kei­ne Zah­lung seit Au­gust, an­de­re seit Okt0ber. Das Pro­blem be­trifft vor al­lem klei­ne und mit­telstän­di­sche Un­ter­neh­men, die kei­ne Wa­ren zur Zu­be­rei­tung des Mit­ta­ges­sens mehr ein­kau­fen kön­nen.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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