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19. JAHRGANG - AUSGABE VOM 30. MÄRZ 2017 NACHRICHTEN  |   WETTER  |   TRAVEL  |   WEB  |   INSERATE
 
KURZNACHRICHTEN
 

Touristen finden Leichnam bei Bootsausflug

 
Puerto Plata: Ei­ne Tou­ris­ten­grup­pe fand wäh­rend ei­nes Aus­flugs vor der Küs­te Pu­er­to Pla­tas ei­nen Leich­nam im Was­ser trei­bend. Die Be­hör­den be­stä­tig­ten nach der Ber­gung des Leich­nams, dass es sich um den 19-jäh­ri­gen Car­los Eduardo Sa­la­zar han­delt, der auf­grund ei­ner Täto­wie­rung iden­ti­fi­ziert wur­de. Er wur­de seit ei­ner Wo­che ver­misst, nach­dem ein Fluss das Fahr­zeug wäh­rend hef­ti­ger Re­gen­fäl­le von der Stra­ße riss. Die Fah­re­rin des Jeeps wird noch ver­misst.

Heute Preisverleihung "El Soberano"

 
Santo Domingo: Die do­mi­ni­ka­ni­schen Stars und Sternchen war­ten heu­te ges­pannt auf die jähr­li­che Preis­ver­lei­hung für die bes­ten Künst­ler aus Film, Mu­sik und Show. 222 No­mi­nier­te fie­bern heu­te Abend der be­gehr­ten Trophäe "El So­ber­a­no" ent­ge­gen, die in den vier Ka­te­go­rien Po­puär, Kom­mu­ni­ka­tion, Klas­sik und Fil­me ver­ge­ben wird. Fran­cis­ca Lachapel wird die Preis­ver­lei­hung mo­de­rie­ren, die auf dem Sen­der Te­leMicro über­tra­gen wird.

Radfahrer übernehmen die Stadt

 
Santo Domingo: Am kom­men­den 2. April ge­hört die Stadt den Radfah­rern. Die Or­ga­ni­sa­to­ren von San­to Do­min­go Mon­ta ha­ben be­reits ei­ne 50km lan­ge Stre­cke mit 70 in­te­res­san­ten Hal­te­punk­ten aus­ge­ar­bei­tet. Die Tour be­ginnt um 7.30 Uhr im Olym­pias­ta­dion. Teil­neh­men kön­nen al­le Radler ab 14 Jah­re, Teil­nah­me­ti­ckets gibt es bei Ue­pa Ti­ckets für 800 Pe­sos, 300 Pe­sos kos­tet es pro Be­gleitper­son. Die Onli­ne Re­gis­trie­rung er­folgt über http://www.ue­pa­ti­ckets.com.do

Keine Swimming Pools am Malecon

 
Santo Domingo: Der neue Bür­ger­mei­ster des Na­tio­nal­dis­trikts, Da­vid Col­la­do, kün­dig­te be­reits im Vor­feld an, die Tra­di­tion sei­nes Vorgän­gers nicht wei­ter­zu­füh­ren. Da­mit wer­den in die­sem Jahr in der Osterwo­che kei­ne Swimming Pools am Ma­le­con auf­ge­stellt. Col­la­do er­klär­te, er wer­de ei­nen an­de­ren Vor­schlag für die Osterwo­che pa­rat ha­ben, er­wähn­te je­doch kei­ner­lei De­tails. Die Swimming Pools am Ma­le­con wur­den je­des Jahr an Ostern von rund 180.000 Per­so­nen be­sucht.

 
WIEDER MEHR STREIFEN

Polizei kündigt wieder drastische Maßnahmen an

Santo Domingo, 30.03.2017  – (si) 
Santo Domingo - Die zu­neh­men­de Kri­mi­na­li­tät ist nicht mehr nur "Wahrneh­mung", wie vom Po­li­zeiprä­si­dent Nelson Pe­gue­ro Pa­re­des einst be­haupt­et. Auch die Po­li­zei, Mi­li­tär und die Re­gie­rung müs­sen sich nun ein­ge­ste­hen, dass die zu­neh­men­de Kri­mi­na­li­tät ei­ne hand­fes­te Tat­sa­che in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik ist. Al­lein acht To­te und 12 Ver­letz­te in der ver­gan­ge­nen Wo­che zwin­gen die Be­hör­den zum han­deln. Wie schon zu­vor wur­den nun er­neut die Er­hö­hung der ge­misch­ten Strei­fen (Po­li­zei/­Mi­li­tär) an­ge­kün­digt, die auch be­reits in der Ver­gan­gen­heit nicht zur Ver­bes­se­rung der Si­tua­tion bei­ge­tra­gen ha­ben. Je­doch ges­tand Pe­gue­ro Pa­re­des auch ein, dass vor al­lem die in­ne­re Struk­tur der Po­li­zei über­ar­bei­tet wer­den muss. Ne­ben der Um­set­zung des neu­en Po­li­zei­ge­set­zes sei­en auch die Aus- und Wei­ter­bil­dung der Po­li­zis­ten, ak­zeptab­le Ge­häl­ter und vor al­lem die Über­prü­fung der Po­li­zei­an­wär­ter aus­schlagge­ben­de Punk­te bei der Be­kämp­fung der Kri­mi­na­li­tät. Als ers­te So­fortmaßnah­me ord­ne­te der Po­li­zeiprä­si­dent Per­so­nal­wech­sel in ei­ni­gen Re­gio­nalbü­ros an.

WELTWEITER VERGELICH

Dominikaner zweitbeste in Englisch

Santo Domingo, 28.03.2017  – (si) 
Santo Domingo - Die Do­mi­ni­ka­ner über­rasch­ten mit ei­nem gu­ten Re­sultat in der Rang­lis­te von Län­dern nach ih­ren Eng­lisch­kennt­nis­sen (EPI). In La­tei­na­me­ri­ka liegt die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik auf dem zwei­ten Platz hin­ter Argen­ti­nien, und hat sich da­mit in den letz­ten fünf Jah­ren um 10 Rän­ge ver­bes­sert. Auch im welt­wei­ten Ver­gleich schnit­ten die Do­mi­ni­ka­ner nicht schlecht ab, und lan­de­ten un­ter den 72 ge­tes­te­ten Län­dern im obe­ren Drit­tel auf Platz 23. Die bes­ten Eng­lisch­kennt­nis­se be­herrschen laut der Stu­die die Nie­der­län­der vor Dä­ne­mark und Sch­we­den, Deutsch­land liegt auf Rang 9. Ge­tes­tet wur­den ins­ge­samt 950.000 Erwach­se­ne.

NEUE ARBEITSPLäTZE

Deutschland will Öko-Tourismus in DomRep fördern

Santo Domingo, 28.03.2017  – (si) 
Santo Domingo - Die Bot­schaf­te­rin der Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land in San­to Do­min­go, Frau Sa­bi­ne Bloch, er­klär­te ges­tern, dass sie sich für den Öko­tou­ris­mus in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik en­ga­gie­ren will. Deutsch­land sei be­reit, die bis­lang ge­sam­mel­ten Er­fah­reun­gen in die­sem Be­reich mit der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pub­lik zu tei­len, und den Wan­der­tou­ris­mus zu för­dern. Als Bei­spiel nann­te die die Er­fah­run­gen ih­res Lan­des, wie der Bergwan­der­tou­ris­mus zur wirt­schaft­li­chen Er­ho­lung der Alpen bei­ge­tra­gen ha­be. "Zahl­rei­che neue und der Er­halt tra­di­tio­nel­ler Ar­beits­plät­ze könn­ten auf dem Öko­tou­ris­mus ba­sie­ren", er­klär­te Sa­bi­ne Bloch. Mit jähr­lich rund 250.000 Tou­ris­ten ist Deutsch­land für die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik die dritt­größ­te Ein­nah­me­quel­le auf die­sem Sek­tor. "Das klas­si­sche An­ge­bot des Strand­ur­laubs ist be­reits ein Er­folg, aber für die Zu­kunft könn­te man neue An­ge­bo­te prä­sen­tie­ren, so wie den Öko­tou­tis­mus. Vie­le Ur­lau­ber sind an der Erkundung des In­lan­des in­te­res­siert", ver­si­cher­te die Bot­schaf­te­rin. "Gu­te Ver­kehrs­ver­bin­dun­gen, durch­gän­gi­ge Strom­- und Was­ser­ver­sor­gung so­wie ei­ne sau­be­re Um­welt hel­fen nicht nur den Tou­ris­ten, son­dern auch al­len Be­woh­nern", be­ton­te sie.

 

 HUNDERTE PERSONEN OBDACHLOS

Erneut Sintflut in Puerto Plata

Puerto Plata, 24.03.2017
 
Nach­dem sint­flu­tar­ti­ge Re­gen­fäl­le in den letz­ten drei Mo­na­ten des ver­gan­ge­nen Jah­res in Pu­er­to Pla­ta be­reits er­heb­li­che Schä­den in der Land­wirt­schaft und an der In­fra­struk­tur ver­ur­sach­ten, sind seit Mitt­woch er­neut hun­der­te Per­so­nen ob­dach­los und meh­re­re Ge­mein­den von der Au­ßen­welt ab­ge­schnit­ten. Hef­ti­ge Nie­der­schlä­ge, die bis zum Wo­chen­en­de an­dau­ern sol­len, hal­ten das Not­fall­o­pe­ra­tions­zen­trum (COE) auf Trab. Das COE rief aus die­sem Grund heu­te die höch­ste Alarm­stu­fe (Rot) für die Pro­vinz Pu­er­to Pla­ta aus. Zwei Pro­vin­zen ste­hen un­ter Alarm­stu­fe Gelb und 14 er­hiel­ten die ers­te Alarm­stu­fe (Grün). Obwohl des Erd­ge­schoss des Flug­ha­fens Pu­er­to Pla­ta seit Mitt­woch un­ter Was­ser steht, mel­de­te die Flug­ha­fen­be­hör­de bis­lang kei­ne Sus­pen­die­rung des Flug­ver­kehrs.  (si)


 MODERNES SCHIFF AB MAI IM EINSATZ

Fähre nach Puerto Rico nimmt Betrieb wieder auf

Santo Domingo, 22.03.2017
 
Das Un­ter­neh­men Fer­ries del Ca­ri­be kün­dig­te heu­te an, den Fähr­be­trieb zwi­schen San­to Do­min­go und Pu­er­to Ri­co in die­sem Jahr wie­der auf­zu­neh­men. Der Di­rek­tor des Un­ten­reh­mens Nes­tor Gon­za­lez Gar­cia teil­te mit, dass ein neu­es, mo­der­nes Schiff ein­ge­setzt wer­de, das un­ter an­de­rem über ei­nen Duty-Free Shop, Res­tau­rants und die Mög­lich­keit ein Fahr­zeug mitzu­neh­men ver­fügt. 1750 Pas­sa­gie­re sol­len auf der Fäh­re Platz ha­ben, de­ren Kos­ten deut­lich un­ter den Flug­prei­sen lie­gen soll. Gon­za­les Gar­cia er­klär­te, dass der Be­trieb im Mai wie­der auf­ge­nom­men wird, nach­dem die al­te Fäh­re kurz vor der Ankunft in San Juan am 17. Au­gust 2016 aus­ge­brannt war. Die mehr als 500 Pas­sa­gie­re konn­ten wei­test­ge­hend un­ver­letzt ge­ret­tet wer­den.  (si)


 MöGLICHERWEISE BIS OKTOBER

Minustah plant Rückzug aus Haiti

Santo Domingo, 22.03.2017
 
Die UN-Mis­sion zur Sta­bi­li­sie­rung Ha­i­tis (MINUSTAH) wird sich mög­li­cher­wei­se noch in die­sem Jahr aus Ha­i­ti zu­rückzie­hen. Die 2004 ein­ge­führ­te Mis­sion wer­de dann laut dem Ge­ne­ral­sek­re­tär der Ver­ein­ten Na­tio­nen, Anto­nio Gu­ter­res, ge­gen ein viel klei­ne­res Pro­jekt er­setzt. Gu­ter­res er­klär­te, dass die Mis­sion be­reits zum 15. Okto­ber nach ei­nem etap­pen­wei­sen Abzug der 2370 Blau­helm-Solda­ten been­det wer­den könn­te. Das neue Pro­jekt wür­de ei­nen neu­en Na­men be­kom­men und sich auf die För­de­rung zur Ent­wick­lung ei­nes Rechts­staa­tes so­wie der Ent­wick­lung der Ka­pa­zi­tä­ten der hai­tia­ni­schen Po­li­zei kon­zen­trie­ren. Hin­ter dem ge­plan­ten Rückzug könn­te un­ter an­de­rem auch das An­lie­gen der USA ste­hen, die 28% der Frie­dens­mis­sion fi­nan­zie­ren, und die Aus­ga­ben da­für sen­ken wol­len. Im letz­ten Jahr ent­stan­den für die Mi­nus­tah Kos­ten in Hö­he von 346 Mil­lio­nen US$, trotzal­lem noch weit von den Kos­ten der Frie­dens­mis­sio­nen in un­ter an­de­rem dem Süd-Su­dan oder dem Kon­go ent­fernt, die mehr als ei­ne Mil­liar­de US$ pro Jahr kos­ten.  (si)


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DAS JÜDISCHE "PROJEKT SOSÚA" - EIN RÜCKBLICK

Rafael Trujillo - ein Rassist als Retter vor Rassismus

Deutsch­land zur Zeit des NS-Re­gi­mes - 100.000 Ju­den woll­te Ex-Dik­ta­tor Ra­fael Trujil­lo Schutz vor Ver­fol­gung und Tod in der Ka­ri­bik bie­ten. Tat­säch­lich streb­te Trujil­lo ei­ne Ver­misch­ung sei­ner dun­kelhäu­ti­gen Be­völ­ke­rung mit den "wei­ßen Ju­den" an, um sein ei­ge­nes Volk durch Mi­sche­hen und Nach­kom­men mit eu­ro­päi­schem Einschlag ethnisch "et­was auf­zu­hel­len". Le­dig­lich 700 eu­ro­päi­sche Ju­den ka­men nach So­súa - der Letz­te ver­starb 2010 im Al­ter von 102 Jah­ren. Ein Rück­blick.  ...weiterlesen

CASTING FÜR NEUE TV-DOKU

Liebe im Ausland? - Heirat in Deutschland

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Frühstücken in Sosúa – die Hohe Kunst des Einfachen

So­súa hat sich über die Jah­re hin­weg zum Ur­laubsort für In­di­vi­dual­tou­ris­ten ent­wi­ckelt. Unzäh­li­ge klei­ne Ho­tels und Pen­sio­nen bie­ten Zim­mer mit Über­nach­tungs­prei­sen von 20 bis 60 Eu­ro an - Frühstück ist al­ler­dings nicht im­mer in­klu­si­ve. Die Aus­wahl an klei­ne­ren Ca­fe's und Res­tau­rants, die ein Frühstück für Je­der­mann an­bie­ten, ist ent­sprech­en­d groß. Die Preise lie­gen mit plus/­mi­nus 200 Pe­sos (ca. vier Eu­ro) fast über­all gleich, in der Qua­li­tät, Fri­sche und Sau­ber­keit gibt es hin­ge­gen gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de, ge­nauso beim Ser­vi­ce von wirk­lich freund­lich bis hin zu un­auf­merk­sam, er­mü­dend lang­sam oder ge­fühlt ge­nervten Be­die­nun­gen. Unse­re Re­dak­tion hat acht Res­tau­rants ge­tes­tet...  ...weiterlesen

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 Puerto Plata

Zwei Vermisste durch Regenfälle in Puerto Plata

Ein durch die sch­we­ren Re­gen­fäl­le in Pu­er­to Pla­ta an­ges­tie­ge­ner Flus riss am Mitt­woch ei­nen Ge­län­de­wa­gen von der Stra­ße, die bei­den In­sas­sen wer­den noch ver­misst. Es soll sich da­bei um den 19-jäh­ri­gen Car­los Sa­la­zar und die 40-jäh­ri­ge Mi­cae­la Car­re­la Mar­te han­deln. Das Fahr­zeug ge­hört Mar­tes Ehe­part­ner, dem Deut­schen Patrick K., der sich je­doch zur Zeit au­ßer Lan­des be­fin­det. Ge­rüch­te, dass sich ein Kleinkind im Au­to be­fun­den ha­ben soll, wur­den nicht be­stä­tigt.


 Santo Domingo

Regenfront: Alarm in sechs Provinzen

Das na­tio­na­le Wet­ter­amt (ONA­MET) rief Unwet­te­ra­larm für die Pro­vin­zen Pu­er­to Pla­ta, San­tia­go, La Ve­ga, Espail­lat, San­tia­go Rod­rí­guez und Val­ver­de an­ge­sichts anstei­gen­der Flüs­se und teils kräf­ti­ger Re­gen­schau­er aus. Ei­ne Re­genfront vor der Nord­küs­te wird heu­te Nach­mit­tag für Re­gen und Wind sor­gen, auch im Sü­den des Lan­des ist mit ge­le­gent­li­chen Schau­ern zu rech­nen.


 Santo Domingo

Pannenserie der U-Bahn hält an

Erneut blieb die U-Bahn in San­to Do­min­go ste­hen, Hun­der­te Pas­sa­gie­re muss­ten den Zug ver­las­sen. Mehr als 20 Mi­nu­ten war­te­ten die Pas­sa­gie­re ge­gen 08.50 Uhr heu­te mor­gen, bis der Zug die Fahrt zu­nächst fortsetz­te, je­doch an der Sta­tion Juan Pab­lo Duar­te end­gütig stopp­te. Dei zu­neh­men­den tech­ni­schen Pro­ble­me des an­geb­lich zu­ver­läs­sigs­ten Ver­kehrs­mit­tels der Stadt führ­ten zu Be­sch­wer­den bei den Nut­zern und den da­mit not­wen­di­gen Um­stieg auf al­ter­na­ti­ve Ver­kehrs­mit­tel.


 PERSONALITY

Liz Emiliano

 
ist der­zeit ei­nes der an­ge­sag­tes­ten Ge­sich­ter im spa­ni­schen Fernse­hen. Die Do­mi­ni­ka­ne­rin er­reg­te vor 7 Jah­ren Auf­se­hen wäh­rend ih­rer Teil­nah­me beim spa­ni­schen "Big Brother" und brach­te es bis zur Mo­de­ra­to­rin der TV-Show "Frau­en und Män­ner und um­ge­kehrt". Jetzt ge­rät sie er­neut als Teil­neh­me­rin der Rea­lity Show "Big Brother VIP" ins Ram­pen­licht, bei der dem Ge­win­ner 100.000 Eu­ro win­ken.
 

Pedro Martinez

 
wur­de am Sams­tag von sei­nen Lands­leu­ten mit gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten herz­lich in San­to Do­min­go empfan­gen. Der aus dem Stadt­teil Ma­nogua­ya­bo stam­men­de Ba­se­ballstar schaff­te es in die US-Hall of Fa­me in Coo­perstown und wur­de ent­sprech­en­d wie ein Held ge­fei­ert. He­rausra­gend in sei­ner 18-jäh­ri­gen Kar­rie­re war sein Ein­satz im Jahr 2004 bei den Boston Red Sox, die er da­mit zum Sieg der World Se­ries führ­te.
 

Omega

 
ge­riet er­neut in die Schlag­zei­len. Der do­mi­ni­ka­ni­sche Me­ren­gue­sän­ger wird be­schuldigt, Haupt­tä­ter bei ei­ner Schie­ßer­ei in der Dis­kothek Du­bai in San­tia­go ge­we­sen zu sein. Drei Per­so­nen wur­den ver­letzt, die Po­li­zei er­mit­telt.
 

Zoe Saldaña

 
kehrt nach ih­ren er­folg­rei­chen Dar­stel­lun­gen in "Ava­tar" und "Star Trek" in den Wel­traum zu­rück. Als star­ke und unab­hän­gi­ge Per­sön­lich­keit er­hielt die Halb-Do­mi­ni­ka­ne­rin ei­ne Rol­le in der Marvel-Ver­filmung "Guar­dians of the Ga­laxy", die am 1. Au­gust in den USA Pre­mie­re fei­ert. "Sch­wa­che und unent­schie­de­ne Frau­en spiele ich nicht, die pas­sen nicht zu mir", äu­ßer­te sich Sal­daña über ih­re Rol­le­naus­wahl.
 

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