DomRep-Magazin · Tageszeitung mit Nachrichten über die Dominikanische Republik · Artikel vom 25.09.2023
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Sosúa, 25.09.2023 – ein Beitrag von Uwe Hubertus Knödlseder – 1163 mal gelesen
Vor etwa einem Monat haben der Italiener Thiery Marcon und seine Frau Susan in der Nähe des Supermarktes Superpola ein gemütliches Café-Restaurant unter dem Namen „Café Susan“ eröffnet.
Eine Terrasse neben dem Lokal ist noch im Bau und wird in Kürze fertiggestellt. Sie war schon fast fertig, wurde aber in der Nacht von Randalierern leider komplett zertrümmert. Jetzt wird es aber wieder hergerichtet.
Ich war mit meinem Freund Martin, der gegenüber von Nona's Gartenrestaurant ein Apartmenthaus mit acht Wohneinheiten baut, dort und wir waren beeindruckt von der Inneneinrichtung – immerhin zehn Ventilatoren im Gastraum – und auch von der Freundlichkeit der Chefin Susan und ihrer haitianischen Kellnerin Reina, deren Lächeln man sich nur schwer entziehen kann.
Beim ersten Besuch tranken wir nur einen Kaffee, der, wie bei Italienern nicht anders zu erwarten, sehr gut war. Beim zweiten Besuch bestellten wir jeweils eine Pizza, die der Besitzer in seiner Küche selbst backt und die fantastisch schmeckte. Dünner Boden, knuspriger, dicker Rand und reichlich Belag. Sehr zu empfehlen.
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Einziger Wermutstropfen sind die Preise, denn zu den Menü- und Getränkepreisen kommen noch 18% ITBIS-Steuer und 10% Servicegebühr. Das kann sich ein normal arbeitender Dominikaner kaum leisten, ist aber hier in einigen Restaurants und Hotels üblich. Trotzdem: Wer gut essen will und das noch in einem gepflegten Ambiente, ist im „Café Susan“ gut aufgehoben.