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18. JAHRGANG - AUSGABE VOM 1. JULI 2016 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Mango Messe in Agora Mall

 
Santo Domingo: Wer es nicht zur Mango-Aus­stel­lung nach Ba­ni ge­schafft hat, kommt am morgi­gen Sams­tag in der Ago­ra Mall in San­to Do­min­go auf sei­ne Kos­ten. 20 Mango Pro­du­zen­ten prä­sen­tie­ren ab 10 Uhr ih­re fri­schen Mangos und Pro­duk­te rund um die Frucht, un­ter an­de­rem Mar­me­la­de, Süßig­kei­ten, Hand­werk, Ker­zen, Sei­fen und Öle.

Dritter Abschnitt der Ortsumgehung

 
Santo Domingo: Der Mi­nis­ter für öf­fent­li­che Ar­bei­ten, Gon­za­lo Cas­til­lo, teil­te mit, dass der drit­te Ab­schnitt der Ortsum­ge­hung San­to Do­min­go im Okto­ber oder No­vem­ber be­gon­nen wer­de. Der drit­te und letz­te Teil der Stre­cke führt von Vil­la Mel­la bis zur Au­to­bahn nach Sa­ma­ná. Cas­til­lo be­ton­te zu­gleich, dass die bis­he­ri­ge Um­lei­tung die Erwar­tun­gen über­trof­fen ha­be, und täg­lich von rund 15.000 Fahr­zeu­gen ge­nutzt wird.

Frankreich hebt Transitvisumspflicht für Dominikaner auf

 
Santo Domingo: Do­mi­ni­ka­ner, die mit ei­nem Ver­bin­dungs­flug über Frank­reich in die EU ein­rei­sen, brau­chen zu­künf­tig kein Tran­sitvi­sum mehr. Der Vor­sit­zen­de der Eu­ro­päi­schen Han­dels­kam­mer in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik be­ton­te, dass für die Wei­ter­rei­se in an­de­re EU-Län­der bzw. der Ver­bleib in Frank­reich na­tür­lich wei­ter­hin Vi­sumspf­licht be­ste­he. Obwohl man an der Auf­he­bung der Vi­sumspf­licht für Do­mi­ni­ka­ner in die USA, Ka­na­da und die EU ar­bei­te, be­ton­te­der fran­zö­si­che Bot­schaf­ter, dass dies ein lan­ger Pro­zess sei.

Homosexuelle veranstalten Parade am kommenden Sonntag

 
Santo Domingo: Die Ho­mo­se­xu­el­len­be­we­gung ver­an­stal­tet am kom­men­den Sonn­tag ih­re "Orgul­lo LGBT Do­mi­ni­ca­no" Pa­ra­de. Rund 12.000 Gäs­te aus dem gan­zen Land wer­den zu der Ver­an­stal­tung er­war­tet, die um 14 Uhr ge­gen­über dem Ha­fen­ter­mi­nal Don Die­go be­ginnt. Zahl­rei­che Dip­lo­ma­ten, in­ter­na­tio­na­le Gäs­te und be­kann­te Per­sön­lich­kei­ten sag­ten aus So­li­da­ri­tät zu der Be­we­gung der Ho­mo­se­xu­el­len ih­re Teil­nah­me zu.

 
29 FESTNAHMEN

Polizei durchkämmt mehrere Sektoren von Puerto Plata

Puerto Plata, 01.07.2016  – (si) 
Puerto Plata - Als Kon­se­qu­enz auf die Überfäl­le auf aus­län­di­sche Tou­ris­ten und an­de­re zu­neh­men­de Strafta­ten durch­kämm­ten Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft meh­re­re Sek­to­ren in Pu­er­to Pla­ta. In den "Bar­rios" Padre Las Ca­sas, en­san­che Du­be­au (Los Cal­le­jo­nes), Pla­ya Oes­te, Nue­vo Re­na­cer,Aguas Ne­gras, El Ja­vil­lar, San Mar­cos, Los Sufri­dos, Gi­nebra Arze­no, Padre Gra­ne­ro und Bello Cos­te­ro so­wie in der 30 de Marzo Stra­ße wur­den Dro­gen, Waf­fen, ein Au­to und ein Mo­tor­rad si­cher­ge­stellt. 29 Per­so­nen wur­den ver­haf­tet, ei­ni­ge von ih­nen wa­ren be­reits ge­such­te Straftä­ter. Am letz­ten Diens­tag wur­de ei­ne bel­gi­sche Re­si­den­tin bei ei­nem Raub­über­fall in ih­rer Woh­nung im Tou­ris­mus­kom­plex Cos­tam­bar ge­tö­tet, ihr deut­scher Nach­bar wur­de ver­letz­t

PILOTPROJEKT

Zulieferung von Medikamenten durch Dronen

Santo Domingo, 30.06.2016  – (si) 
Santo Domingo - Die Ver­sor­gung mit Me­di­ka­men­ten von Pa­tien­ten in ab­ge­le­gen­den länd­li­chen Ge­bie­ten soll künf­tig durch Dro­nen mög­lich sein. Die In­te­ra­me­ri­ka­ni­sche Ent­wick­lungs­bank (BID) so­wie der Mul­ti­la­te­ra­le In­ves­ti­tions­fond (FOMIN) stell­ten ihr Pi­lot­pro­jekt vor, wel­ches da­mit auch das ers­te sei­ner Art in La­tei­na­me­ri­ka ist. Mit ei­ner ers­ten In­ves­ti­tion in Hö­he von 1.152,980 US$ sol­len die Vo­raus­set­zun­gen un­ter an­de­rem für die Zu­lie­fe­rung von le­bensnot­wen­di­gen Me­di­ka­men­ten und La­bor­re­sulta­ten durch un­be­mann­te Flugge­rä­te ge­schaf­fen wer­den. Die In­i­tia­ti­ve ist Teil des Kom­pro­mis­ses der BID und des FOMIN, auch riskan­te Pro­jek­te aus­zu­pro­bie­ren, um mit Tech­no­lo­gien die Le­bens­be­din­gun­gen und Ent­wick­lung der Be­völ­ke­rung zu ver­bes­sern.

U-HAFT ANGEORDNET

5 Verdächtige im Mordfall des deutschen Rechtsberaters

Santo Domingo, 30.06.2016  – (si) 
Santo Domingo - Im Zu­ge der Er­mitt­lun­gen im Mordfall ge­gen den deut­schen Staats­an­ge­höri­gen W. Hei­mann, der als Rechts­be­ra­ter für die Sch­wei­zer Bot­schaft tä­tig war, wur­den fünf Verdäch­ti­ge Per­so­nen zu drei Mo­na­ten Un­ter­such­ungs­haft ver­ur­teilt. Laut Ankla­ge­schrift, ha­be sich ei­ner der Tä­ter in der Kü­che ver­steckt und auf das Opfer ge­war­tet. Nach­dem er den Deut­schen ersto­chen hat­te, fuhr er mit des­sen Fahr­zeug da­von. Spä­ter kehr­te er mit den wei­te­ren vier Be­schuldig­ten zu­rück und sie ent­wen­de­ten aus dem Haus ei­nen Sa­fe, ein Ge­wehr und wei­te­re Wert­ge­gen­stän­de. Das Fahr­zeug zün­den­ten sie an, es wur­de un­weit vom Ta­tort un­ter ei­ner Brü­cke in der Ave­ni­da Ja­cobo Maj­lu­ta auf­ge­fun­den. Die Tat ge­schah am ver­gan­ge­nen 13. Ju­ni im Stadt­teil Los Rios.

 

 KLONER-BANDEN NEHMEN ZU

Vorsicht beim Gebrauch von Kreditkarten

Santo Domingo, 29.06.2016
 
Die Abtei­lung der Po­li­zei für Strafta­ten der Hoch­tech­no­lo­gie (DICAT) warn­te vor der zu­neh­men­den Anzahl von Ban­den, die Kre­dit­kar­ten und Per­so­na­laus­wei­se klo­nen. Der­zeit sol­len es vo­ral­lem aus­län­di­sche Ban­den, vor­wie­gend aus Bulga­rien, Ko­lum­bien, Ve­ne­zue­la und Chi­le auf Tou­ris­ten ab­ge­se­hen ha­ben. DICAT-Lei­ter Oberst Licurgo Yu­nes er­klär­te, dass in Pu­er­to Pla­ta, Ca­ba­re­te und Báva­ro ei­ne zu­neh­men­de Ak­ti­vi­tät die­ser Ban­den zu be­ob­ach­ten ist. Tou­ris­ten wird zur Vor­sicht beim Gebrauch der Kre­dit­kar­te ge­ra­ten, so soll in Ge­schäf­ten lie­ber in Bar ge­zahlt und aus­schließ­lich Geldau­to­ma­ten in den Ban­ken be­nutzt wer­den. Da­zu soll­te die Tas­ta­tur und das Einschub­fach der Kar­te über­prüft wer­den. "Be­son­ders be­liebt ist bei den Ban­den die dop­pel­te Tas­ta­tur, um den PIN-Co­de der Kar­te zu spei­chern", er­klär­te Yu­nes.  (si)


 BEI STOCKNDEM VERKEHR NICHT AUF DIE KREUZUNG FAHRE

Gelbe Streifen sollen an die Verkehrsregeln erinnern

Santo Domingo, 28.06.2016
 
Seit ei­ni­gen Ta­gen sind auf meh­re­ren Kreu­zun­gen San­to Do­min­gos gel­be Strei­fen in Quadra­te an­ge­ord­net auf dem Asphalt zu se­hen. Wozu soll das die­nen? Die do­mi­ni­ka­ni­sche Ver­kehrs­po­li­zei (AMET) er­klär­te, dass mit den Strei­fen an den Kreu­zun­gen an die Ver­kehrs­re­geln erin­nert wer­den soll. Das Vers­topf­en der Kreu­zun­gen soll da­mit ver­hin­dert wer­den. Die Ver­kehrs­re­gel be­sagt, dass auf ei­ne Kreu­zung bei stoc­ken­dem Ver­kehrs­fluss nicht ein­ge­fah­ren wer­den darf, um den kreu­zen­den Ver­kehr nicht zu be­hin­dern. Aber mal ehr­lich, kennt die­se Re­gel in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik über­haupt je­mand? Und wird die gel­be Far­be da­mit an ei­ne bis­lang un­beach­te­te bzw. un­be­kann­te Re­gel "e­rin­nern"? Die AMET je­den­falls ist mit der Maßnah­me gu­ter Hoff­nung, den Dau­er­staus ent­ge­genwir­ken zu kön­nen.  (si)


 ERNEUT ANGRIFF AUF AUSLÄNDER

Belgierin getötet, Deutscher schwer verletzt

Puerto Plata, 27.06.2016
 
Erneut wur­den aus­län­di­sche Re­si­den­ten Opfer ei­nes Über­falls. Ei­ne bel­gi­sche Staats­an­ge­höri­ge wur­de ges­tern von ei­nem Ein­bre­cher in ih­rem Haus mit meh­re­ren Mes­ser­sti­chen ge­tö­te­te. Der her­bei­ei­len­de Nach­bar, ein deut­scher Staats­an­ge­höri­ger, wur­de vom sel­ben Tä­ter durch Mes­ser­sti­che sch­wer ver­letzt. Die Tat ge­schah ges­tern Abend in Cos­tam­bar, Pu­er­to Pla­ta. Dem Po­li­zei­be­richt zu­fol­ge saß die 71-jäh­ri­ge Bel­gie­rin in ih­rer Woh­nung im Hol­land Park vor dem Com­pu­ter, als Un­be­kann­te ein­bra­chen und sie mit dem Mes­ser at­tackier­ten. Der deut­sche Nach­bar Maik S. (58) rea­gier­te auf die Schreie und eil­te der Re­si­den­tin zur Hil­fe, da­bei traf er auf die Ein­bre­cher, die ihn eben­falls mit dem Mes­ser an­grif­fen. Er konn­te sich je­doch zur wehr set­zen und flüch­ten. Im Zu­sam­men­hang mit der Tat wur­den ein Ha­i­tia­ner und zwei Do­mi­ni­ka­ner fest­ge­nom­men. Zu dem Die­bes­gut gab es bis­lang kei­ne Auskunft.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

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RESTAURANT-TEST / FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

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Zukünftig nur noch ein Einreiseformular

Bei der Ein­rei­se in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik wa­ren bis­lang zwei Formu­la­re not­wen­dig. Die Zol­ler­klä­rung und das Ein­rei­se­formu­lar wer­den je­doch zu­künf­tig so­wohl für Aus­län­der als auch Do­mi­ni­ka­ner zu ei­nem Formu­lar zu­sam­men­ge­fasst (DUMA). Zoll und Ein­wan­de­rungs­be­hör­de teil­ten mit, dass das neue Formu­lar be­reits am 1. Sep­tem­ber aus­ge­ge­ben wer­de. Die Zu­sam­men­le­gung soll ei­ne schnel­le­re Pas­sa­gie­rabfer­ti­gung und hö­he­re Si­cher­heit ga­ran­tie­ren.


 Santo Domingo

EM-Viertelfinale im Deutschen Haus

Das Spiel der deut­schen Elf ge­gen Ita­lien kann am kom­men­den Sams­tag, den 2. Ju­li im Cen­tro Do­mi­ni­co-Ale­man an­ge­se­hen wer­den. Fuß­ballfans tref­fen sich um 15 Uhr im Ge­bäu­de des Cen­tro Do­mi­ni­co Ale­man in der Cal­le Isa­bel La Ca­to­li­ca #212 in der Zo­na Co­lo­nial. Wei­te­re an­ge­kün­dig­te Ver­an­stal­tun­gen des Cen­tros: 07. Ju­li - Aus­stel­lung von Hun­de­pro­traits und Happy Hour ab 19 Uhr, 09. Ju­li ab 11 Uhr - Deutsch-Mul­ti­kul­tu­rel­ler Markt.


 Santo Domingo

Toque Profundo feiert 26-jähriges Jubiläum

Die do­mi­ni­ka­ni­sche Kult-Rock­band Toque Pro­fundo fei­ert ihr be­reits 26-jäh­ri­ges Bandju­bi­läum. Am 01. und 15. Ju­li prä­sen­tiert sich die Band zu die­sem An­lass im Ca­sa de Teatro in der Zo­na Co­lo­nial und wird Auszü­ge aus der ge­sam­ten Band­ge­schich­te spiel­en. Die Kar­ten sind für 600 Pe­sos im Vor­ver­kauf und 800 Pe­sos an der Abend­kas­se er­hält­lich.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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