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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 30. OKTOBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Besitztümer der Drogenbosse werden heute verseigert

 
Santo Domingo: Die Ge­ne­ral­staats­an­walt­schaft ver­stei­gert heu­te ab 9 Uhr mor­gens in ih­rem Pres­se­saal die Be­sitz­tü­mer der Dro­gen­bos­se Quiri­no, Fi­ge­roa Agosto und sei­ner Ex-Frau So­bei­da Fe­lix. Zur Vers­tei­ge­rung ste­hen da­bei un­ter an­de­rem neun Apartments, Grund­stü­cke, meh­re­re Lu­xus-Fahr­zeu­ge wie Fer­ra­ris, Por­sche und Merce­des so­wie ei­ne Uhr der Mar­ke Au­de­mars Pi­quet. Die Vers­tei­ge­rung wird vom na­tio­na­len Kom­mi­tee ge­gen Geld­wä­sche (CONCLA) ge­lei­tet.

Umgehungsstraße soll im Januar eröffnet werden

 
Santo Domingo: Ei­ne er­heb­li­che Er­leich­te­rung für den Ver­kehr in San­to Do­min­go soll die neue Um­ge­hungs­stra­ße bie­ten, de­ren ers­te Pha­se im Ja­nuar in Be­trieb ge­nom­men wer­den soll. Be­reits sech­s Ki­lo­me­ter sind auf der Stre­cke zwi­schen dem Ha­fen Hai­na und der Duar­te Au­to­bahn asphal­tiert. Der Mi­nis­ter für öf­fent­li­che Ar­bei­ten, Gon­za­lo Cas­til­lo, räumte ein, dass es ei­ne klei­ne Ver­zö­ge­rung durch Re­gen­fäl­le ge­ge­ben hat, die Eröff­nung je­doch nach wie vor für Ja­nuar vor­ge­se­hen ist.

Diesen Samstag Deutscher Markt

 
Santo Domingo: An die­sem Sams­tag fin­det wie an je­dem ers­tesn Sams­tag des Mo­nats der tra­di­tio­nel­le Deut­sche Markt im Cen­tro Do­mi­ni­co Ale­man statt. Ab 11 Uhr war­ten ein sch­mach­haf­tes BBQ, deut­sche Bie­re, na­tür­lich auch al­ko­holfreie Geträn­ken, Back-und Kondi­to­rei­wa­ren so­wie al­ler­lei in­ter­na­tio­na­le Spe­zia­lizä­ten auf Sie. Das Cen­tro Do­mi­ni­co Ale­man, oder auch Deut­sches Haus ge­nannt, be­fin­det sich in der Cal­le Isa­bel La Ca­to­li­ca Nr. 212 in der Zo­na Co­lo­nial. Der Ein­tritt ist kos­ten­los.

Regengebiet und Kaltfront

 
Santo Domingo: Ein Re­gen­ge­biet und ei­ne Kaltfront brin­gen in die­ser Wo­che die er­hoffte Abküh­lung in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Leich­te bis mit­telstar­ke Re­gen­schau­er sind in wei­ten Lan­des­tei­len zu er­war­ten, eben­falls mel­det das na­tio­na­le Wet­ter­amt (ONAET) die Annä­he­rung ei­ner tro­pi­schen Wel­le, je­doch mit der­zeit noch we­nig Po­ten­zial, sich zu ei­nen tro­pi­sche Sturm zu ent­wi­ckeln. Tro­pensturm Han­na zog un­ter­des­sen Rich­tung Hon­du­ras und Ni­ca­ra­gua ab, und stellt kei­ne Ge­fahr für die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik dar.

 
DAS HAUS DER FAMILIE SOLLTE DER ZWEITEN METROLINIE WEICHEN

Metro-Attentat war möglicherweise Racheakt

Santo Domingo, 30.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Das Bran­dat­ten­tat auf ei­nen der Metrowaggons am ver­gan­ge­nen Mon­tag war mög­li­cher­wei­se ein Ra­cheakt. In gro­ßen ro­ten Zah­len steht die Num­mer L03-262 auf dem Haus der Fa­mi­lie Hol­guin, de­ren Sohn Fran­ke­lis der­zeit in Un­ter­such­ungs­haft sitzt und dem mög­li­cher­wei­se 40 Jah­re Haft dro­hen, soll­te der Ankla­ge we­gen Ter­ro­ris­mus stattge­ge­ben wer­den. Die Num­mer be­deu­tet, dass das Haus ab­ge­ris­sen wer­den soll, um der zwei­ten Metro­li­nie von San­to Do­min­go zu wei­chen. Dies ist bis­lang die ein­zi­ge Ver­bin­dung, die die Er­mitt­ler zwi­schen dem 21-jäh­ri­gen Ju­ra-Stu­den­ten aus ar­men Ver­hältnis­sen, und dem mo­dernst­en Ver­kehrs­mit­tel des Lan­des her­stel­len kön­nen. Wäh­rend hin­ter der Brand­stif­tung, die 19 Ver­letz­te for­der­te, ein Ra­cheakt ste­hen könn­te, be­teu­ern Fa­mi­lie, Freun­de und Nach­barn Fran­ke­lis sei­ne Un­schuld. "Ein fleißi­ger Schü­ler mit rei­nem Her­zen", soll er laut sei­ner Eltern sein, die al­les da­für ge­tan ha­ben, da­mit ihr Sohn die Uni­ver­si­tät be­su­chen kann. Sei­ne Mut­ter ist sich dar­über hin­aus si­cher, dass er die Tat nicht ges­tan­den hat, wie Po­li­zei­chef Cas­tro Cas­til­lo be­haupt­et. "Er weist Schlä­ge im Ge­sicht auf und er durf­te sich noch nicht ein­mal wa­schen­", be­klag­te sei­ne Mut­ter, die da­zu um das Le­ben ih­res Soh­nes bangt.

KEIN GESTäNDNIS ABER BETEILIGUNG NICHT AUSGESCHLOSSEN

Vermeintlicher Metro-Brandstifter stellt sich der Polizei

Santo Domingo, 29.10.2014  – (si) 
Santo Domingo - Der ver­meint­li­che Ve­rur­sa­cher des Feu­ers in ei­nem Metrowaggon am ver­gan­ge­nen Mon­tag stell­te sich ges­tern den Be­hör­den. Nach­dem ers­te Er­mitt­lun­gen be­reits er­ga­ben, dass das Feu­er nicht von ei­nem der Opfer ver­ur­sacht wur­de, such­te die Po­li­zei per Fahndungs­fo­to nach dem Brand­stif­ter, der auf ei­nem der Über­wach­ungsvi­deos zu se­hen war. Der 21-jäh­ri­ge Fran­ke­lis Hol­guin stell­te sich ges­tern durch Ver­mitt­lung des Fernsehka­nals Te­le­micro 5 der Po­li­zei, wo er an­schlie­ßend von Be­am­ten der Mor­dabtei­lung ver­hört wur­de. Hol­guin gab zwar kein Geständ­nis für die Tat ab, bei der 19 Per­so­nen ver­letzt wur­den, wies aber auch sei­ne Be­tei­li­gung da­ran nicht zu­rück. "Ge­sche­he was ge­sche­hen muss, ich ha­be kei­ne Angst", sag­te er in ei­nem In­ter­view vor sei­ner Fest­nah­me ge­gen­über Te­le­micro 5. Wäh­rend die Er­mitt­lun­gen an­dau­ern, ist in bei­den Metro­li­nien ein deut­li­cher Rück­gang der Pas­sa­gie­re so­wie ge­spensti­sche Stil­le auf den Bahnstei­gen festzu­stel­len. Auch die Si­cher­heits­maßnah­men wur­den bis­lang nicht ver­stärkt.

STROMAUSFALL IM SÜDEN FÜR MINDESTENS 8 MONATE

Sabotage an Strompfosten gefährdete die gesamte Stromversorgung des Landes

San Cristobal, 29.10.2014  – (si) 
San Cristobal - Ein Sa­bo­ta­geakt an 14 Strom­pfos­ten in der Ge­mein­de Ya­gua­ca­te in der Pro­vinz San Cris­to­bal ris­kier­te die Strom­ver­sor­gung der ge­sam­ten Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik. Ne­ben dem Chaos in der na­tio­na­len Elek­tri­zi­tät wä­re au­ßer­dem ein Scha­den in Hö­he von 100 Mil­lio­nen Pe­sos so­wie die Un­ter­brech­ung der Strom­ver­sor­gung im Sü­den für min­des­tens 7 bis 8 Mo­na­te ent­stan­den. Bei rou­ti­ne­mä­ßi­gen War­tungs­ar­bei­ten ent­deck­ten Tech­ni­ker die feh­len­den Schrau­ben und Stützstre­ben an den Strom­pfos­ten, die beim näch­sten Wind wie Do­mi­nos­tei­ne um­ge­fal­len wä­ren. Obwohl die­se Pfos­ten aus Me­tall be­reits in der Ver­gan­gen­heit häu­fig von Die­ben at­tackiert und um Tei­le be­raubt wur­den, scheint die­ser Fall an­ders zu sein. Die Sa­bo­teu­re ha­ben sich of­fen­bar aus­ge­kannt, und ge­nau ge­wusst, wel­che Schrau­ben und Stre­ben ent­fernt wer­den kön­nen, da­mit die Tür­me nicht so­fort um­fal­len, und da­mit ihr ei­ge­nes Le­ben ris­kie­ren. "Im Ge­gen­satz zu vor­he­ri­gen Fäl­len fehl­ten nur ei­ni­ge der Tei­le, je­doch ge­nug um die Sta­bi­li­tät extrem zu ge­fähr­den", er­klär­te Ju­lio Ce­sar Arias vom Un­ter­neh­men für Elek­tri­zi­täts-Trans­mis­sion (ETED). Des­halb wird statt ein­fach­em Dieb­stahl in die­sem Fall ein Sa­bo­ta­geakt ver­mu­tet. Be­reits An­fang die­sen Jah­res wur­den Tei­le von Strom­pfos­ten in Azua und Pu­er­to Pla­ta ge­stoh­len, und führ­ten zu ei­nem Kol­laps der Strom­ver­sor­gung in bei­den Pro­vin­zen.

 

 ERSTES BOTSCHAFTERTREFFEN UNTER DER AUFSICHT DES N

Frischer Wind in der Außenpolitik

santo domingo, 29.10.2014
 
Der neue Au­ßen­mi­nis­ter An­dres Na­varro will fri­schen Wind in die do­mi­ni­ka­ni­sche Au­ßen­po­li­tik brin­gen, und ver­an­stal­te­te als ei­ne sei­ner ers­ten of­fi­ziel­len Amts­hand­lun­gen ein Tref­fen mit 14 Bot­schaf­tern und 10 Kon­suln. Zu­nächst sol­len in ei­ner Art Work­shop die Stär­ken, Sch­wä­chen und Mög­lich­kei­ten der Au­ßen­po­li­tik des Lan­des aus­ge­wer­tet wer­den, so­wohl auf dip­lo­ma­ti­scher als auch kon­su­la­ri­scher Ebe­ne. "Mit die­ser In­i­tia­ti­ve wol­len wir ei­ne de­tail­lier­te Ana­ly­se er­stel­len, und die Au­ßen­po­li­tik an die neu­en Zei­ten anpas­sen", er­klär­te Na­varro wäh­ren der Sitzung im Spie­gelsaal des Au­ßen­mi­nis­te­riums. Die Er­geb­nis­se des Work­shops wer­den Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na im "Fo­rum für do­mi­ni­ka­ni­sche Dip­lo­ma­tie" vor­ge­stellt, das im kom­men­den Ja­nuar statt­fin­den soll. In die­sem Zu­sam­men­hang traf sich Na­varro kürz­lich mit Dip­lo­ma­ten und Kon­suln aus an­de­ren Län­dern, die sich in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik als dip­lo­ma­ti­sche Ent­sand­te be­fin­den, so­wie mit dem EU-Bot­schaf­ter und ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen der Ver­ein­ten Na­tio­nen zum Er­fah­rungs­aus­tausch.  (si)


 FRISTVERLäNGERUNG BSLANG VON DEN ABGEORDNETEN NICH

Heute letzte Chance zur Regularisierung für Ausländer ohne Einwanderungsstatus

Santo Domingo, 28.10.2014
 
Am heu­ti­gen 28. Okto­ber läuft die of­fi­ziel­le Frist zur Re­gis­trie­rung im Rah­men des Re­gu­la­ri­sie­rungs­plans für Aus­län­der mit il­le­ga­len Ein­wan­de­rungs­sta­tus ab. Da­bei han­delt es sich vo­ral­lem um die Re­gis­trie­rung von Kin­dern il­le­ga­ler Ein­wan­de­rer, die in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ge­bo­ren wur­den, und laut Ge­setz 169-14 nicht mehr au­to­ma­tisch auf die­se Wei­se die do­mi­ni­ka­ni­sche Staats­bür­ger­schaft er­hal­ten. Ei­ne Fristver­län­ge­rung zur Be­an­tra­gung des le­ga­len Migra­tions­sta­tus, mit dem spä­ter die Staats­bür­ger­schaft bean­tragt wer­den kann, wur­de von der Ab­ge­or­den­ten­kam­mer trotz ei­nes Brie­fes von Prä­si­dent Da­ni­lo Me­di­na bis­lang ab­ge­lehnt. In den 24 Bü­ros zur Re­gis­trie­rung ha­ben sich bis­lang nur 83.000 Aus­län­der, über­wie­gend hai­tia­ni­scher Her­kunft vor­ge­stellt, und da­mit weit we­ni­ger als die er­war­te­ten 300.000. Ein Pro­blem sei­en da­bei vo­ral­lem die feh­len­den Ge­burtsurkun­den und sons­ti­gen Do­ku­men­te der hai­tia­ni­schen Nach­kom­men, die in ei­ner Son­der­nie­der­las­sung der hai­tia­ni­schen Bot­schaft in San­to Do­min­go für 1000 Pe­sos bean­tragt wer­den kön­nen. Je­doch kom­me man mit der Aus­stel­lung die­ser nicht schnell ge­nug nach. In­nen­mi­nis­ter Jo­se Ra­mon Fa­dul be­ton­te be­reits zu­vor, dass Aus­län­der oh­ne gülti­ge Do­ku­men­te ab­ge­scho­ben wer­den, das gel­te nicht nur für Ha­i­tia­ner, son­dern für Al­le.  (si)


 MINDESTENS 19 VERLETZTE

Feuer in Metro Santo Domingo

Santo Domingo, 27.10.2014
 
Ein Feu­er, das heu­te Mor­gen von ei­nem Ju­gend­li­chen in ei­nem Waggon der Metro­li­nie Zwei in San­to Do­min­go an­ge­zün­det wur­de, for­der­te min­des­tens 19 Ver­letz­te. Zwei der Opfer er­lit­ten sch­we­re Ver­bren­nun­gen drit­ten Gra­des, da­run­ter auch der Brand­stif­ter, der Ver­bren­nun­gen an 70% sei­ner Kör­pe­ro­ber­flä­che auf­weist. Der Vor­fall er­eig­ne­te sich ge­gen 8.30 Uhr zwi­schen den Sta­tio­nen Pre­si­den­te Ho­ra­cio Vasquez und Mau­ri­cio Baez in Ost-West Rich­tung. Der Ju­gend­li­che zün­de­te aus noch un­be­kann­ten Grün­den sei­nen Ruck­sack an, der mit leicht brenn­ba­ren Ma­te­ria­lien ge­füllt war. Da­mit wer­den nun auch die Si­cher­heits­maßnah­men der Metro in Fra­ge ge­stellt, denn anschein­end funtio­nie­ren we­der die Me­tall­de­tek­to­ren noch wer­den Fahr­gäs­te auf Spreng­stoffe oder ähn­li­che Ma­te­ria­lien über­prüft. Die Metro San­to Do­min­go beför­dert täg­lich rund 80.000 Pas­sa­gie­re in 45 Waggons und es han­delt sich um den ers­ten Zwi­schen­fall die­ser Art.  (si)


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REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Polizei interveniert bei Zwischenfall in Holiday Inn

Die Po­li­zei muss­te in die­sen Mo­men­ten bei ei­nem Zwi­schen­fall im Ho­tel Ho­li­day In­n im Sek­tor Pian­ti­ni ein­schrei­ten. Heu­te früh er­schie­nen meh­re­re Per­so­nen, an­geb­lich im Auf­trag der Staats­an­walt­schaft, um die Durch­such­ung des Zim­mers ei­nes Ita­lie­ners vor­zu­neh­men, je­doch be­haupt­en an­de­re Quel­len, dass es sich um ei­ne Pfändungs­maßnah­me ge­gen das Ho­li­day In­n han­delt. Die Po­li­zei ist der­zeit vor Ort und befragt die an­geb­li­chen Mit­glie­der der Staats­an­walt­schaft und Mit­ar­bei­ter des Ho­tels, um die Si­tua­tion zu klä­ren.


 Santo Domingo

Bewaffneter Überfall in Kino in Diamond Mall

Drei be­waff­ne­te Män­ner über­fie­len ges­tern Abend ge­gen 23 Uhr die Kas­se des Ca­ribbean Ci­ne­ma-Ki­nos in der Dia­mond Mall. Der diensth­a­ben­de Si­cher­heits­an­ge­stell­te wur­de da­bei durch ei­nen Schlag ver­letzt. Ent­ge­gen der Ver­öf­fent­lich­un­gen in so­zia­len Netzwer­ken, kam es laut der Ki­no­ver­wal­tung we­der zu Über­grif­fen auf Kun­den noch zu ei­nem Schuss­wech­sel. Ob der Raub ge­lang und wie­viel Geld ge­stoh­len wur­de, ist bis­lang nicht be­kannt. Das Ki­no wer­de wei­ter­hin sei­nen nor­ma­len Be­trieb fortset­zen.


 Sosúa

Baseball-Nachwuchsstar stirbt bei Autounfall

Der do­mi­ni­ka­ni­sche Ba­se­ball-Nach­wuch­sstar Oscar Ta­ve­ras starb ges­tern Abend ge­gen 19.30 Uhr bei ei­nem sch­we­ren Ver­kehrs­un­fall auf der Stra­ße zwi­schen Ca­ba­re­te und So­súa. Der 22-jäh­ri­ge Ta­ve­ras ver­lor bei über­höh­ter Ge­sch­win­dig­keit auf re­gen­nas­ser Fahr­bahn die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, ei­nen Chevro­let Ca­ma­ro, und prall­te ge­gen ei­nen Baum. Sei­ne Freun­din starb eben­falls bei dem Un­fall.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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