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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 22. DEZEMBER 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

3 Millionen Pesos Beute

 
Santo Domingo: Bis­lang un­be­kann­te Tä­ter ha­ben bei ei­nem Über­fall auf ei­nen Geldtrans­por­ter bei La Ve­ga rund 3 Mil­lio­nen Pe­sos ge­stoh­len. Der Fah­rer des Trans­por­ters er­klär­te, dass sie von vier Per­so­nen in ei­nem Ge­län­de­wa­gen ge­stoppt, und mit ei­ner Waf­fe be­droht wur­den. Die Tä­ter ent­ka­men mit der Beu­te und dem Trans­por­ter, der Fah­rer und sein Bei­fah­rer wur­den un­ver­letzt zu­rück­ge­las­sen. Die Po­li­zei er­mit­telt.

Tragisches Ende bei nächtlichem Strandausflug

 
Santo Domingo: Fünf Ju­gend­li­che star­ben und ein wei­te­rer wur­de bei ei­nem tra­gi­schen Ver­kehrs­un­fall auf der Au­to­pis­ta Las Ame­ri­cas sch­wer ver­letzt. In­for­ma­tio­nen der Ver­kehrs­po­li­zei zu­fol­ge, woll­te die Grup­pe Ju­gend­li­cher um 4 Uhr mor­gens zum Strand nach Bo­ca Chi­ca fah­ren, da­bei ver­lo­ren sie die Kon­trol­le über den Kleinbus und kol­li­dier­ten mit ei­ner Ko­kospal­me. Das Fahr­zeug brann­te völ­lig aus. Die AMET er­mit­telt die ge­nau­en Um­stän­de, je­doch wird Alko­ho­lein­fluss als Un­fallur­sa­che ver­mu­tet.

Umtausch des Personalausweises bis 19 Uhr

 
Santo Domingo: Die Bü­ros zur Aus­stel­lung des neu­en Per­so­na­laus­wei­ses (Ce­du­la) ver­län­ger­ten ih­re Öff­nungs­zeit­en an­ge­sichts der gro­ßen Anzahl von Per­so­nen, die noch kei­ne Ge­le­gen­heit hat­ten, ih­ren al­ten ge­gen den neu­en um­zu­tau­schen. Die Bü­ros sind nun mon­tags bis frei­tags von 8 bis 19 Uhr ge­öff­net, sams­tags von 8 bis 16 Uhr und sogar sonn­tags von 8 bis 14 Uhr. Ei­ne von Se­natsprä­si­den­tin Cris­ti­na Lizardo ge­for­de­te Ver­län­ge­rung der Umtausch­frist wur­de von der zen­tra­len Wahl­kom­mis­sion bis­lang nicht kom­men­tiert.

Senkung der Mehrwertsteuer nicht vorgesehen

 
Santo Domingo: Wie auch nicht an­ders er­war­tet, wird die Mehrwertsteu­er (ITBIS) im kom­men­den Jahr nicht um 2% ge­senkt, und bleibt wei­ter­hin bei 18%. Die Steu­er­re­form aus dem Jahr 2012 sah zu­nächst ei­ne Senkung der Mehrwers­teu­er auf 16% im Jahr 2015 vor, falls das Ziel der Ver­rin­ge­rung der Steu­er­last er­reicht wer­den wür­de.

 
PATHOLOGE BEKLAGT GEFäHRLICHE MODEERSCHEINUNGEN

Todesfälle durch Schönheits-OP und Viagra werden zur "Epidemie"

Santo Domingo, 22.12.2014  – (si) 
Santo Domingo - Der Patho­lo­ge Ser­gio Sa­ri­ta Val­dez zog heu­te sein Re­su­mee aus die­sem Jahr, und be­klag­te ei­ne deut­li­che Zu­nah­me der To­des­fäl­le auf­grund se­xu­el­ler Stimu­lie­rungs­mit­tel und Schön­heits­o­pe­ra­tio­nen. Es sei ei­ne re­gel­rech­te "Epi­de­mie" ge­wor­den, die vo­ral­lem durch die ge­fähr­li­che Wer­bung von Viagra & Co so­wie ei­nes Schön­heits­i­deals ver­ur­sacht wer­de. "Vie­len Do­mi­ni­ka­nern ist gar­nicht be­wusst, was für ei­nen Scha­den sie an ih­rem Kör­per an­rich­ten", kri­ti­sier­te Val­dez und for­der­te die Re­gu­lie­rung der Mas­sen­wer­bung für Schön­heits­kli­ni­ken und Me­di­ka­men­te durch die Re­gie­rung. Noch vor 14 Jah­ren sei­en Me­di­ka­men­te zur se­xu­el­len Stimu­lie­rung vor­wie­gend von äl­te­ren Per­so­nen ab 50 ein­ge­nom­men wur­den, wäh­rend es heu­te zu­neh­mend bei Ju­gend­li­chen in Mo­de ge­kom­men ist, die die­se ei­gent­lich nicht brau­chen soll­ten. Schön­heits­o­pe­ra­tio­nen hin­ge­gen wer­den im­mer mehr von un­fä­hi­gen oder selb­ster­nann­ten Ärz­ten durch­ge­führt, die ih­ren Pa­tien­ten dar­über hin­aus kei­ne qua­li­fi­zier­te Be­ra­tung zu den Ri­si­ken an­bie­ten. "Die Ver­stüm­me­lun­gen sind er­schre­ckend, und füh­ren nicht sel­ten zum Tod oder hin­ter­las­sen le­bens­läng­li­che Spu­ren", warn­te er.

HäNDLER ERWARTEN UMSATZANSTIEG IN DEN KOMMENDEN TAGEN

Weihnachtskaufrausch in der Hauptstadt

Santo Domingo, 22.12.2014  – (si) 
Santo Domingo - Kühl­schrän­ke, Fernse­her und Wasch­ma­schi­nen ge­hö­ren in die­sen Ta­gen zu den be­lieb­tes­ten Ar­ti­keln in den Ein­kaufs­zen­tren der Haupt­stadt. Nach­dem die meis­ten Do­mi­ni­ka­ner ihr Weih­nachts­geld er­hal­ten ha­ben, steht dem Kaufrausch nichts mehr im We­ge, was sich vo­ral­lem am gestri­gen Sonn­tag durch end­lo­se Staus und Schlan­gen an den Kas­sen be­merk­bar mach­te. Die füh­ren­den Kaufhäu­ser wie La Si­re­na oder Pla­za La­ma zeig­ten sich zufrie­den mit den vor­weih­nacht­li­chen Um­sät­zen, er­war­ten je­doch noch ei­ne er­heb­li­che Stei­ge­rung in den kom­men­den Ta­gen. Auch die Stra­ßen­händ­ler auf der Duar­te und dem Flohmarkt an der Ave­ni­da Lu­pe­ron be­klag­ten sich nicht, und ver­kauften be­reits ei­nen gro­ßent Teil ih­rer Wa­ren. Zu­ge­nom­men ha­ben auch die in­terstäd­ti­schen Trans­por­te, vie­le Do­mi­ni­ka­ner nah­men be­reits Ur­laub und be­su­chen ih­re Fa­mi­lien in den länd­li­chen Ge­mein­den. Ab heu­te wird ei­ne Zu­nah­me des Chaos er­war­tet, wes­halb so­wohl bei Ein­käu­fen als auch im Ver­kehr, wie in je­dem Jahr, ein ho­hes Maß an Ge­duld ge­for­dert ist.

GURABO GEWINNT "TITANISCHEN" KAMPF

Nach 16 Jahren wird endlich die Straße asphaltiert

Santo Domingo, 19.12.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die Ge­mein­de Gu­ra­bo in der Pro­vinz San­tia­go er­hält end­lich ei­ne asphal­tier­te Stra­ße. Was vie­len völ­lig nor­mal er­scheint, da­für muss­ten die Be­woh­ner des ver­ges­se­nen Ört­chen­s gan­ze 16 Jah­re lang kämpfen. Doch der "ti­ta­ni­sche" Kampf, so be­schrei­ben ihn die An­woh­ner, stieß schließ­lich doch noch auf ein of­fe­nes Ohr. Bür­ger­mei­ster­kan­di­dat Fer­nan­do Ro­sa er­barm­te sich der Ge­mein­de, und sorg­te da­für, dass die ers­ten Ge­rä­te be­reits an­rück­ten, um der Los Pe­rez Stra­ße ei­ne würdi­ge Be­fes­ti­gung zu ver­schaf­fen. "Dank des Ein­sat­zes von Fer­nan­do Ro­sa wird un­ser Wunsch end­lich wahr", sag­te ei­ner der An­woh­ner und be­ton­te die unend­li­che Ge­duld, die man all die Jah­re auf­ge­bracht ha­be. Mit der Stra­ße soll es aber nicht ge­tan sein, auch ei­ne neue Ab­was­ser­lei­tung, ei­nen Park und die Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen wol­len die Be­woh­ner von Gu­ra­bo, um sich vom ver­ges­se­nen Fleck auf der Land­kar­te zu ei­ner blü­hen­den Ge­mein­de ent­wick­len zu kön­nen.

 

 STEUERBEFREIUNGEN FüR FAHRZEUGE STREICHEN

Politiker sollen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren

Santo Domingo, 19.12.2014
 
Se­na­tor Ju­lio Ce­sar Va­len­tin mach­te si­che ges­tern si­cher kei­ne Freun­de un­ter sei­nen Kol­le­gen, als er vorschlug, Po­li­ti­kern die steu­er­befrei­ten Dienstahr­zeu­ge zu st­rei­chen. Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik sei ei­nes von nur noch drei Län­dern in La­tei­na­me­ri­ka, in de­nen Po­li­ti­ker die­ses Pri­vi­leg ge­nie­ßen, in den meis­ten Län­dern ste­hen selb­st Dip­lo­ma­ten kei­ne steu­er­befrei­ten Fahr­zeu­ge mehr zur Ver­fü­gung. Er schlug vor die Ab­schaf­fung der Steu­er­befreiun­gen nicht auf ein­mal, son­dern Schritt für Schritt bis zum Ende der näch­sten Le­gis­la­turpe­rio­de 2020 durch­zu­füh­ren. Er argu­men­tier­te, dass die Re­gie­rung in die­sen Zei­ten der Wirt­schafts­kri­se mit der In­i­tia­ti­ve sehr viel Geld spa­ren könn­te, und es Po­li­ti­kern durch­aus zu­zutrau­en wä­re, in ih­rem Pri­vatwa­gen oder mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zu ih­rem Ar­beits­platz zu ge­lan­gen. Ausschließ­li­che ei­ne Fahrt­kos­ten­pau­scha­le und ein Ta­ge­geld für Po­li­ti­ker im Lan­de­sin­ne­ren für Dienst­ge­schäf­te in der Haupt­stadt soll­te er­hal­ten blei­ben.  (si)


 RASANTES WACHSTUM IN KUBA ERWARTET

Aufhebung des Embargos bedroht dominikanischen Tourismus

Santo Domingo, 18.12.2014
 
Das am längs­ten an­dau­ern­de Han­del­sem­bar­go der mo­der­nen Ge­schich­te neigt sich dem Ende zu, US-Prä­si­dent Oba­ma kün­dig­te an die Maßnah­me auf­zu­he­ben, und die Be­zie­hun­gen mit Ku­ba zu nor­ma­li­sie­ren. Be­gon­nen hat das Embar­go be­reits 1960, seit 1992 wur­de es in den USA ge­setz­lich fest­ge­schrie­ben, und er­laub­te US-Bür­gern nur ein­ge­schränkt den Be­such und Ge­schäf­te mit Ku­ba. De­ment­sprech­en­d litt auch der Tou­ris­mus, zum Vor­teil der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik, denn die war für US-Ame­ri­ka­ner bis­lang das Aus­weich-Rei­se­ziel in der Ka­ri­bik. Die Öff­nung Ku­bas kann für die Do­mi­ni­ka­ner zu ei­ner ernst­haf­ten Bedrohung wer­den, denn es ist zu er­war­ten, dass auch Tou­ris­ten aus an­de­ren Län­dern die we­sent­lich si­che­rere und sau­be­rere Nach­bar­in­sel als Rei­se­ziel be­vor­zu­gen wer­den. Ein deut­li­ches Wach­s­tum der Be­su­cher­zah­len ver­zeich­ne­te Ku­ba be­reits im Okto­ber, wo 11,5% mehr Tou­ris­ten ge­zählt wur­den als im Okto­ber 2013. Auch bei Deut­schen scheint Ku­ba ein be­lieb­tes Rei­se­ziel zu sein, denn mit 11.011 Tou­ris­ten lie­gen sie auf Platz zwei hin­ter den ka­na­di­schen Be­su­chern mit 52.530.  (si)


 PROGRAMM WIRD AUF ANDERE HäFEN AUSGEWEITET

Erste Hundestaffel am Caucedo Hafen

Santo Domingo, 18.12.2014
 
Mit dem Ziel den Dro­gensch­muggel an do­mi­ni­ka­ni­schen Hä­fen zu ver­rin­gern, be­gann ges­tern nach ei­ner fei­er­li­chen Eröff­nung durch den Prä­si­den­ten der do­mi­ni­ka­ni­schen Dro­gen­kon­troll­be­hör­de (DNCD) und Ha­fen­lei­ter Mor­ten Jo­hansen die ers­te Hun­des­taf­fel ih­ren Ein­satz am mul­ti­mo­da­len Ha­fen Cau­ce­do. Fünf Dro­genspürhun­de mit ih­ren je­wei­li­gen Füh­rern sol­len ver­hin­dern, dass Rausch­gif­te mit den zahl­rei­chen Con­tai­nern an die­sem hoch­fre­qu­en­tier­ten Ha­fen ins Land ge­sch­muggelt wer­den. Zu­künf­tig ist vor­ge­se­hen, die­ses Pro­gramm auf die an­de­ren Hä­fen des Lan­des, wie un­ter an­de­rem Hai­na, Man­za­nil­lo und Pe­der­na­les, aus­zu­wei­ten.  (si)


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Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 4

Chancen im oder für den Tourismus

Seit ei­ner Zeit gei­stert der Be­griff Eco­tou­ris­mus durch mehr oder we­ni­ger Maß ge­ben­de Köp­fe, durch die Print – Me­dien, via TV oder das In­ter­net und wird auch hier und da be­reits um­ge­setzt. Was auch im­mer sich hin­ter den ver­schie­de­nen Pro­jek­ten ver­birgt – ei­nes ist si­cher, am An­fang war stets ei­ne Idee. Was die Men­schen schlus­send­lich da­raus ge­macht ha­ben und ma­chen, ist zum Teil vor­bild­lich, öf­ters aber auch sch­licht gro­tesk.  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 3

Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Bei den ein­fach­en Men­schen in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik herrscht ei­ne für vie­le Eu­ro­päer nicht ver­ständ­li­che oder nach­voll­zieh­ba­re Le­ben­sart vor. Man könn­te es so umschrei­ben: „Je­der neue Tag birgt ei­ne neue He­raus­for­de­rung und die­se be­stimmt dann vor­der­grün­dig den Ta­ge­sablauf“. Es geht da­bei oft um das „täg­li­che Brot“ was hier, wie fast über­all es­sen­tiell, ganz oben auf der Ta­gespla­nung steht. In rei­chen Län­dern macht man sich dar­über längst kei­nen Kopf mehr, weil so et­was gar nicht mehr zur Dis­kus­sion steht. Wie sag­te Bert Brecht noch vor hun­dert Jah­ren „zu­erst kommt das Fres­sen und dann die Mo­ral!“  ...weiterlesen

REPORTAGE "EHTIK UND TOURISMUS" - TEIL 2

Zuviel Müll, zuwenig Strom, zu wenig Umdenke...

Müll und Bau­schutt, al­te Kühl­schrän­ke, Schrottau­tos, kaput­te Mo­torrä­der, Sperrmüll und gan­ze Ein­rich­tun­gen fin­det man an al­len Ecken und auf vie­len ver­wahr­los­ten Grund­stü­cken. Fast hin­ter je­der Hüt­te liegt was rum. Da­zu tau­sen­de Ton­nen von Bio­abfall, Pal­men­blät­ter, Ko­kosscha­len, ab­ge­hack­te Ba­na­nenstau­den. Das Land starrt vor Dreck, Um­welt­be­wusst­sein, ein Wort das man in der Re­gel noch nie ge­hört hat...  ...weiterlesen

AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen
 

 La Romana

Von Paris direkt nach La Romana

Die Flugge­sell­schaft Air Fran­ce er­öff­ne­te ih­re neue Flugrou­te in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Je­den Sonn­tag geht es nun erst­ma­lig di­rekt aus Pa­ris nach La Ro­ma­na. Auch die bra­si­lia­ni­sche Flugge­sell­schaft Gol nahm ih­re neue Rou­te auf, eben­falls je­den Sonn­tag kann nun di­rekt von Sao Pau­lo nach La Ro­ma­na geflo­gen wer­den. Ande­re in­ter­na­tio­na­le Flugge­sell­schaf­ten sind be­reits Stammgast in La Ro­ma­na, un­ter an­de­rem Con­dor, Air Ber­lin, Ame­ri­can Airli­nes, Tho­mas Cook Airli­nes und Air Eu­ro­pa.


 Santo Domingo

Orientalischer Bauchtanz in Casa de Teatro

Miss Do­mi­ni­can Orien­tal wird am morgi­gen Frei­tag den 19.12. in Ca­sa de Teatro ge­wählt. In ei­nem Wett­be­werb im orien­ta­li­schen Bauchtanz tre­ten die Da­men ab 18 Uhr mit ih­ren ei­ge­nen Cho­reogra­fien ge­gen­ein­an­der an, ei­ne Ju­ry ent­schei­det über die Ge­win­ne­rin­nen der je­wei­li­gen Ka­te­go­rie. Wer ein we­nig orien­ta­li­sches Flair er­le­ben möch­te, kommt mit nur 200 Pe­sos Ein­tritt voll auf sei­ne Kos­ten.


 Santo Domingo

32.000 Einsatzkräfte an den Feiertagen

Das Not­fall­-Ein­satzzen­trum (COE) wird an den Fei­er­ta­gen 32.000 Per­so­nen ein­set­zen, um bei Unfäl­len zu as­sis­tie­ren oder die­se durch Präven­ti­var­beit zu ver­hin­dern. Po­li­zei, me­di­zi­ni­sches Per­so­nal und zi­vi­le Hel­fer wer­den an zen­tra­len Punk­ten sta­tio­niert sein, um schnell zum Ein­satzort zu ge­lan­gen. COE-Lei­ter Ge­ne­ral Juan Men­dez er­klär­te, dass der Ein­satz in zwei Pha­sen un­ter­teilt ist. Die ers­te Pha­se be­ginnt am 23.12. ab 14 Uhr und en­det am 25.12. um 18 Uhr.


 PERSONALITY

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

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