PUERTO PLATA

300 Reiseprofis suchen neue DomRep-Ziele

03.09.2026 – tpj – DomRep

Pu­er­to Pla­ta ist ak­tuell Treffpunkt der in­ter­na­tio­na­len Rei­sebran­che. Bei der Tou­ris­mus­mes­se „Aventú­ra­te RD“ in­formie­ren sich rund 300 Rei­se­ver­an­stal­ter und Rei­sebüros aus mehr als 15 Län­dern über neue Ur­laubsan­ge­bote in der Do­mi­ni­ka­nis­chen Re­pub­lik. 60 Aus­stel­ler präsen­tie­ren u. a. Na­tur-, Ab­en­teu­er-, Kul­tur- und Gas­tro­no­miean­ge­bote ab­seits des klas­sis­chen St­rand­ur­laubs. Ziel ist es, Ur­lau­bern künf­tig mehr von der „an­de­ren Dom­Rep“ zu zei­gen und neue Rei­sean­ge­bote in­ter­na­tio­nal zu ver­mark­ten.

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IMMOBILIENVERKÄUFE

Punta Bergantín macht 30 Millionen Dollar

02.09.2026 – tpj – DomRep

Das neue Ur­laubspa­ra­dies „Pun­ta Be­rgantín“ zwis­chen Pu­er­to Pla­ta und Sosúa kommt bei In­ves­to­ren of­fen­bar gut an. Nach An­ga­ben des Tou­ris­mus­mi­nis­te­riums wur­den dort an nur ei­nem Wo­chen­en­de Im­mo­bi­lien für fast 30 Mil­lio­nen US-Dol­lar ver­kauft. Das Pres­ti­ge­pro­jekt an der Nord­küs­te soll Ho­tels, Fe­rie­nim­mo­bi­lien und wei­te­re tou­ris­ti­sche An­ge­bote ver­bin­den. Zu den ers­ten Ho­tel­ketten ge­hö­ren Me­liá und Hyatt, die zu­sam­men mehr als 1.000 neue Ho­tel­zimmer er­rich­ten wol­len.

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NATIONALPARKS

Umweltzerstörung gilt jetzt als Terrorismus

02.09.2026 – tpj – DomRep

Prä­sident Luis Ab­i­na­der ver­schärft den Kampf ge­gen Um­weltde­lik­te in Na­tio­nal­parks und Schutz­ge­bie­ten. Mit dem Dek­ret 615-26 wer­den jetzt schwe­re Um­welt­ver­ge­hen als „Um­welt­ter­ro­ris­mus“ ein­ge­stuft. Ge­meint sind mutwil­li­ge Zerstö­run­gen von ge­schütz­ten Öko­sys­te­men, et­wa durch B­rand­stif­tung oder die ab­sicht­liche Zerstörung von Na­tur­flä­chen. Für „Ter­ro­rismo me­dioam­bien­tal“ dro­hen in schwe­ren Fäl­len 20 bis 30 Jah­re Haft. Die Re­gelung gilt für Do­mi­ni­ka­ner und Aus­län­der glei­cher­ma­ßen.

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STRASSENBAU-OFFENSIVE

957 Kilometer an neuen Straßen im Bau

01.09.2026 – tpj – DomRep

Die Dom­Rep er­lebt der­zeit ei­nen kräf­ti­gen Aus­bau ih­res Stra­ßen­netzes. Nach An­ga­ben des Bau­mi­nis­te­riums be­fin­den sich lan­desweit ak­tuell 957 Ki­lome­ter Stra­ßen im Bau. In den kom­men­den drei Mo­na­ten sol­len da­von 141 Ki­lome­ter fer­tig­gestellt wer­den. Gleich­zeit­ig läuft ein Pro­gramm für ins­ge­samt 220 Brücken-Neu­bau­ten, 21 sol­len noch in den näch­sten drei Mo­na­ten fer­tig­gestellt wer­den. Geplant sind außer­dem neue Um­ge­hungs­stra­ßen und kreu­zungs­freie Ver­bin­dun­gen von und nach San­to Do­min­go.

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PUNTA CANA

Hyatt eröffnet neues Adults-only-Resort

01.09.2026 – tpj – DomRep

Die US-Ho­tel­grup­pe Hyatt hat in „Ca­beza de To­ro“ bei Pun­ta Ca­na ihr neu­es „Hyatt Vi­vid Pun­ta Ca­na“ eröff­net – als re­i­nes Er­wach­se­nen-Ho­tel. Das Al­l-inclu­si­ve-Re­sort ver­fügt über 398 Zim­mer, 69 Sui­ten so­wie fünf A-la-car­te-Res­tau­rants, ei­ne „Food Hall“ und meh­re­re Bars. Es ist das ers­te Ho­tel der noch jun­gen Mar­ke „Hyatt Vi­vid“ in der Dom­Rep. Hyatt baut da­mit sei­ne oh­ne­hin star­ke Präsenz wei­ter aus: Der Ho­tel­kon­zern kommt im Land in­zwis­chen auf 30 Ur­laubsre­sorts mit mehr als 16.000 Zim­mern.

TOURISMUSBOOM MIT FOLGEN

Punta Cana stößt an seine Grenzen

Punta Cana / Bavaró, 03.09.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Pun­ta Ca­na ist die große Er­folgs­ge­schich­te des do­mi­ni­ka­nis­chen Tou­ris­mus. Aus ei­nem kaum er­schlos­se­nen Küs­tenstrei­fen ent­stand in­ner­halb we­niger Jahr­zehn­te ei­nes der be­kann­tes­ten Ur­laubszie­le der Ka­ri­bik. Ho­tels, Fe­rien­wohnun­gen und gan­ze Wohn­vier­tel schos­sen aus dem Bo­den, im­mer mehr Mens­chen zo­gen in die Re­gion. Doch Stra­ßen, Was­server­sorgung und Raum­pla­nung konn­ten mit dem ra­san­ten Wach­s­tum nicht Schritt hal­ten. Jetzt räumt selbst Tou­ris­mus­mi­nis­ter Da­vid Col­la­do ein: Die Fe­rien­re­gion rund um Pun­ta Ca­na ist zu schnell ge­wach­sen. Vor gut fünfzig Jah­ren war kaum vor­stell­bar, was ein­mal aus Pun­ta Ca­na wer­den wür­de. Wo heu­te ki­lome­ter­lan­ge Ho­te­lan­la­gen, Apart­menthäu­ser, Ein­kaufs­zentren und Res­tau­rants ste­hen, bes­timm­ten einst Zu­cker­rohrfel­der, Na­tur und ei­ni­ge kleine Siedlun­gen das Bild. Die Ge­gend war auf dem Land­weg nur schwer er­reich­bar. Ende der 1960er Jah­re be­gan­nen der jun­ge do­mi­ni­ka­ni­sche Un­ter­neh­mer Frank Rai­nie­ri und der New Yorker An­walt Theo­dore Kheel mit der Idee, hier ein Ur­laubsziel auf­zu­bau­en ...  » weiterlesen

KONKURRENZ FÜR CLARO, ALTICE & VIVA

Vietnamesischer Telekom-Anbieter „Viettel“ will den dominikanischen Mobilfunkmarkt erobern

Santo Domingo, 21.08.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Wer in der DomRep mobil telefonieren und surfen will, kommt bislang um zwei Anbieter kaum herum: Altice oder Claro. Beide Unternehmen decken den dominikanischen Mobilfunkmarkt zu mehr als 97 Prozent ab, knapp drei Prozent entfallen auf den Minianbieter Viva. Jetzt will ein neuer Anbieter den dominikanischen Markt aufmischen: Viettel. Der vietnamesische Telekomkonzern hat große Pläne für die DomRep, hält die bisherigen Preise für mobiles Internet für zu hoch und will mit einem eigenen Netz und eigenen Viettel-SIM-Karten günstigere Alternativen zu Claro und Altice schaffen. Dafür will Viettel rund 560 Millionen US-Dollar in der Dominikanischen Republik investieren. Dass Viettel ausgerechnet in die Dominikanische Republik investiert, ist kein Zufall. In den eigenen Unternehmensunterlagen beschreibt der Konzern den dominikanischen Telekommarkt als nahezu vollständig in der Hand von nur zwei großen Anbietern – und das bei hohen Preisen für mobile Daten. Genau darin sieht Viettel seine Chance, um ein großes Stück vom Kuchen ...  » weiterlesen

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BAUBOOM VS. ERDBEBENGEFAHR

Santo Domingo baut immer höher – aber wie erdbebensicher sind die neuen Wohntürme?

Santo Domingo, 13.08.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Santo Domingo wächst in die Höhe. Mehrstöckige Apartmenttürme prägen zunehmend das Bild der Hauptstadt. Doch die DomRep liegt in einer seismisch aktiven Region. Nach den jüngsten schweren Erdbeben in Südamerika rückt deshalb eine Frage wieder stärker in den Mittelpunkt: Wie gut sind die neuen Hochhäuser auf ein starkes Beben vorbereitet? Wer heute durch Santo Domingo fährt, kann den Bauboom kaum übersehen. Baukräne bestimmen vielerorts das Stadtbild, neue Apartmenthäuser wachsen zwischen bestehenden Wohnvierteln empor und Grundstücke, auf denen früher ein oder zwei Häuser standen, werden zunehmend mit mehrstöckigen Wohnanlagen bebaut. Der Trend lässt sich inzwischen auch mit Zahlen belegen: Von Januar bis Juli dieses Jahres erteilte das Ministerio de Vivienda, Hábitat y Edificaciones (Ministerium für Wohnungsbau, Lebensraum und Gebäude) landesweit insgesamt 1.122 Baugenehmigungen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es lediglich 605. Besonders stark wächst der Bau größerer Wohngebäude. Allein für Gebäude mit sieben ...  » weiterlesen

XXV. KARIBIKSPIELE

150 Medaillen! DomRep schreibt Sportgeschichte bei den Zentralamerika- und Karibikspielen

Santo Domingo, 09.08.2026 – tpj – Dominikanische Republik

46 x Gold, 37 x Sil­ber, 67 x Bron­ze: Noch nie war die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik bei ei­ner Teil­nah­me an den Zen­tra­lame­rika- und Ka­ri­bik­spie­len er­folg­rei­cher. Leicht­ath­le­ten, Boxer und Ka­ratekämpfer avan­cier­ten zu Gold­ma­schi­nen – und zwei jun­ge Frau­en zu den Ge­sich­tern his­to­ri­scher Spie­le. Der Traum von Platz vier platz­te erst auf der Ziel­ge­raden. Am letz­ten Wett­kampftag zog Ve­nezue­la noch vor­bei und ver­dräng­te die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik auf Rang fünf. Doch die Platzie­rung erzählt nur die hal­be Ge­schich­te: Mit 150 Me­dail­len fei­ert die Dom­Rep die er­folg­reich­sten Zen­tra­lame­rika- und Ka­ri­bik­spie­le ih­rer Ge­schich­te. Be­son­ders die Leicht­ath­le­ten wur­den wäh­rend der Spie­le zur Gold­ma­schi­ne. Das Herzstück des Er­folgs lag auf der Lauf­bahn. 23 Me­dail­len – da­von al­lein 14 Gold – mach­ten die Leicht­ath­le­tik zur er­folg­reich­sten do­mi­ni­ka­nis­chen Spor­tart der Spie­le. Ein Rück­blick auf die er­folg­reich­sten Mo­men­te: Leicht­ath­le­tik / Sprint Eine überstrahl­te da­bei fast al­le: Li­ra­nyi Al­on­so (Fo­to) – das neue Su­per­ta­lent und Aus­hän­ge­schild für do­mi­ni­ka­ni­sche ...  » weiterlesen

INTERPOL-FAHNDUNG

Autobetrüger in Sosúa geschnappt – auch Deutsche unter den Opfern

Sosúa, 07.08.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Ein international gesuchter Franzose ist Ermittlern in Sosúa ins Netz gegangen. Der 55-jährige Sébastien Fabrice Deriot Henrion soll zusammen mit einem Komplizen jahrelang mit gefakten Autoinseraten Kasse gemacht haben. 61 Menschen in vier Ländern wurden Opfer der Betrugsmasche – darunter auch Opfer in Deutschland. Beamten von Interpol Santo Domingo gelang es mithilfe von Ermittlern der dominikanischen Kriminalpolizei DICRIM den gesuchten Internetbetrüger im Ferienort Sosúa ausfindig zu machen. Bei einer Razzia in einem Apartment schlugen die Ermittler auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zu und nahmen den Franzosen fest. Gegen den Franzosen lag eine internationale Fahndung als Notificación Roja von Interpol vor. Hinter dem Fall steckt eine Betrugsmasche, die nach Angaben der dominikanischen Polizei zwischen 2010 und 2014 betrieben wurde. Deriot und ein weiterer Beteiligter sollen dazu die Scheinfirma Export-Motor LLC genutzt haben. Über das Internet wurden Fahrzeuge zum Verkauf angeboten, die es offenbar gar nicht zu kaufen gab. Für ...  » weiterlesen

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KORREKTUREN IN LETZTER MINUTE

Neuer „Código Penal“ mit 32 Änderungen gebilligt

Santo Domingo, 28.07.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Eigentlich war der neue Código Penal längst beschlossene Sache. Präsident Luis Abinader hatte das Strafgesetzbuch bereits im August 2025 verkündet. Nach einer einjährigen Übergangsfrist sollte es am kommenden Montag in Kraft treten und damit das noch aus dem Jahr 1884 stammende Regelwerk endgültig ablösen. Doch je näher der Termin rückte, desto lauter wurde die Kritik – vor allem unter Journalisten. Medienverbände warnten vor einer Ley Mordaza, einem Maulkorbgesetz, das kritische Berichte über Politiker und Beamte erschweren könnte. Auch Juristen bemängelten unklare Formulierungen und mögliche verfassungsrechtliche Probleme. Doch nicht nur die Medien schlugen Alarm. Mediziner fürchteten strafrechtliche Konsequenzen bei komplizierten Behandlungen. Auch Lehrer, Unternehmer und Bürgerrechtsorganisationen verlangten Nachbesserungen. Schließlich wuchs auch in der Bevölkerung der Unmut. Bei abendlichen Kochtopfprotesten in zahlreichen Stadtteilen des Großraums Santo Domingo gehörte die Kritik am Código Penal zu den zentralen ...  » weiterlesen

INTERPOL-FAHNDUNG

Eröffnung der XXV. Zentralamerika- und Karibikspiele

Santo Domingo, 24.07.2026 – tpj – Dominikanische Republik

Heu­te be­gin­nen in San­to Do­min­go die XXV. Zen­tra­lame­rika- und Ka­ri­bik­spie­le. Bis zum 8. Au­gust tre­ten rund 6.200 Sport­ler aus 37 Län­dern in 40 Spor­tar­ten ge­ge­nei­nan­der an. Die Wett­kämpfe fin­den an 46 Sportstät­ten im ge­sam­ten Land statt, die meis­ten da­von in der Haupt­stadt. Es ist das größ­te re­gio­na­le Spor­ter­eig­nis, das die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik seit vie­len Jah­ren ausrich­tet. Rund neun Mil­liar­den Pe­sos hat die Re­gie­rung nach ei­ge­nen An­ga­ben in die Mo­der­ni­sie­rung der Sportstät­ten des Lan­des in­ves­tiert, da­von knapp zwei Mil­liar­den al­lein in den Parque del Este, der mit 13 Spor­tar­ten zu den wich­tigs­ten Wett­kampfzentren ge­hört. Prä­sident Luis Ab­i­na­der ver­sprach in ty­pi­scher Re­gie­rungs­-PR be­reits die bes­ten Spie­le der Ge­schich­te. Um ent­spre­chend groß vor­ al­ler Welt auf­zutre­ten, ver­wan­delt sich das Olym­pias­ta­dion Félix Sánchez am of­fi­ziel­len Er­öff­nungs­tag in ei­ne rie­sige Eventbühne. Mehr als 900 Tänzer, 1.100 Droh­nen, Licht- und La­sershows so­wie das Na­tio­na­le Sympho­nieorches­ter sol­len den Spie­len den nöti­gen Gla­mour ver­lei­hen. Die 90-minüti­ge ...  » weiterlesen

DomRep - Dengue- und Gürtelrose-Impfungen bleiben Privatsache

Dengue- und Gürtelrose-Impfungen bleiben Privatsache

Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik ver­fügt über ein um­fang­rei­ches öf­fent­lich­es Im­pf­programm – und dies kos­tenlos. Der na­tio­na­le Im­pfplan bie­tet ...

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Kolumne: Auf eine Tasse Kaffee mit Monika - Dominikanische Republik

Kolumne - DomRep Inside

„ Auf eine unterhaltsame Tasse Kaffee mit Monika...“

Illustre Gedanken und Erzählungen einer deutschen Residentin aus Sosúa zu Land und Leuten in der DomRep.

»  zur Kolumne von Monika
DomRep - Neue Müll-Abgabe trifft jetzt alle Unternehmen

Neue Müll-Abgabe trifft jetzt alle Unternehmen

Un­ter­neh­mer in Deutsch­land ken­nen es nur zu gut: Übermä­ßige Re­gulie­run­gen und da­mit ver­bun­de­ne ho­he Kos­ten schre­cken In­ves­to­ren ab. Jetz­t ...

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DomRep - Sargassum wird zur Gefahr für die weißen Strände

Sargassum wird zur Gefahr für die weißen Strände

Langge­zoge­ne, brau­ne Al­gen­teppi­che am St­rand sind für vie­le Ur­lau­ber vor­ al­lem ei­nes: ein Ärger­nis! – Sie se­hen un­schön aus, rie­chen streng ...

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DomRep - Frühstücken in Sosúa - die hohe Kunst des Einfachen

FRÜHSTÜCKSREPORT

Frühstücken in Sosúa - die hohe Kunst des Einfachen

Sosúa an der dominikanischen Nordküste hat sich über die Jahre hinweg zum Urlaubsort für ...

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DomRep - Arbeitsrecht: Die DomRep ordnet ihre Arbeitswelt neu

Arbeitsrecht: Die DomRep ordnet ihre Arbeitswelt neu

Ho­meof­fi­ce, In­ter­netjobs, län­ge­re Ar­beits­ta­ge, mehr Ur­laub – die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik will ihr Ar­beits­recht mo­der­ni­sie­ren. Wer als Re­sident ...

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DomRep - Die DomRep wird älter – und bekommt weniger Kinder

Die DomRep wird älter – und bekommt weniger Kinder

Die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik gilt vie­len noch im­mer als jun­ges, wach­sen­des Land. Doch neue Pro­jek­tio­nen der na­tio­na­len Sta­tis­tik­be­hör­de Ofi­ci­na ...

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DomRep - Sex und Rotlichtszene: DomRep - Heimat der Scheinheiligkeit

DomRep - Panorama

Sex und Rotlichtszene: DomRep - Heimat der Scheinheiligkeit

In letz­ter Zeit las man viel von Ak­tio­nen ge­gen die Pro­sti­tu­tion. Die Ge­ne­ral­staats­an­waltschaft will Frei­er ...

» Reportage zur DomRep

Miss DomRep Universo 2026 – Melissa Núñez

DomRep - Miss DomRep Universo 2026 – Melissa Núñez

Das 28-jähri­ge Mo­del aus La Ve­ga wur­de bei ei­ner großen Ga­la in San­to Do­min­go zur „Miss Repúbli­ca Do­mi­ni­ca­na Un­i­ver­so 2026“ ge­krönt. Be­reits 2024 zähl­te sie zu den Fi­na­lis­tin­nen und hat­te den Ti­tel nur knapp ver­passt. Jetzt hat sich der große Traum der Psycho­lo­gin und Un­ter­neh­me­rin erfüllt und sie darf die do­mi­ni­ka­ni­sche Kro­ne tra­gen. Im No­vem­ber ver­tritt sie die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik bei der Miss-Un­i­ver­se-Wahl in Pu­er­to Ri­co.

Zuckerbaron Alfonso „Alfy“ Fanjul verstorben

DomRep - Zuckerbaron Alfonso „Alfy“ Fanjul verstorben

In der do­mi­ni­ka­nis­chen Zu­cker­wirt­schaft galt er über Jahr­zehn­te als „In­sti­tu­tion“ und als Zu­cker­ba­ron schlecht­hin. Jetzt ist der ku­ba­nisch­stämmi­ge Un­ter­neh­mer im Al­ter von 89 Jah­ren ge­stor­ben. Mehr als vier Jahr­zehn­te lang stand er an der Spit­ze des Zu­cker­pro­duzen­ten „Cen­tral Ro­ma­na Cor­po­ra­tion“ und bau­te das Un­ter­neh­men zum größ­ten der Dom­Rep auf. Er in­ves­tier­te auch in das Lu­xus­re­sort Ca­sa de Cam­po, Im­mo­bi­lien, Häfen und den Flug­ha­fen von La Ro­ma­na.

„La Sirena“-Chef
Román Ramos verstorben

DomRep - „La Sirena“-Chef <BR> Román Ramos verstorben

Der Grün­der der Ein­zel­han­delsgrup­pe „Gru­po Ra­mos“ ist im Al­ter von 84 Jah­ren ge­stor­ben. Román Ra­mos Ur­ía kam 1959 mit nur 17 Jah­ren aus As­tu­rien nach San­to Do­min­go. 1965 kaufte er den Le­bens­mit­te­lla­den „La Si­re­na“ an der Ave­nida Mel­la – da­mals nur rund 300 Quadratme­ter groß und mit we­niger als zehn Mit­ar­bei­tern. Ra­mos ent­wi­ckel­te da­raus ei­nen Han­dels­kon­zern mit Mar­ken wie „La Si­re­na“, „Súper Po­la“ und „Apre­zio“ mit tau­sen­den an Be­schäf­tigten.

Jesús Castro Marte – Bischof von La Altagracia

DomRep - Jesús Castro Marte – Bischof von La Altagracia

An­ge­sichts feh­lender Schulräu­me sorgt der Bischof von La Al­ta­gra­cia mit ei­nem un­ge­wöhnli­chen Vor­schlag auf der Platt­form X für Auf­se­hen: Leers­te­hen­de Ho­tels, Kir­chen, Hal­len und an­de­re pri­va­te Ge­bäu­de könn­ten vor­­über­ge­hend zu Klas­senzim­mern wer­den. Die Leh­rer­ge­werk­schaft ADP warnt vor­ ei­nem De­fizit von 7.000 bis 8.000 Räu­men. Das Bil­dungs­mi­nis­te­rium hält da­ge­gen: Die Schulplät­ze sei­en ga­ran­tiert.