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18. JAHRGANG - AUSGABE VOM 25. SEPTEMBER 2016 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Flughafen Punta Cana am beliebtesten

 
Santo Domingo: Der in­ter­na­tio­na­le Flug­ha­fen in Pun­ta Ca­na ist auch wei­ter­hin am be­lieb­tes­ten. Mit 2,423,049 jähr­lich ankom­men­den Pas­sa­gie­ren liegt er nicht nur un­ge­schla­gen auf Platz Eins, son­dern darf sich über ein Wach­s­tum von 7,1% im Ver­gleich zum sel­ben Zei­traum 2015 freu­en. Im Ver­gleich zu den an­de­ren Flughä­fen des Lan­des, lan­de­ten in Pun­ta Ca­na zwi­schen Ja­nuar und Au­gust 2016 66,9% al­ler aus­län­di­schen Pas­sa­gie­re.

Und wieder ein Virus

 
Santo Domingo: Nach Den­gue, Chi­kungunya und Zi­ka treibt nun ein wei­te­rer Vi­rus sein Unwe­sen. Der "Ma­ya­ro-Vi­rus" wird eben­falls über die Mü­cke Ae­des Aegypti über­tra­gen und wur­de be­reits in Ha­i­ti fest­ge­stellt. Der Vi­rus weist die sel­ben Symp­to­me soll je­doch dar­über hin­aus hef­ti­ge Glie­der- und Ge­lenksch­mer­zen ver­ur­sa­chen. Be­reits im Jahr 2000 ist­der Ma­ya­ro Vi­rus in Ve­ne­zue­la auf­ge­tre­ten. Die Ver­brei­tung sein je­doch ge­ring und der Krank­heits­ver­lauf kom­pli­ka­tions­los mit ei­ner sehr ge­rin­gen Sterb­lich­keits­ra­te.

Buchmesse in Santo Domingo wird heute eröffnet

 
Santo Domingo: Die 19. In­ter­na­tio­na­le Buch­mes­se wird heu­te Abend auf dem Kul­turplatz in San­to Do­min­go er­öff­net. Die Eröff­nungsze­re­mo­nie be­ginnt für ge­la­de­ne Gäs­te um 19 Uhr im Na­tio­nalthea­ter, an­schlie­ßend öff­net die Mes­se ih­re Pfor­ten für Be­su­cher täg­lich bis zum 2. Okto­ber. Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wird da­zu dem pe­rua­nisch-spa­ni­schen No­bel­preisträ­ger in Li­te­ra­tur, Ma­rio Var­gas Llo­sa, der Pedro Hen­ri­quez Ure­ña Preis über­ge­ben.

Dominikaner steigen im FIFA-Ranking

 
Santo Domingo: Das do­mi­ni­ka­ni­sche Fuss­ball­team stieg in FIFA-Rang­lis­te gleich um 24 Plät­ze und be­fin­det sich nun auf Rang 114 noch vor Pu­er­to Ri­co (138), Ku­ba (139) und El Salva­dor (140). Bis zur Spit­ze ist es al­ler­dings noch ein wei­ter Weg, ganz oben do­mi­nie­ren Argen­ti­nien, Bel­gien und Deutsch­land, ge­folgt von Bra­si­lien und Ko­lum­bien, die sich den 4. Rang tei­len. Für die WM in Russ­land im Jahr 2018 qua­li­fi­zie­ren sich nur die bes­ten 13 Teams aus den Grup­pe­nent­schei­dun­gen.

 
ÜBERFALL AUF LA SIRENA WURDE VON DEN SELBEN TÄTERN VERÜBT

Täter des Überfalls in Bella Vista identifiziert

Santo Domingo, 19.09.2016  – (si) 
Santo Domingo - Die Po­li­zei teil­te mit, dass man die Tä­ter des Über­falls auf zwei Geldtrans­portfah­rer im Sek­tor Bel­la Vis­ta dank Über­wach­ungs­ka­me­ras be­reits iden­ti­fi­ziert ha­be. Da­bei soll es sich um die sel­ben Per­so­nen han­deln, die am 4. Au­gust ei­nen Geld­bo­ten im Mul­ti­cen­tro La Si­re­na im Sek­tor Vil­la Mel­la über­fal­len und an­ge­schos­sen ha­ben. Im Fo­kus der Er­mitt­ler ste­hen da­bei un­ter an­de­rem der Sohn des Ex-Ge­ne­rals Ra­fael Per­ci­val Pe­na, John Per­ci­val Ma­tos, der be­reits we­gen ei­nes an­de­ren De­likts vom Mi­li­tär ent­las­sen wur­de. Zwei Per­so­nen be­fin­den sich be­reits in Haft, Ma­tos und ein wei­te­rer Verdäch­ti­ger sind auf der Flucht. Ge­gen sie wur­de um­ge­hend ei­ne Aus­rei­seper­re ver­hängt. Un­ter­des­sen durch­such­ten Be­am­ten der Kri­mi­nal­po­li­zei (DICRIM) meh­re­re Woh­nun­gen zur Si­cher­stel­lung von Be­wei­sen.

BRAND ERREICHT BEREITS DEN GIPFEL

Feuer im Nationalpark Montecristi - Feuerwehr ohne Wasser und Diesel

Monte Cristi, 16.09.2016  – (si) 
Monte Cristi - Ein Groß­feu­er zer­stört der­zeit gro­ße Tei­le des Na­tio­nal­parks von Mon­te Cris­ti (El Mor­ro), die Ret­tungs­kräf­te sind macht­los. Die Feu­er­wehr ver­sucht der­zeit das Feu­er mit Brand­schnei­sen ein­zugren­zen, denn mit den Schläu­chen ist das Ge­biet kaum er­reich­bar. Au­ßer­dem er­klär­te der Se­na­tor der Pro­vinz Mon­te Cris­ti, Heinz Vie­luf Cabre­ra, dass die ört­li­che Feu­er­wehr we­der über ge­nü­gend Lösch­was­ser­vorrä­te noch Die­selkraft­stoff für die Lösch­zü­ge ver­fügt. Star­ke Wind­bö­en er­sch­we­ren der­zeit eben­falls zu­sätz­lich die Ar­beit der Feu­er­wehr. Der Brand brach ges­tern in der Nä­he der Zu­fahrt­stra­ße zum Mor­ro aus und reicht mitt­ler­wei­le bis zu des­sen Gipfel.

TÄTER ENTKOMMEN MIT UNBESTIMMER GELDSUMME

Überfall wie im "Wilden Westen" schockt in Bella Vista

Santo Domingo, 15.09.2016  – (si) 
Santo Domingo - Bankräu­ber mit stürmi­schen Pfer­den und Ge­weh­ren in Gi­tar­renkäs­ten kennt man ei­gent­lich nur aus Wild West Fil­men. Ein spek­ta­ku­lä­rer Über­fall die­ser Art auf ei­nen Geldtrans­por­ter in Ein­kaufs­zen­trum in Bel­la Vis­ta Mall er­eig­ne­te sich den­noch ges­tern Abend ge­gen 18.30 Uhr. Zwar hat­ten die bei­den Straftä­ter kei­ne Pfer­de, roll­ten je­doch mit ei­nem Mo­tor­rad an, zo­gen ei­ne Ma­schi­nenpis­to­le aus ei­nem Gi­tar­ren­kas­ten und schos­sen oh­ne zu zö­gern auf die bei­den Mit­ar­bei­ter des Geldtrans­por­tun­ter­neh­mens G4S. Ei­nes der bei­den Opfer starb noch an der Un­glücks­stel­le vor dem Haupt­ein­gang des Ein­kaufs­zen­trums, der an­de­re wur­de mit min­des­tens vier Schüs­sen sch­wer ver­letzt ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Die Tä­ter ent­ka­men mit ei­ner un­be­stimm­ten Sum­me Bar­geld und hin­ter­lie­ßen zahl­rei­che Au­gen­zeu­gen im Schock. Ei­ni­ge der Ge­schäf­te schlos­sen so­fort pa­nisch ih­re Tü­ren, als die Schie­ßer­ei be­gann.

 

 GRüNDE NICHT VERöFFENTLICHT

USA entzieht Präsidenten der Wahlkommission das Visum

Santo Domingo, 14.09.2016
 
Der Prä­si­dent der Wahl­kom­mis­sion (JCE), Ro­ber­to Ro­sa­rio, er­klär­te ge­gen­über der Pres­se, dass er kei­ne Ahnung ha­be, wa­rum ihm die USA gleich bei­de Vi­sa ent­zo­gen ha­ben. So­wohl sein pri­va­tes, als auch das dip­lo­ma­ti­sche Vi­sum wur­den für ungültig er­klärt. Ei­ne öf­fent­li­che Er­klä­rung sei­tens der USA gibt es da­zu bis­lang nicht. "Ich ha­be nichts ge­macht, wofür ich mich schämen müss­te", be­ton­te Ro­sa­rio an­ge­sichts der Tat­sa­che, dass US-Vi­sa nor­ma­ler­wei­se nur we­gen il­le­ga­ler Ak­ti­vi­tä­ten wie u.a. Dro­gen­han­del, Kor­rup­tion, Mord, Men­schen­han­del oder Ent­füh­rung ent­zo­gen wer­den. In­sge­samt er­klär­ten die USA das Vi­sum von mehr als 6000 Do­mi­ni­ka­nern in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren als ungültig, da­run­ter Funk­tio­nä­re, Sport­ler und Po­li­ti­ker.  (si)


 KRIEGSGOTT MARS UND BÖSE GEISTER

Dienstag der 13. ein Unglückstag

Santo Domingo, 13.09.2016
 
Wäh­rend in nord­eu­ro­päi­schen Kul­tu­ren der Frei­tag der 13. als Un­glücks­tag gilt, fürch­ten Spa­nier und Süda­me­ri­ka­ner den Diens­tag den 13. Der Diens­tag (Mar­tes) ist auf den Kriegsgott Mars zu­rückszu­füh­ren und wird vo­ral­lem mit Tod und Ge­walt in Ver­bin­dung ge­bracht. Die 13 hin­ge­gen zählt als über­schrei­ten­de Zahl des 12er Sys­tems (12 Sternzei­chen, 12 Jünger, 12 Mo­na­te, der Tag hat 2 Mal 12 Stun­den) und führt da­her zum Un­glück. Auch in den Ta­rotkar­ten bringt Kar­te 13 den Tod und die Apo­ka­lypse han­delt im 13. Ka­pi­tel vom An­tichrist und der Bes­tie. Wäh­rend abergläu­bi­ge Men­schen am liebsten heu­te gleich im Bett blei­ben wür­den, be­ru­hi­gen Wis­sen­schaft­ler: We­der am Frei­tag noch am Diens­tag den 13. ist ei­ne Zu­nah­me von Unfäl­len zu ver­zeich­nen. Wer sich nicht ganz si­cher ist, hier noch ein Trick: In ei­ni­gen Kul­tu­ren wird an Un­glücks­ta­gen ein Klei­dungs­stück linkshe­rum ge­tra­gen, das soll bö­se Gei­ster abweh­ren.  (si)


 BEHÖRDEN WOLLEN ETWAS VERTUSCHEN

Beschuldigter Im Fall "Carla Massiel" spricht von seltsamen Experimenten

Santo Domingo, 12.09.2016
 
Der Be­schuldig­te Darwin Jo­se T. im Mordfall an der erst 9-jäh­ri­gen Carla Mas­siel er­klär­te, dass es sich um ein Netzwerk von Per­so­nen han­delt, die "seltsa­me Expe­ri­men­te" durch­führ­ten. Es gäbe drei wei­te­re Per­so­nen, die sich der­zeit auf frei­em Fuß be­fin­den aber di­rekt in den Fall ver­wi­ckelt sei­en. Darwin José sag­te, ihm wur­de der Leich­nam des Mäd­chen­s zum ver­gra­ben über­ge­ben, und sag­te, dass er ihn mit "J-för­mi­gen" Schnitt von der Brust bis zum Bauch ge­öff­net er­hal­ten ha­be. Wei­ter­hin be­schuldig­te er die Be­hör­den, das Netzwerk vertu­schen zu wol­len, denn er wis­se von zahl­rei­chen Be­wei­sen, die sich an ih­rem Grab be­fan­den, je­doch seit der Ent­deck­ung ver­sch­wun­den sei­en. Carla Mas­siel ver­sch­wand aus der Nä­he ih­res Hau­ses im Ju­ni 2015, ih­re Lei­che wur­de erst kürz­lich in im Sek­tor Pedro Brand auf­ge­fun­den. Nach Un­ter­such­ung der Lei­che ver­här­te­te sich der Ver­dacht nach ei­nem mög­li­chen il­le­ga­len Or­ganhan­del.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

Nir­gend­wo fällt das Flir­ten leich­ter als im Ur­laub un­ter Pal­men. So manch hei­ßer Ur­laubs­flirt wird zur gro­ßen Lie­be und lan­det er­war­tungsvoll vor dem Traual­tar. Die deut­sche TV-Pro­duk­tions­fir­ma War­ner Bros. will nun Paa­re mit eben die­ser Ge­schich­te für das deut­sche Fernse­hen auf ih­rem Weg zum Traual­ter be­glei­ten. Schon in die­sem Jahr soll welt­weit gedreht wer­den, wenn sich Deut­sche und ih­re aus­län­di­schen Part­ner auf das Ja-Wort vor­be­rei­ten, auch Hei­rats­wil­li­ge aus der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik kön­nen da­bei sein.  ...weiterlesen

RESTAURANT-TEST / FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH - ES WIRD SCHÖN UND GEORDNET...

Sosúa - die "Ballermann-Meile der Karibik" will sich neu erfinden

Son­ne, Sex und Sau­fen - bis­lang galt So­súa kaum als Rei­se­ziel an­spruch­svoll­er Tou­ris­ten. Doch die "Bal­ler­mann-Mei­le der Ka­ri­bik" will sich neu er­fin­den - mit ei­nem Ima­ge­wan­del. Gut 20 Jah­re wur­de dis­ku­tiert, wie sich aus So­súa ei­ne stilvolle Tou­ris­musmei­le ma­chen lässt - nun kommt Be­we­gung in die Sa­che.  ...weiterlesen
 

 Santo Domingo

Zika Epidemie beendet

Das do­mi­ni­ka­ni­sche Ge­sund­heits­mi­nis­te­rium er­klär­te die Zi­ka Epi­de­mie als been­det. Auf­grund der kon­stant sin­ken­den Anzahl der Neuinfek­tio­nen, müs­se nicht mehr von ei­ner Epi­de­mie ges­pro­chen wer­den, viel mehr sei nun zu be­ob­ach­ten, wie sich die Anzahl der Neu­ge­bo­re­nen mit Mikro­zepha­lie ent­wi­ckelt, die auf die Zi­ka In­fek­tion zu­rück­ge­führt wer­den kann. Ge­mein­sam mit den Zi­ka Pa­tien­ten sei auch die Anzahl der Erkran­kun­gen durch das Guil­lain Barré Syndrom rück­läu­fig.


 Santo Domingo

Venezolaner flüchten in die DomRep

Ei­ne zu­neh­men­de Anzahl von Ve­ne­zo­la­nern flüch­tet vor der po­li­ti­schen und fi­nan­ziel­len Kri­se in ih­rer Hei­mat in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik. Die do­mi­ni­ka­ni­sche Ein­wan­de­rungs­be­hör­de er­klär­te, ein Au­ge auf die gro­ße Anzahl von Pas­sa­gie­ren aus Ve­ne­zue­la zu be­hal­ten, von de­nen ei­ni­ge an­ga­ben, als Tou­ris­ten das Land zu be­su­chen, an­de­re je­doch vor­ha­ben sich ein­zubür­gern und ge­schäft­lich ak­tiv zu wer­den. Ve­ne­zo­la­ni­sche Bür­ger be­nö­ti­gen kein Vi­sum für die Dom­Rep.


 Santo Domingo

Honig direkt von Hersteller

Wer sich für Ho­nig und Ho­nig­pro­duk­te be­gei­stert, soll­te am 24. Sep­tem­ber ab 10 Uhr die Ago­ra Mall be­su­chen. 32 Imker bie­ten ih­re Pro­duk­te oh­ne che­mi­sche Auf­be­rei­tung in ih­rer na­tür­lich­sten Form an. Un­ter an­de­rem auch Ho­nig­pro­duk­te mit fri­schen Ge­würzen und Back­wa­ren. Für Kin­der ste­hen klei­ne Vorträ­ge zur Ver­fü­gung, wie die Bie­nen den Ho­nig ma­chen.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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