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16. JAHRGANG - AUSGABE VOM 25. JULI 2014 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Experten helfen bei Mückenkontrolle

 
Santo Domingo: Ein Exper­ten­team des US-a­me­ri­ka­ni­schen Un­ter­neh­mens The Clar­ke Mosqui­to Con­trol bot sei­nen Dienst bei der Be­kämp­fung der Ae­des-Aegypti Mü­cke an. Das Un­ter­neh­men be­zeich­net sich als Spe­zia­list in der Be­sei­ti­gung die­ses In­sekts, das so­wohl Den­gue als auch Chi­kungunya über­trägt und da­durch be­reits mehr als 40 To­deop­fer in die­sem Jahr for­der­te. 200.000 Per­so­nen sol­len Sta­tis­ti­ken zu­fol­ge in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik be­reits an Chi­kungunya er­krankt sein, min­des­tens 5000 an Den­gue.

Weiterer Virus bedroht die DomRep

 
Santo Domingo: Ein wei­te­rer Vi­rus aus Afri­ka be­droht die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik und den ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent. Der "Zi­ka-Vi­rus" wur­de erst­ma­lig im Jaht 1947 in Ugan­da ent­deckt mit der sel­ben Mü­cke wie Den­gue und Chi­kungunya über­tra­gen. Die Symp­to­me ähneln dem Den­gue-Fie­ber, es gab aber bis­lang noch kei­ne To­des­fäl­le. Bis­her sei der Vi­rus in der Ka­ri­bik nch nicht auf­ge­tre­ten, je­doch gab es in die­sem Jahr erst­ma­lig Fäl­le auf der Oster­in­sel, die zu Chi­le ge­hört.

Gestohlener LKW nach zwei Jahren aufgetaucht

 
Dajabon: Ein in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ge­stoh­le­ner LKW ist nach zwei Jah­ren in Ha­i­ti wäh­rend ei­nes Po­li­zei­ein­sat­zes wie­der auf­ge­taucht. Das Fahr­zeug wur­de in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik zu­rück­ge­führt, und sei­nem hoch er­freu­ten Ei­gen­tü­mer zu­rück­ge­ge­ben. Der Lkw, der ur­sprüng­lich für den Trans­port von Ba­na­nen ge­nutzt wur­de, dien­te in Ha­i­ti als öf­fent­li­ches Trans­portmit­tel.

Leichenfund in Boca Chica

 
Santo Domingo: Der Fund ei­ner Lei­che am Strand des Tou­ris­ten­or­tes Bo­ca Chi­ca er­schrak heu­te Mor­gen die Be­su­cher des Strand­ab­schnitts "El Parqueo". Bei dem To­ten han­delt es sich of­fen­bar um ei­nen 32-Jäh­ri­gen, der ges­tern ge­gen 20 Uhr als ver­misst ge­mel­det wur­de. Es wird Tod durch Ertrin­ken ver­mu­tet, das fo­ren­si­sche In­sti­tut klärt der­zeit die ge­naue To­de­sur­sa­che.

 
ÜBERRASCHUNGSBESUCHE AUSGESETZT

Präsident beginnt "Schuleröffnungs-Marathon"

Santo Domingo, 24.07.2014  – (si) 
Santo Domingo - Prä­si­dent Da­ni­lo Men­di­na be­ginnt ei­nen Ma­rathon der Schu­ler­öff­nun­gen, um die­se recht­zeit­ig zum Be­ginn des neu­en Schuljah­res am 18. Au­gust zur Ver­fü­gung stel­len zu kön­nen. Zu die­sem Zweck wer­den sogar die Über­rasch­ungs­be­su­che aus­ge­setzt, die der Prä­si­dent wö­chen­t­lich vo­ral­lem in länd­li­chen Re­gio­nen durch­führ­te, um sich über Pro­jek­te und Bedürfnis­se sei­nes Vol­kes zu in­for­mie­ren. An den kom­men­den vier Sonn­ta­gen sol­len aus­schließ­lich Schu­len er­öff­net wer­den, de­ren Fer­tig­stel­lung vo­rab von ei­ner Kom­mis­sion ge­prüft wer­de. "Es soll an nichts feh­len", er­klär­te ein Spre­cher des Prä­si­den­ten, und be­ton­te da­mit, dass kein unfer­ti­gen Ein­rich­tun­gen über­ge­ben wer­den. Selb­st die tra­di­tio­nel­le Va­ter­tagstour an die­sem Sonn­tag wer­de ab­ge­sagt, um den knap­pen Zeitplan bis zum ers­ten Schul­tag zu schaf­fen. "Der Prä­si­dent wird täg­lich min­des­tens ei­ne Schu­le ein­wei­hen, aus­ser sams­tags", wur­de vom Prä­si­dent­schafts­pa­last mit­ge­teilt. Kri­ti­ker lobten die In­i­tia­ti­ve zur Ver­bes­se­rung des Zu­gangs zur Bil­dung, fra­gen sich je­doch, wo­her die Mit­tel für Leh­rer­ge­häl­ter, Ma­te­ria­lien und Frühstück für die Schü­ler kom­men wer­den, die ja be­reits in der Ver­gan­gen­heit nicht aus­rei­chen­d vor­han­den wa­ren.

WASSERVERSORGUNG WIRD IN DEN KOMMENDEN TAGEN REDUZIERT

Wasserknappheit - Jetzt wird es ernst

Santo Domingo, 24.07.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die anhal­ten­de Troc­ken­heit löste be­reits vor Wo­chen ei­ne Kri­se bei der Ver­sor­gung mit Lei­tungs­was­ser aus, jetzt wird es je­doch wirk­lich ernst. Schon in Kürze könn­ten die Haupt­stadt und der Groß­raum San­to Do­min­go oh­ne Was­ser­ver­sor­gung blei­ben, denn die Stau­däm­me Ji­güey und Val­de­sia pro­du­zie­ren nur noch 3 bis 11% der nor­ma­len Ka­pa­zi­tät an Lei­tungs­was­ser. Die städ­ti­sche Was­ser- und Ab­was­ser­ver­sor­gung (CAASD) kün­dig­te an, dass es not­wen­dig sein wird, Zu­lie­fe­rung von Lei­tungs­was­ser zu re­du­zie­ren und be­stimm­te Ta­ge für den Ser­vi­ce festzu­le­gen. Die CAASD er­klär­te, dass be­reits täg­lich 234.000 Pe­sos in­ves­tiert wer­den, um ei­ni­ge Stadt­tei­le, Kran­ken­häu­ser, Schu­len und Ge­fäng­nis­se mit Was­ser aus Tank­wa­gen zu ver­sor­gen. "Nur ein kräf­ti­ger Re­gen kann hel­fen", er­klärt, CAASD-Di­rek­tor Alejandro Mon­tas und hofft, dass die Pro­gno­sen des na­tio­na­len Wet­ter­diens­tes ein­tref­fen, und ein Tief­druck­ge­biet in den kom­men­den Ta­gen Nie­der­schlä­ge mit sich bringt.

PROJEKT FüR PSYCHOSOZIALE REHABILITATION

First Lady will geistig Behinderten helfen

Santo Domingo, 23.07.2014  – (si) 
Santo Domingo - Die First Lady der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik, Cándi­da Mon­til­la de Me­di­na, will mit ih­rem "Pro­jekt zur psycho­so­zia­len Re­ha­bi­li­ta­tion für Men­schen mit psychi­schen Be­hin­de­run­gen" vo­ral­lem geis­tig Be­hin­der­te oh­ne Obdach und aus ar­men Fa­mi­lien un­ter­stüt­zen. Das Pro­jekt soll noch vor Ende des Jah­res be­gon­nen wer­den, und bie­tet im Sek­tor Gua­ley der Haupt­stadt um­fas­sen­de Be­treu­ung, fa­mi­liä­re und so­zia­le Wie­der­eing­lie­de­rung so­wie Ge­sund­heits­ver­sor­gung für die­sen Teil der Be­völ­ke­rung. Der­zeit gibt es ein klei­nes Zen­trum in dem Ge­bäu­de, das von der Stadt­ver­wal­tung ge­spen­det wur­de, al­ler­dings zählt die­ses we­der mit der Un­ter­stüt­zung der Re­gie­rung, noch bie­tet es aus­rei­chen­d Ka­pa­zi­tä­ten für die rund 200 geis­tig Be­hin­der­ten, die hier mo­nat­lich be­treut wer­den. Das neue Pro­jekt der First Lady Cándi­da Mon­til­la de Me­di­na zählt hin­ge­gen mit der Un­ter­stüt­zung des Ge­sund­heits­mi­nis­te­riums, der Stadt­ver­wal­tung, dem na­tio­na­len Be­hin­der­ten­rat so­wie der Zen­tra­le für me­di­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung. Die Be­woh­ner des Sek­tors un­ter­stüt­zen das Pi­lot­pro­jekt, das au­ßer­dem ver­hin­dert, dass das Ge­bäu­de wei­ter­hin als Vers­teck für Kri­mi­nel­le dient.

 

 NEUE DRAINAGE HäLT KEINEM SCHAUER STAND

Katastrophe in der Zona Colonial nach kurzem Regenguss

Santo Domingo, 23.07.2014
 
Die ko­lo­nia­le Alt­stadt von San­to Do­min­go gleicht der­zeit ei­ner ein­zi­gen, rie­si­gen Bau­stel­le, und dar­über hin­aus führ­ten Pla­nungs­feh­ler am ver­gan­ge­nen Mon­tag zu ei­ner Ka­tas­trop­he. Das neue, aber noch nicht fer­tig­ge­stell­te Drai­na­ge-Sys­tem konn­te ei­nem 15-minüti­gen Re­gen­schau­er nicht stand­hal­ten, und das Was­ser über­flu­te­te in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten al­le Stra­ßen und füll­te die Bau­stel­len. Der feuch­te Sand konn­te dem Ge­wicht der un­ge­si­cher­ten Strom­pfos­ten kei­nen Wi­der­stand mehr leis­ten, und sie fie­len teil­wei­se ge­gen die Fas­sa­den der anlie­gen­den Ge­bäu­de. Die Strom­ver­sor­gung wur­de un­ter­bro­chen, und es dau­er­te Stun­den, bis schließ­lich ei­ne Bri­ga­de ausfuhr, um den Scha­den zu­min­dest zu be­gu­tach­ten. Die An­woh­ner rea­gier­ten sau­er und empört, und fra­gen sich, was wohl pas­siert, wenn es län­ger regnet oder ei­ni­ge kräf­ti­ge Wind­bö­en durch die Stra­ßen fe­gen. Die Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten in der Alt­stadt soll­ten be­reits längst ab­ge­schlos­sen sein, je­doch, wie nicht an­ders er­war­tet, zie­hen sich die­se noch über Mo­na­te hin. "Die Ar­bei­ter kom­men für ei­ne Wo­che, und blei­ben dann vier Wo­chen weg", be­kla­gen Ge­schäftsin­ha­ber und An­woh­ner.  (si)


 WM-EUPHORIE GEHT WEITER

Banco Popular sponsort dominikanischen Fussball

Santo Domingo, 22.07.2014
 
Die Ban­co Po­pu­lar setzt die Eupho­rie um die Fuss­ball-WM fort und wur­de of­fi­ziel­ler Spon­sor des Fuss­ball Clubs "La Me­dia Cancha". Mit der Grün­dung ei­ner Li­ga, die "Li­ga Metropo­li­ta­na de Futbol 5 Ban­co Po­pu­lar" ge­nannt wird, be­tei­lig­ten sich be­reits 120 Fuss­ball­mann­schaf­ten mit ins­ge­samt 1800 Spie­lern zwi­schen 12 und 50 Jah­ren an dem Sport­pro­jekt, das vo­ral­lem durch die Welt­mei­ster­schaft in Bra­si­lien ein ver­mehr­tes In­te­res­se weck­te. Der Vi­zeprä­si­dent der Abtei­lung für Pri­vatge­schäf­te und Fi­lia­len der Ban­co Po­pu­lar, Juan Le­houx, sag­te bei der Un­ter­zeich­nung der Ver­ein­ba­rung, dass die so­zia­le In­te­gra­tion des Fuss­balls als Sport mit dem Mo­dell der nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung von so­zia­len Wer­ten des Un­ter­neh­mens auf glei­cher Wel­le liegt, und ein neu­er Im­puls für die För­de­rung die­ses Spor­tes ge­ge­ben wer­den soll. Der Vor­sit­zen­de von "La Me­dia Cancha", Alber­to Mar­ran­zi­ni, ver­si­cher­te sei­ner­seits, dass die Ver­ein­ba­rung für die Ein­rich­tung si­che­rer und gut aus­ges­tat­te­ter Fuss­ball­plät­ze ge­nutzt wer­de. Dar­über hin­aus spon­sort die Ban­co Po­pu­lar zwei Fuss­ball­spiele pro Jahr als Eröff­nungs-und Ab­schluss­ver­an­stal­tun­gen der Sai­son.  (si)


 BETRUG, FäLSCHUNG, MENSCHENHANDEL, DROGENSCHMUGGEL

12.000 Ausländer dürfen nicht ausreisen

Santo Domingo, 22.07.2014
 
Min­des­tens 200.000 Do­mi­ni­ka­ner und 12.000 Aus­län­der, die meis­ten da­von Eu­ro­päer, kön­nen das Land auf­grund ei­ner Aus­rei­ses­per­re nicht ver­las­sen. Die Aus­rei­ses­perrre wird in der Re­gel von der Staats­an­walt­schaft für Per­so­nen bean­tragt, die sich Ver­bre­chen schuldig ge­macht ha­ben. Zu den häu­figs­ten Ver­ge­hen ge­hö­ren hier Ver­ge­wal­ti­gung, Kor­rup­tion, Fälsch­ung, Men­schen­han­del, Dro­gensch­muggel und Fah­rer­flucht. Bei Aus­län­dern wird als häu­figs­ter Grund of­fe­ne Ver­fah­ren bei Grund­stücksver­käu­fen und Be­trug in die­sem Zu­sam­men­hang an­ge­ge­ben. Ei­ni­ge der Aus­rei­ses­per­ren be­ste­hen laut der Ge­ne­ral­staats­an­walt­schaft schon seit 19 Jah­ren, ei­ni­ge der Per­so­nen sind schon seit lan­gem ver­sch­wun­den, und die Fäl­le ver­stau­ben in den Archi­ven der Ein­wan­de­rungs­be­hör­de. Ehe­ma­li­ge Re­gie­rungs­beam­te, Dip­lo­ma­ten, Mi­li­tärs, Ge­schäfts­leu­te und Bän­ker bil­den die größ­te Grup­pe der Do­mi­ni­ka­ner, die nicht ins Aus­land rei­sen dür­fen. Sch­wie­rig­kei­ten bie­tet auch die Auf­he­bung der Aus­rei­ses­per­re, denn tau­sen­de Per­so­nen ha­ben ih­ren Rechts­sta­tus be­reits ge­klärt, und ver­such­ten be­reits un­zäh­li­ge Ma­le er­folg­los die Maßnah­me rück­gän­gig zu ma­chen.  (si)


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Reportagen & Kommentare
...von Lesern des DomRep-Magazins


AUFBRUCHSTIMMUNG IM MAÑANA-LAND?!

"Ethik und Tourismus" - Ursache und Wirkung

"Ethik und Tou­ris­mus" - Uto­pie oder Wirk­lich­keit? Die neue Se­rie des Dom­Rep-Ma­ga­zins setzt sich mit den Pro­'s und Cont­ra's des Mas­sen­tou­ris­mus au­sein­an­der. Be­trach­tet von Bern­d Appel, der seit rund 14 Jah­ren auf der Hal­b­in­sel Sa­ma­ná lebt und die­se wie kaum ein an­de­rer mit­ten aus dem Le­ben her­aus kennt. Der ers­te Teil be­schäf­tigt sich einlei­tend der zen­tra­len Rol­le der "Ur­laubsma­cher", den Lobbyis­ten, den kon­trol­lie­ren­den Be­hör­den und den Nutznie­ßern des Dom­Rep-Tou­ris­mus.  ...weiterlesen

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 6:

Süsse Bohnen - Habichuelas con Dulce

Wie wir be­reits wis­sen, sind Boh­nen dank der afri­ka­ni­schen und spa­ni­schen Ein­flüs­se in der do­mi­ni­ka­ni­schen Kü­che ein fes­ter Bes­tand­teil. Aber als süs­ses Ge­richt? Das über­rasch­te mich schon ein we­nig, als ich die­ses Ge­richt, das hier im übri­gen "Ha­bichue­la con Dulce" heisst, zum ers­ten mal  (...weiterlesen nur für Abonennten)

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 5:

Heute gibt es "Mofongo"

Der Mo­fon­go ist ein sehr ty­pi­sches ka­ri­bi­sches Ge­richt, und be­steht als Haupt­zu­tat aus grü­nen Koch­ba­na­nen. Obwohl die Do­mi­ni­ka­ner die­ses Ge­richt als ih­re ei­ge­nes an­nek­tiert ha­ben, stammt die­se Spei­se ur­sprüng­lich aus  (...weiterlesen nur für Abonennten)

SO SCHMECKT DIE DOMREP - TEIL 4:

Sancocho für die große Party

Der do­mi­ni­ka­ni­sche San­cocho ist ein Sy­nonym für ein gro­ßes Fest. Wo auch im­mer vie­le Per­so­nen zu­sam­men­kom­men passt ein kräf­ti­ger San­cocho, der so ganz an­ders sch­meckt als ein her­kömm­li­cher Ein­topf. So­wohl für de­tail­lier­te Vo­rauspla­nung als auch für spon­ta­ne Mit­bring-Par­tys eig­net sich die­ses Ge­richt, das wir euch heu­te vor­stel­len.  (...weiterlesen nur für Abonennten)
 

 Constanza

Waldbrand zerstört 63 Hektar in Constanza

Ein vor ei­ner Wo­cher aus­ge­bro­chen­er Wald­brand in Val­le Nue­vo bei Consta­za konn­te trotz in­ten­si­ver Be­mühun­gen der Feu­er­weh­ren von San­to Do­min­go, San Juan de la Ma­gua­na und La Ve­ga noch im­mer nicht ge­löscht wer­den. Das Feh­len ge­eig­ne­ter Aus­rüs­tung für ei­nen Groß­brand, Troc­ken­heit und star­ke Winbö­en führ­ten da­zu, dass be­reits rund 63 Hek­tar Wald ab­ge­brannt sind. Die Feu­er­wehr hofft, dass die Flam­men bis Mor­gen end­lich ge­löscht wer­den kön­nen.


 Santo Domingo

Gründer der "Barra Payan" verstorben

Der Grün­der der "Bar­ra Pa­yan", dem be­rühmtes­ten Sand­wich-Ca­fe von San­to Do­min­go, ver­starb heu­te Mor­gen im ge­segne­ten Al­ter von 90 Jah­ren. Vor mehr als 50 Jah­ren, am 10. Au­gust 1956, grün­de­te Juan Frias Pa­yan das be­kann­te Schnell­res­tau­rant in der Ave­ni­da 30 de Marzo, das an sie­ben Ta­gen der Wo­che 24-stün­dig ge­öff­net ist und sich be­son­ders ne­ben den Sand­wich­s auf­grund der fri­schen Fruchtsäf­te und Milch­sha­kes größ­ter Be­liebtheit er­freut.


 Santo Domingo

Villa Consuelo plant Kameras gegen Kriminalität

Der Han­delsbe­zirk Vil­la Con­sue­lo hat die Na­se voll von der ho­hen Kri­mi­na­li­tät und plant, ein ge­schlos­se­nes Über­wach­ungs­ka­me­ra-Sys­tem zu instal­lie­ren. Zwar ha­be man mit Hil­fe der Po­li­zei die Überfäl­le in dem Stadt­teil um 9% im Ver­gleich zum Vor­jahr auf 39% sen­ken kön­nen, den­noch blei­ben Kun­den aus Angst vor Ver­bre­chern fern. Be­din­gung für die In­stal­lie­rung der Ka­me­ras sei je­doch ei­ne durch­gän­gi­ge Strom­ver­sor­gung, die der­zeit nicht ge­ge­ben ist.


 PERSONALITY

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

Mike Tyson

 
kommt in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Der ehe­ma­li­ge Box-Cham­pion be­sucht am kom­men­den 28. Ju­ni das Box-Event "K.O. den Dro­gen", das im Ho­tel She­ra­ton in San­to Do­min­go ab­ge­hal­ten wird. Tyson widmet sich nach sei­ner Kar­rie­re nun als Pro­mo­tor und un­ter­stützt un­ter an­de­rem auch ei­ne Grup­pe do­mi­ni­ka­ni­scher Ta­len­te in die­sem Sport.
 

Romeo Santos

 
fei­ert sein Ki­no De­büt im sieb­ten Teil der Au­to Sa­ga "The Fast and The Fu­rious". Der US-a­me­ri­ka­ni­sche Bacha­ta-Sän­ger mit do­mi­ni­ka­ni­schen Vor­fah­ren wird in ei­ner Ne­benrol­le mit Vin Die­sel, dem ver­stor­be­nen Paul Wal­ker und Mi­chel­le Rod­ri­guez zu se­hen sein. Wel­che Rol­le er ge­nau spiel­en wird, wur­de noch nicht be­kannt ge­ge­ben. Der Film wird ab April 2015 zu se­hen sein.
 

Monkey Black

 
wur­de am Mitt­woch, den 30 April in Barce­lo­na er­mor­det. Der 27-jäh­ri­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Mu­si­ker wur­de durch sie­ben Mes­ser­sti­che beim Ver­las­sen ei­ner Bar von zwei Un­be­kann­ten ge­tö­tet. Die Po­li­zei von Barce­lo­na er­mit­telt der­zeit die Um­stän­de des Ver­bre­chen­s.
 

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